100% frisch! Säfte selber machen

Äpfel sind nicht alles

Wahrscheinlich siehst Du in den Lebensmittelgeschäften stets die gleichen Säfte in den Regalen. Also hauptsächlich Kirsche, Weintrauben, Orange und Apfel. Das sind wahrscheinlich beliebte Säfte, allerdings kann fast jede Frucht zu Saft verarbeitet werden.

Vielleicht probierst Du es einfach mal mit Kiwis, Erdbeeren, Granatäpfel, Mangos, Papaya, Aprikosen, Pflaumen, Pfirsichen und anderen Obstsorten für die eigene Saftherstellung. Kerne sollten Dich nicht davon abhalten, denn diese werden vom Saft später abgeschieden.

Du solltest Früchte wählen, die in Deiner Gegend gerade Saison haben, denn saisonale Früchte sind viel gesünder als Früchte aus anderen Ländern oder aus Hydrokulturen. In diesen Früchten sitzen mehr Vitamine und der Geschmack ist viel besser. Auf einem Bauernmarkt findest Du zum Beispiel frische und saisonbedingte Früchte aus regionaler Erzeugung.

Säfte selber machen

Nicht nur Äpfel eignen sich für die Herstellung von Säften!

Am besten Früchte aus biologischem Anbau. Denn andere Früchte wurden mit Pestiziden und anderen Chemikalien behandelt, und diese nimmst Du mit dem Saft in Deinen Körper auf. Nutze Biofrüchte vom Bauernmarkt oder im Lebensmittelmarkt aus dem Biosortiment. Bananen solltest Du allerdings meiden, denn diese können den Entsafter verstopfen und geben keinen Saft.

Gemüsesäfte sind ebenfalls sehr gut

Viele Menschen nehmen als Grundlage für frischen Saft Gemüsesorten und keine Früchte. Denn Gemüse enthält kaum Zucker, der Saft erhöht nicht den Blutzuckerspiegel und Du musst keine Gewichtszunahme befürchten wie bei Saft aus Früchten. Alle Gemüsesorten, die Du roh verzehren kannst, ergeben ebenfalls einen wunderbaren Saft.

Manche Gemüsesorten schmecken Dir im Urzustand nicht? Probiere dieses Gemüse doch als Saft, vielleicht mundet es Dir in dieser Form. Säfte aus Gemüse besitzen oft einen feinen Geschmack und unterscheiden sich vom rohen unverarbeiteten Gemüse wesentlich. Ein Versuch mit Kohl, Spinat, Brokkoli und anderem blättrigen Grünzeug kann nicht schaden und überrascht Dich vielleicht.

Gemüse und Früchte kombiniert, ergeben ein süßes Getränk und es schmeckt meist gar nicht nach Gemüse. Zum Beispiel Karotten und rote Paprika besitzen eine eigene natürliche Süße und schmecken als Saft sehr angenehm.

Du solltest keine Gemüsesorten zu Saft verarbeiten, die roh nicht verzehrt werden können. Alles, was gekocht werden muss, wie Kartoffeln, Kürbis und andere Gemüsesorten eignen sich nicht für die Herstellung von Saft.

Mixe das Gemüse oder Obst mit Gewürzen, Kernen und Nüsse. Die Zugabe lässt im Saft interessante Geschmacksebenen entstehen und der Nährstofferhalt wird erhöht.

Sobald die Fasern entfernt wurden, ergibt sich aus der Feuchtigkeit der Kerne und Nüsse eine milchartige Substanz, und es entsteht ein reichhaltiger, cremiger und nahrhafter Saft.

Gemüsesaft selber machen

Auch Gemüse eignet sich hervorragend für die Herstellung von Säften!

Möchtest Du eine extra frische Note in Deinem Saft? Dann probiere es mit Minze, Zitronenmelisse oder Rosmarin aus. Wenn daraus Tee zubereitet werden kann, dann sicherlich auch als Zusatz für Säfte. Du solltest allerdings frische Kräuter verwenden, denn getrocknete Kräuter enthalten nicht die für den Saft benötigte Feuchtigkeit.

Einige Saftenthusiasten schwören auf Weizengras. Damit solltest Du allerdings vorsichtig sein, denn die strohartige Beschaffenheit verstopft viele handelsübliche Saftmaschinen.

