Smoothies zum Abnehmen

Abnehmen mit Smoothies – Mythos oder Masterplan?

Mit Smoothies im Nullkommanix zur Wunschfigur? Hast Du Dich auch schon gefragt, ob das funktioniert oder nur ein weiteres unhaltbares Werbeversprechen ist? Die gute Nachricht: Ja, mit Smoothies kannst Du auf schmackhafte Weise Gewicht verlieren – doch wie so oft steht und fällt der Erfolg mit der richtigen Umsetzung.

Auf dem Weg zum Ziel gibt es ein paar Dinge, die Du unbedingt wissen solltest, wenn Du mit Hilfe von Smoothies die Pfunde purzeln lassen möchtest. Der Aufbau eines Abnehmplans geht damit leicht von der Hand und bietet ausreichend Platz für Deinen persönlichen Geschmack.

Nährstoffbomben in Bestform

Seinen Ursprung hat der Smoothie in den USA. Schon in den Zwanzigerjahren gab es dort die ersten Saftbars. In den folgenden Jahrzehnten entwickelten sich die trendigen Nährstoffbomben immer weiter und gewinnen nun auch in Deutschland tagtäglich neue Anhänger der gesundheitsbewussten Ernährung hinzu.

Lecker, cremig und voller Vitamine: Smoothies sind kleine Energiebündel. Eine lebensmittelrechtliche Definition, was genau das Getränk beinhalten muss, gibt es nicht. Hier ist der kulinarischen Kreativität keine Grenze gesetzt. Obst, Gemüse und Kräuter können ebenso Bestandteile sein wie Wasser, Säfte und Milch als flüssige Basis.

Fokus: Ernährungsziel

Wie weit die Wahlfreiheit der Inhaltsstoffe geht, hängt von Deinem individuellen Ernährungsziel ab. Möchtest Du Deinen Körper entgiften? Deine tägliche Vitaminzufuhr erhöhen und das Immunsystem ankurbeln? Oder willst Du Dein Gewicht reduzieren? Gerade in letzterem Fall solltest Du bei der Auswahl der Zutaten genauer hinschauen, denn trotz aller gesundheitlich positiven Effekte lauern versteckte Fallen. Vitaminhaltig bedeutet nicht unbedingt kalorienarm.

Den Kalorien ein Schnippchen schlagen

Dass Smoothies Dich mit ausreichend Nährstoffen versorgen, ist eine tolle Sache. Die Erreichung der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag, rückt damit in greifbare Nähe. Möchtest Du Deinen Körper jedoch um einige Kilos erleichtern, kommst Du nicht drumherum, weniger Kalorien zu Dir zu nehmen, als Du verbrauchst – und dabei ist nicht jede Smoothie-Variante hilfreich.

Taugen reine Obst-Smoothies aus dem Entsafter zum Abnehmen? Sie haben meist, abhängig von den verwendeten Sorten, einen hohen Anteil an Fruktose. Dieser fruchteigene Zucker überlistet nicht nur die Abläufe Deines Gehirns und verringert so Dein Sättigungsgefühl, sondern sorgt unter Umständen auch für eine übermäßige Kalorienzufuhr. Die Lösung bieten hier grüne Smoothies mit einem Mix aus Obst und Gemüse.

Gesundheit rauf, Gewicht runter – aber bitte mit Geschmack

Die Vorliebe für Süßes wurde uns Menschen ebenso in die Wiege gelegt wie die Ablehnung von Bittergeschmack. So konnten schon die Urzeitmenschen zwischen potenziell gefährlichen und nahrhaften Speisen in der Natur unterscheiden. Ein wenig Fruchtzucker in Form von Obst darf es durchaus auch bei grünen Smoothies sein – dem Geschmack zuliebe.

Damit die Mahlzeit weiterhin ein Genuss bleibt, musst Du die süßen Früchte also nicht komplett ersetzen, sondern lediglich die prozentuale Gewichtung anpassen sowie die richtigen Sorten auswählen. Ein Anteil von 50 – 70 Prozent Gemüse ist ein guter Richtwert.

Genuss nach Plan?

Im Gegensatz zu vielen komplizierten Diätplänen fällt dieser übersichtlich aus: Ersetze eine Hauptmahlzeit am Tag durch einen (abnehmtauglichen) grünen Smoothie. Fertig! Ein Konzept, das den stressigen Alltag entzerrt und Qualitätszeit schafft, die Du mit Dingen verbringen kannst, die Dir Freude machen. Das Einzige, was also geplant werden muss, ist der (sowieso anfallende) Einkauf der Lebensmittel.

Eine kleine Einschränkung kommt allerdings doch noch hinzu: Bewegung und ein allgemein gutes Ernährungsbewusstsein sind ebenfalls wichtige Faktoren auf dem Weg zum nachhaltigen Erfolg. Im Klartext heißt dies, dass die restlichen Mahlzeiten nicht ausschließlich aus dem Konsum von Chips auf dem Sofa bestehen sollten – denn das kann auch der beste Smoothie nicht ausbügeln.

Das ist jedoch keineswegs gleichbedeutend mit totalem Verzicht. Mit der richtigen Dosierung können Smoothies und Schokoriegel durchaus Freunde sein – wie so oft, macht’s auch hier die Mischung.

Fatburner Smoothies

Kommen wir zu den einzelnen Bestandteilen eines Abnehm-Shakes. Woraus besteht ein wahrer Fatburner-Smoothie? Möglichst ballaststoffreich sollte der Inhalt sein, denn Ballaststoffe erhöhen das Sättigungsgefühl. Außerdem verzögern sie die Kohlenhydrataufnahme, der Blutzuckerspiegel steigt nicht so schnell an und Dein Körper muss weniger Insulin produzieren. Insulin hemmt die Fettverbrennung und fördert den Appetit – beides Dinge, die Du sicher vermeiden möchtest.

Empfehlenswert für den Obstanteil (ca. 30 – 40 Prozent) sind Beeren (z. B. Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren), Grapefruits, Orangen, Kiwis, Melonen, Ananas, Pfirsiche, Aprikosen, Nektarinen, Äpfel und Birnen. Für den Gemüseanteil (60 – 70 Prozent) eignen sich besonders Spinat, Blattsalate, Kohlsorten (z. B. Grünkohl, Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl) Zucchini, Mangold, Wirsing und Gurken.

Avocados enthalten im Gegensatz zu anderem Obst einen hohen Fettanteil – doch dabei handelt es sich um gesunde ungesättigte Fettsäuren, die auch in Olivenöl vorkommen. Ein kleiner Avocado-Anteil im Smoothie ist sinnvoll, wenn zusätzlich Gemüse mit fettlöslichen Vitaminen verarbeitet wird, da diese ihre Wirkung sonst nicht entfalten können.

Als Grundlage darf es Wasser oder fettarme Buttermilch sein. Bei Letzterem ist allerdings Vorsicht geboten, wenn Ananas und Kiwis mit im Spiel sind. Werden diese gemischt, wird es bitter statt süß.

Rezepttipp 1

Die 100 geheimen Smoothie Rezepte der Stars von HeluHelu Recipes

Rezepttipp 2

Das ultimative Smoothies Rezeptbuch von Andrea König

Rezepttipp 3

150 Smoothie Rezepte zum schnellen Abnehmen, Entgiften und Entschlacken von Team Vital

Erfahrungen mit Abnehm-Smoothies

Auf vielen Blogs und in diversen Magazinen wird über die Erfahrung mit grünen Smoothies als Diätersatz berichtet. Als größte Vorteile empfindet die Mehrheit dabei die einfach umzusetzenden Rezepte, den guten Geschmack, die schnelle und unkomplizierte Zubereitung sowie den positiven Effekt auf Gewicht, Gesundheit und Energie.

Der bekannte Ernährungsforscher Christian Dittrich-Opitz hält grüne Smoothies gar für „eine der ganz großen Entdeckungen im Bereich der menschlichen Gesundheit der letzten 100 Jahre.“

Smoothie Mania: Selfmade oder Kühlregal?

Auch die Industrie hat den Smoothie-Trend mittlerweile aufgegriffen und die Kühlbereiche der Supermärkte mit einer beeindruckenden Produktpalette bestückt. Dominierten anfangs noch die fruchtigen Varianten, holen grüne Smoothies mit Gemüseanteil inzwischen auf und sichern sich ihren Platz in den Regalen.

Zugegeben: Unterwegs sind sie praktisch – hast Du doch außerhalb der eigenen vier Wände nicht jederzeit Zutaten und Mixer zur Hand. Außerdem ist ein großer Teil der angebotenen Getränke durchaus schmackhaft. Allerdings werden sie vorab meist durch Erhitzung haltbar gemacht, auch wenn sie aus der Kühlung heraus verkauft werden, was mit einem nicht zu unterschätzendem Nährstoffverlust einhergeht. Selbstgemachte Smoothies mit einem Slow Juicer sind somit qualitativ deutlich hochwertiger.

Die Gesundheit und den Geldbeutel im Blick

Ein weiteres Argument, das für die eigene Smoothie-Produktion spricht, ist der hohe Preis des Fertigprodukts. Hier lassen sich die Hersteller den Convenience-Vorteil und den Wunsch der Verbraucher nach einer Zusatzportion Vitamine ordentlich bezahlen – da bist Du schnell bei vier Euro für ein Fläschchen. Auf Dauer zuviel für den kleinen Geldbeutel.