Sonnenblumenkerne, Cashewnüsse, Mandeln, Leinsamen, und viele andere Arten an Kernen und Nüssen eignen sich gut, um Saft herzustellen. Achte dabei auf Kerne und Nüsse, die nicht mehr in der Schale sitzen.

Geräte und Zutaten für das Entsaften vorbereiten

Zu Beginn solltest Du die alle Zutaten für den Mixer oder Entsafter gründlich abwaschen. Gebe keine groben und festen Stücke in den Entsafter oder Mixer. Bei vielen Entsaftern wird die Anleitung der verschiedenen Erzeugnisse mitgeliefert, also vorher gut durchlesen. Du besitzt keinen Spitzenmixer für Hochleistungseinsätze?

Dann solltest Du die Zutaten zuerst so vorbereiten, dass der Mixer nicht verstopft:

  • Zitrusfrüchte vorher schälen, denn dicke Schalen von Orangen und Grapefruit können die meisten Entsafter nicht verarbeiten und
      bringen mit Sicherheit den Mixer zum Stillstand.
  • Aus den Äpfeln das Kerngehäuse entfernen.
  • Aus Steinfrüchten, wie Pfirsiche, Pflaumen und Mangos die Kerne entfernen.
  • Die harte Schale von Früchten, wie Ananas und Melone, entfernen.
  • Nüsse von der Schale befreien.

Zutaten zerkleinern

Die Früchte, das Obst und andere Zugaben in kleine Stücke schneiden, denn in viele Entsafter passen nur kleinere Stücke. In der Anleitung des Entsafters kannst Du nachlesen, wie klein die Stücke sein müssen. Benutzt Du einen Mixer, dann zerschneide die Zutaten in 3 - 5 cm große Stücke.

Den Entsafter benutzen

Zur Verarbeitung der Zutaten gebe die Früchte in Deinen Entsafter. Dann folge der Bedienungsanleitung und starte anschließend den Vorgang, um Deinen Saft herzustellen. Du solltest die Maschine nur mit der Menge an Früchten und Gemüse füllen wie diese auf einmal verarbeiten kann. Beim Entsaften trennen sich die Fasern von den Pflanzen und der Saft sammelt sich in einem separaten Behälter.

  • Bist Du mit dem Entsaften fertig, werfe die Fasern in den Müll.
  • Lasse im Entsafter keine Reste von Saft und Frucht antrocknen, ansonsten wird es schwer, den Entsafter zu reinigen. Spüle den
      Entsafter spätestens eine Stunde nach der Verwendung aus, dann ist dieser für die nächste Entsaftung bereit.
  • Weitere Informationen zu Entsafter findest du hier.

Ein Mixer eignet sich nur bedingt

Besitzt Du keinen Entsafter, kannst Du die Zutaten in Deinem Mixer verarbeiten. Dabei alles gut durchmischen, bis die Mischung so gut wie möglich glatt und frei von Klumpen ist. Lege über eine Schüssel ein feinmaschiges Sieb oder ein leichtes Maschentuch und schütte die Mixtur in das Sieb. Damit trennen sich die Fasern vom Saft und in die Schüssel tropft nur der Saft. Nun genieße Deinen selbst gemachten Saft und entsorge die Fasern.

  • Ist die Mischung zu dickflüssig zum Mixen, kannst Du etwas Wasser in den Mixer geben.
  • Möchtest Du Nüsse in den Saft mixen, diese zuerst mit etwas Wasser vermischen und anschließend zu den anderen Zutaten geben
      und mit dem Mixen fortfahren.
  • Jetzt genieße Deinen Saft entweder sofort oder bewahre ihn einige Tage im Kühlschrank auf. Denke stets daran, dass frischer Saft
      mit seinen Nährstoffen am gesündesten ist, deshalb solltest Du den Saft, wenn möglich, täglich frisch zubereiten. Die Mixtur eignet
      sich außer zum Trinken ebenfalls zur Sorbet Zubereitung, Eis am Stiel oder als Suppenbasis.

Saft Rezepte mit ultimativen Vitaminkick

Säfte aus Obst und Gemüse enthalten reichlich Nährstoffe, Enzyme und Antioxidantien. Für einen halben Liter Saft werden etwa zwei Kilogramm Gemüse und Obst benötigt. Frisch gepresster Saft ist gesünder und viel leckerer, als Säfte aus dem Supermarkt, selbst entsaften lohnt sich also! Lass Dich von unseren Saft Rezepten inspirieren, oder experimentiere einfach selbst mit verschiedenen Zutaten.