Apropos Fläschchen: Hier liegt ein weiterer Nachteil der industriell verpackten Artikel. Es ist allgemein bekannt, dass Plastikflaschen weder förderlich für die Gesundheit noch für die Umwelt sind. Viele Flaschen sind inzwischen zwar frei von Bisphenol A (BPA) – einer Chemikalie, die in ihrer Wirkung dem weiblichen Hormon Östrogen ähnelt und unser Hormonsystem beeinflusst – doch es bleiben weiterhin genug chemische Verbindungen, über deren Auswirkung Forscher sich bislang uneins sein. Welche Stoffe von der in den Smoothies enthaltenen Fruchtsäure letztendlich aus dem Kunststoff herausgelöst werden und im Lebensmittel landen, weiß niemand so genau.

Abfüllen, trinken, spülen – aus Liebe zur Umwelt

Nicht zu vergessen ist auch der bei Fertigartikeln anfallende Verpackungsmüll, der möglichst umweltschonend entsorgt bzw. recycelt werden will. Zwar ist Deutschland im EU-Vergleich mit einem Wiederverwertungs-Anteil von ca. 50 Prozent Recycling-König, doch die Entsorgungskosten steigen von Jahr zu Jahr. Je mehr Plastik Du also einsparen kannst, desto besser.

Abhilfe schafft die eigene Herstellung der Smoothies, wobei die verwendeten Lebensmittel wenn überhaupt nur kurz innerhalb des Mixers mit Plastik in Berührung kommen. Anschließend füllst Du sie in ein geschmacksneutrales, möglichst schadstofffreies Gefäß – beispielsweise aus Glas. Für den selbstgemachten Smoothie „to go“ gibt es mittlerweile auch zahlreiche Hersteller, die mit Kunststoffen ohne Chemie punkten.

Fazit: Die Faktoren Preis, Gesundheit und Umweltschutz sprechen klar für Selfmade-Smoothies. Ist die Zeit an einem Tag besonders knapp, darf es aber auch einmal der Griff ins Kühlregal sein. Dabei solltest Du die Liste der Inhaltsstoffe auf dem Produkt Deiner Wahl vor dem Kauf jedoch genau unter die Lupe nehmen, damit sich keine zusätzlichen Zuckerstoffe in Deinen Abnehmplan schmuggeln und die Kalorienanzahl ungewollt in die Höhe treiben.

Volle Kontrolle

Kommerziell hergestellte Smoothies sind einander geschmacklich meist ähnlich – das muss nicht unbedingt schlecht sein, denn sie richten sich nach dem „Gusto“, den der Durchschnittsverbraucher bevorzugt. Machst Du Deine Smoothies dagegen selbst, bist Du maximal flexibel und kannst sie, unter Berücksichtigung Deiner Ernährungsziele, so zubereiten, wie sie Dir am besten schmecken.

Mit Selfmade-Smoothies hast Du zudem die Inhaltsstoffe im wahrsten Sinne des Wortes selbst in der Hand. Wähle die frischsten Lebensmittel beim Bauer Deines Vertrauens oder Obst und Gemüse aus biologischem Anbau – sie überzeugen mit einem besonders hohen Nährstoffgehalt und sind weniger mit gesundheitsschädlichen Pestiziden behandelt.

Alles Bio – unbezahlbar?

Nicht jeder kann es sich leisten, seine komplette Ernährung auf Bio umzustellen. Die EWG (Environmental Working Group, USA) veröffentlicht jedes Jahr eine Übersicht der zwölf, im konventionellen Anbau, am stärksten belasteten Obst- und Gemüsesorten („dirty dozen“). Hierunter fallen in 2018 Erdbeeren, Spinat, Nektarinen, Trauben, Pfirsiche, Kirschen, Birnen, Tomaten, Sellerie, Kartoffeln und süße Paprika.

Die Organisation empfiehlt, zumindest beim Erwerb dieser Sorten auf Bioqualität auszuweichen. Da es sich um eine amerikanische Studie handelt, ist sie zwar nicht 1:1 auf den deutschen Markt übertragbar, aber ein guter Richtungsweiser für die allgemeine Pestizidbelastung.

Smoothies-Herstellung leicht gemacht

Die Zubereitung grüner Smoothies geht ruckzuck – mit etwas Übung dauert sie keine zehn Minuten. Du brauchst lediglich ein scharfes Messer, ein Schneidebrett, die Zutaten sowie einen Mixer oder Pürierstab. Klingt einfach? Ist es auch.