Welche Wirkung erzielen selbstgepresste Säfte?

Frisch gepresste Säfte wirken positiv auf die Gesundheit. Die Säfte enthalten viele wichtige Nährstoffe, ohne den Körper zu belasten und dieser keine extra Energie für die Verdauung aufwenden muss. In kurzer Zeit gelangen die Nähr- und Vitalstoffe in die Zellen und es wird für einen sofortigen Energiekick gesorgt.

Deshalb boomen besonders die Säfte als Ernährungstrend. Möchtest Du mit dem Saft ganze Mahlzeiten ersetzen, solltest Du auf Saft Rezepte mit einem hohen Gemüseanteil zurückgreifen. Denn darin befindet sich viel weniger Zucker als in Obstsäften, der Blutzuckerspiegel bleibt konstant und ein Leistungsabfall oder Heißhungerattacken musst Du nicht befürchten. Saftkuren über mehrere Tage sollten allerdings nur in Rücksprache Deines Arztes durchgeführt werden, trotz gesundheitlicher Vorteile der Säfte.

Die Stars unter den Saft Rezepten gehen mittlerweile in Richtung Rote Bete und Grünkohl Saft. In Rote Bete stecken reichlich Antioxidantien und 20 Prozent des täglichen Eisenbedarfs decken bereits 200 g der roten Rübe. Gesund sind ebenfalls die Blätter, diese enthalten mehr Calcium, Vitamin A und C als die Rüben selbst. Die Blätter kannst Du mit in den Entsafter geben. Grünkohl enthält einen sehr hohen Eiweißgehalt, viel Vitamin C und reichlich Calcium. Nebenher steckt in dem krausen Wintergemüse viel Folsäure. Magst Du den herben Geschmack nicht, kannst Du Äpfel beim Entsaften zugeben.

Saftpresse oder Entsafter mit Zentrifugen

Damit Du aus den Saft Rezepten das Beste herausholst, benötigst Du einen guten Entsafter. Dafür stehen zwei verschiedene Methoden zur Verfügung: den Entsafter mit Zentrifugen und die Saftpresse. Schonender entsaftet die Saftpresse. Das Obst und Gemüse wird durch die Mischung aus Schneiden, Pressen und Walzen praktisch ausgewrungen und dennoch gehen keine Nährstoffe verloren. Nebenher arbeiten Saftpressen geräuschlos.

Zentrifugen Entsafter schleudern mit der Kraft der Zentrifugen den Saft aus dem Fruchtfleisch. Dieser Entsafter verarbeitet ohne Problem größere Stücke an Früchten und Gemüse. Damit sparst Du Zeit bei der Vorbereitung und ein Zentrifugen Entsafter ist normalerweise auch günstiger in der Anschaffung. Die Ausbeute an Saft ist bei beiden Geräten fast gleich, der kleine Unterschied ist, dass der gepresste Saft mehr Fruchtfleisch und weniger Schaum enthält.

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Letzte Aktualisierung am 20.09.2017 um 05:04 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Leckere Rezepte aus Früchten und Gemüse

Multivitamin-Drink mit Sanddorn und Himbeeren

Zutaten:

  • 150g  Himbeeren
  • 1/2 mittleren Apfel
  • 1 mittelreife Banane
  • 8 Stück Pfefferminzblätter
  • 4 EL Honig
  • 4 EL Saft einer Zitrone
  • 100ml Sanddornsaft
  • 350ml Cranberrysaft
  • 4 Holzspieße

Zubereitung:

Verlese die Himbeeren. Wasche den Apfel, dann Vierteln und entferne das Kerngehäuse. Schäle die Banane. Wasche die Minze und schüttele diese trocken. Lege von den Himbeeren 8 beiseite zum Verzieren und püriere die restlichen Himbeeren, Apfel, Banane, Honig, Zitronensaft, Sanddornsaft und Cranberry Saft ungefähr 4 Minuten in einem Standmixer.

Stecke nun abwechselnd die übrigen Himbeeren und Minzblättchen auf 4 Holzspieße. Verteile den Drink in 4 Gläsern und lege die vorbereiteten Holzspießen auf das Glas.

Optimales Küchengerät:   Hurom HE-DBE04 Slow Juicer

Saft aus exotischen Früchten

Zutaten:

  • 1 kleine Papaya
  • 1 große Mango
  • 3 große Orangen
  • 5 Passionsfrüchte

Zubereitung:

Entkerne und schäle die Papaya. Die Mango schälen und vom Kern das Fruchtfleisch entfernen. Die Orangen werden ebenfalls geschält. Bis auf die Passionsfrüchte das andere Obst in Stücke schneiden und entsaften.  

Halbiere die Passionsfrüchte, löse das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus und gebe dies in ein Sieb. Fange den Saft in einer Schüssel auf. Die Kerne aufbewahren. 

Nun mische den Saft der Passionsfrüchte mit dem anderen Fruchtsaft. Fülle zum Servieren den Saft in ein Glas und gebe ein paar der essbaren Kerne der Passionsfrüchte hinzu. Die Kerne ergeben optisch einen schönen grünlichen Schimmer durch den orangefarbenen Saft.

Optimales Küchengerät:   Hurom HE-DBE04 Slow Juicer

Saft aus Äpfeln und Rotkohl

Zutaten:

  • 1 TL Ingwer (geschält)
  • 2 grüne Äpfel (fest)
  • 1/2 Zitrone
  • 4 Zweige Minze
  • 1/4 Stk Rotkohl
  • 1 große Mango
  • 3 große Orangen
  • 5 Passionsfrüchte

Zubereitung:

Du viertelst die Äpfel und entsaftest diese mit der Minze und dem Ingwer (geschält und gehakt). Presse die Zitrone aus und mische diesen unter den Saft. Anschließend reinigst Du vom Entsafter den Auffangbehälter. Dann schneidest Du den Rotkohl in Stücke und entsaftest diesen.

Zum Servieren gibst Du zuerst den grünen Saft in ein Glas und rührst um. Anschließend verteile den Rotkohlsaft mit einem Löffel auf dem grünen Saft und bilde damit zwei Schichten. Die verschiedenfarbigen Flüssigkeiten vermischen sich nun leicht und ein schöner Farbverlauf entsteht.

Optimales Küchengerät:   Hurom HE-DBE04 Slow Juicer

Gemüsesaft selber machen

Gemüsesäfte sind nicht verdünnt und enthalten viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Diese gesunden Getränke werden aus frischem Gemüse oder aus konzentriertem Gemüse-Mark hergestellt, des Weiteren sind Gewürze, wie Salz, Pfeffer und Kräuter enthalten.

Gemüsesaft ist frisch und ein natürliches Produkt und hat daher nur bedingt Haltbarkeit. Produzierte Getränke mit Gemüse müssen hohe Anforderungen erfüllen, bevor diese in den Handel kommen und sich als Gemüsesaft bezeichnen dürfen.

Im Lebensmittelbuch in Deutschland wird vorgeschrieben, dass Gemüsesäfte nicht verdünnt sein dürfen, und direkt zum Verzehr bereit sein müssen. Damit Du Gemüsesaft selbst herstellen kannst, benötigst Du einen guten Entsafter. Denn nur mit einem Entsafter kannst Du qualitativ hochwertige Säfte herstellen. Dieses Gerät verarbeitet optimal feste Strukturen und den geringen Anteil an Wasser der ausgewählten Gemüsesorte.

Vor der Zubereitung wasche und schäle das Gemüse und bei Bedarf mit einem Messer zerkleinern. Entweder trinkst Du den selbst gemachten Gemüsesaft sofort oder friere den Saft für einen späteren Verzehr ein.

Welches Gemüse eignet sich, um Saft herzustellen?

Für einen frischen und gesunden Saft eignet sich das Gemüse Karotten ideal. Dieser Saft besitzt ein bitteres und markantes Aroma, deshalb solltest Du diesen Saft mit Honig oder anderen Süßungsmitteln verfeinern. Der Entsafter entlockt den Karotten besonders viel Saft.

Rote Bete ist ein weiteres ideales Gemüse, um leckeren Saft herzustellen. Der Saft ist rötlich und bietet reichlich wichtige Nährstoffe. Tomatensaft ist ebenfalls ein populärer Gemüsesaft und Du kannst diesen leicht herstellen. Nicht zu vergessen, der Saft aus Sauerkraut, dieser ist sehr beliebt und fördert die Verdauung.