Flüssigkeit als Basis

Damit alle Bestandteile ordentlich zerkleinert werden und der Smoothie am Ende nicht zu dickflüssig wird, brauchst Du als Grundlage eine Flüssigkeit von 150 ml bis 250 ml. Die genaue Menge ist vom Aufbau und der Stärke Deines Mixers abhängig. Also einfach ausprobieren bis die Konsistenz cremig ist und Deinem Geschmack entspricht. Um ein Getränk zu erhalten, das Dich beim Abnehmen unterstützt, solltest Du Wasser anstelle von Säften oder Milch wählen – naturbelassene fettarme Buttermilch ist ebenfalls eine Alternative.

Obst und Gemüse wählen

Je mehr Gemüse, desto kalorienärmer und desto besser für die Figur – aber nicht auf Biegen und Brechen, sonst landet der ach so gesunde Smoothie schnell auf dem Abstellgleis. Da Geschmäcker individuell sind, teste für Dich aus, wie hoch Dein vertretbarer Gemüseanteil ist, damit der Genuss und damit auch die Motivation erhalten bleibt.

Wasche nun die Früchte und das Gemüse Deiner Wahl und entferne die ungenießbaren Anteile (zum Beispiel Kiwischalen oder Obststiele). Dann schneide die Zutaten klein, das erleichtert Deinem Mixer die Arbeit. Und wenn Du es gerne erfrischend magst: Nimm ein paar Eiswürfel, gib sie mit den restlichen Zutaten in den Mixer und sie verpassen Deinem Smoothie eine wunderbar kühle Note.

Und los geht der Smoothie-Mix

Nachdem alle Zutaten im Behälter sind, musst Du alles auf höchster Stufe gut durchmixen. Sollte es zu voll geworden sein, nimm etwas wieder heraus und mixe den übriggebliebenen Teil kurz an, bevor Du den Rest wieder hineinfüllst. Aber Vorsicht: Lasse den Mixer insgesamt nie länger als maximal 45 bis 60 Sekunden laufen, um einen übermäßigen Verlust an Nährstoffen durch den Temperaturanstieg und die starke Sauerstoff-Einwirbelung zu vermeiden.

Bist Du ein Freund des Thermomix? Auch dann musst Du bei der Smoothie-Produktion nicht auf Deine liebste Küchenmaschine verzichten. Selbstverständlich lässt sich das Lifestyle-Getränk damit ebenfalls herstellen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Das grüne Powerpaket ersetzt eine vollwertige Mahlzeit und so möchte es auch behandelt werden. „Gut gekaut ist halb verdaut“ – eine Redensart, die es treffend auf den Punkt bringt. Das gilt nicht nur für feste Nahrung. Nimm Dir Zeit, setze Dich in Ruhe an den Tisch und genieße Deinen frisch zubereiteten Smoothie.

Gesundheit für die ganze Familie

Achtsame Ernährung tut allen gut, vom Nachwuchs bis zur Großmutter. Natürlich haben Kinder einen anderen Bedarf an Nährstoffen als Senioren, aber eines ändert sich nie: Vitamine, Mineralstoffe und Bewegung sind Trumpf. Sie bilden die Basis für Vitalität und ein gesundes Wohlfühlgewicht bis ins hohe Alter.

Smoothies sind ein guter Begleiter auf unserem Lebensweg. Je früher wir lernen, sie in unserem Ernährungsplan mit der richtigen Zusammensetzung einzubauen, desto größer ist die Chance, gar nicht erst in die Übergewichtsfalle zu tappen. Die Auseinandersetzung mit der Herstellung und dem Ursprung von Speisen, wird in unserer Überflussgesellschaft zu einem immer wichtigeren Faktor in puncto Lebensqualität.

Zünde Deinen Abnehm-Booster

Möchte sich nicht jeder in seinem Körper wohl fühlen und möglichst leichtfüßig mit ihm durchs Leben gehen – am besten ohne Diätenwahn und Jojo-Effekt? Grüne Smoothies bieten eine leckere Unterstützung, um Gewicht zu verlieren und diesen Zustand dauerhaft zu halten. Kombiniert mit ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung, liegt dieses Ziel für jeden in greifbarer Nähe – auch für Dich!

Dieses Vorhaben muss weder mit übermäßigem Verzicht einhergehen noch musst Du Dein komplettes Leben umkrempeln und zum Supersportler werden. Eine Mahlzeit am Tag durch einen grünen Smoothie ersetzen, Treppen statt Lift, Fahrrad statt Auto (zumindest auf kurzen Strecken) und der ein oder andere Spaziergang wirken oft schon Wunder.

Wie Du Deinen Abnehm-Booster zündest? Darauf gibt es nur eine Antwort: Indem Du anfängst und ins Handeln kommst! Werde Dir bewusst, wo Deine persönliche Reise gewichtstechnisch hingehen soll, und starte sie jetzt – nur wer losgeht, kommt auch an. Probier’s aus! Du kannst nur gewinnen, denn manchmal ist schon der Weg ein Teil vom Ziel.

Click Here to Leave a Comment Below

Leave a Reply:

*