Gesunde Inhaltsstoffe

Der von Dir selbst hergestellter Gemüsesaft enthält nach dem Entsaften immer noch die meisten Nährstoffe vom Gemüse. Allerdings solltest Du den Saft in den ersten Stunden nach der Herstellung trinken. Denn die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe im Gemüsesaft verringern sich Stunde für Stunde und der Saft verliert an Frische und Qualität. Gemüsesaft aus dem Handel hält nur durch Beigabe schädlicher Zugaben eine längere Zeit. Die bessere und gesündere Wahl ist daher ein selbstgepresster Gemüsesaft.

Entsaftung - kalt und heiß

Beim Kaltentsaften verarbeitest Du rohes Gemüse zu einem Saft. Dabei werden wertvolle Enzyme, Vitamine und andere wichtige Nährstoffe weitgehend erhalten. Zudem kannst Du mit einem elektrischen Kaltentsafter schnell kleine Portionen Saft zubereiten.

Das Heißentsaften eignet sich eher für die Zubereitung von Obstsäften. Bei Verwendung des Dampfentsafters wird das Obst durch Wasserdampf aufgelöst und der Saft tritt aus.

Mit der Hitze gehen aber leider auch Vitamine verloren.

Dafür können große Mengen an Saft zubereitet werden, die lange haltbar sind und in Flaschen konserviert werden können.

Zur Herstellung von rohen Gemüsesäften sind Entsafter mit Zentrifuge oder auch Slow Juicer Saftpressen am besten geeignet. Beide Gerätetypen verarbeiten die Zutaten schonend und effektiv.

Hier findest du weitere Informationen zum Dampfentsafter.​

Gemüsesaft selber herstellen

Für den Entsafter ein Gemüsesaft Rezept

Wenn Du einen gesunden Gemüsesaft mit wertvollen Inhaltsstoffen genießen möchtest, solltest Du Deine tägliche Vitaminbombe selbst zubereiten. Folgend einige Rezepte, wie Du einen Gemüsesaft gesund und lecker mit einem Entsafter selbst herstellen kannst.

Gemüsesaft aus Karotten und Gurken

Zutaten:

  • 500g Karotten
  • 300g Salatgurke
  • 20ml Brenesselsaft
  • 2 Tropfen Olivenöl

Zubereitung:

Wasche das Gemüse gründlich und schäle es. Danach in den Entsafter geben und entsaften. Den Brennnesselsaft rühre jetzt unter die fertige Gemüsesaftmischung. Brennnesselsaft erhältst Du im Reformhaus oder Bioladen.

Zum Schluss füge einige Tropfen Olivenöl dazu, dann werden die fettlöslichen Vitamine besser aufgenommen. Danach kannst Du den leckeren selbst gemachten Gemüsesaft sofort genießen. Die angegebene Menge ist jeweils für eine Portion ausreichend.

Optimales Küchengerät:   Hurom HE-DBE04 Slow Juicer

Karottensaft mit Sahne

Zutaten:

  • 500g Karotten
  • 30ml Schlagsahne
  • Sonnenblumenöl

Zubereitung:

Wasche das halbe Kilogramm Karotten sorgfältig und schneide diese in große Stücke. Gebe die Möhren in die Trichteröffnung des Entsafters und starte zum Entsaften. Rühre anschließend die Schlagsahne unter den Saft. Den fertigen Karotten-Sahne-Saft kannst Du dann in leicht gekühlten Gläsern anrichten.

Optimales Küchengerät:   Hurom HE-DBE04 Slow Juicer

Diese Rezepte sollen Dich zur eigenen Saft Herstellung anregen. Bei der Zubereitung von Gemüsesäften kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen und selbst vieles ausprobieren.

Fazit

Frisch gepresster Saft ist das beste und leckerste Getränk. Das gilt nicht nur für frische Säfte aus Obst. Pasteurisierter Karottensaft aus der Flasche schmeckt nicht sonderlich gut. Dagegen ist frisch gepresster Karottensaft ein absoluter Hochgenuss. Wenige Menschen wissen dies, weil meistens noch nie frischer Saft probiert wurde.

Frisch gepresste Säfte sind konservierten Varianten daher stets vorzuziehen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass kein zu hoher Fruchtanteil besteht, denn zuckerhaltiger Saft lässt den Blutzucker rasch in die Höhe schnellen. Daher werden grüne Säfte aus Gurke, Sellerie und Sprossen beispielsweise vom Hippocrates Health Institut empfohlen. Frisch gepresste Säfte sind gesund, wirken regenerierend und sollen sogar eine verjüngende Wirkung besitzen.

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