Traubensaft selber machen

Den Traubensaft selbst herzustellen ist bei den teuren fertigen Säften aus dem Supermarkt recht lohnenswert. Nebenher ist Traubensaft erfrischend und ein mineralreiches Getränk. Mit dem Gehalt an Eisen und dem darin enthaltenen Traubenzucker ist Traubensaft zudem ein echter Muntermacher. Wichtige Antioxidantien sind ebenfalls im roten Traubensaft enthalten.

Wichtig hierbei ist eigentlich nur eines, Du solltest nur Weintrauben mit dem echten Biosiegel verwenden, denn normale Weintrauben sind oft mit Pflanzenschutzmitteln belastet.

Möglichkeiten um Traubensaft selbst herzustellen

Zum Traubensaft selber machen, kannst Du einige Möglichkeiten nutzen. Den Traubensaft kannst Du beispielsweise kalt oder heiß herstellen. Von der Traubensorte ist außerdem die jeweilige Methode abhängig. Trauben mit dünner Schale kannst Du besser pressen, als Sorten mit dicker Schale, denn diese eignen sich eher zum Dampfentsaften.

Traubensaft mit dem Heißverfahren herstellen

Die klassische Methode zur Herstellung in der eigenen Küche ist durch Auskochen oder Dampfentsaften:

  • Die vorher gewaschenen Trauben mit den Stielen in den Siebeinsatz des Dampfentsafters geben.
  • Den Boden des Entsafters mit Wasser befüllen
  • Den Einsatz mit den Trauben darauf stellen
  • Den Topf mit dem Deckel verschließen
  • Den Entsafter auf den Herd auf höchster Stufe erhitzen
  • Sobald das Wasser kocht, die Hitze etwas reduzieren
  • Den heißen Saft in saubere Flaschen füllen und gut verschließen

Traubensaft mit dem Kaltverfahren herstellen

Für frischen Traubensaft selber herstellen:

  • Die Stängel von den Trauben entfernen
  • Gründlich waschen und in einem Gefäß gut zerstampfen. Hinweis: Benutze dazu keinen Pürierstab, denn die Kerne geben bei der
       Beschädigung Bitterstoffe ab
  • Den Fruchtbrei nun durch ein Tuch pressen
  • Den Saft auffangen

Bei Bedarf kannst Du den Saft noch nachsüßen.

Traubensaft mit dem Entsafter selbst herstellen

Zur eigenen Saftherstellung kannst Du mit dem Entsafter die Weintrauben mit Kernen verwenden. Besonders schmackhaft ist frischer Traubensaft, wenn Du hellrote Trauben mit grünlichen Flecken nimmst. Denn diese enthalten nicht so viel Zucker und der Saft wird dadurch nicht so süß.

  • Wasche die Trauben gut ab und entferne die Stiele.
  • Die Trauben mit den Kernen in den Entsafter geben (Die Kerne werden bei der Herstellung von Saft getrennt)

Den Traubensaft kannst Du direkt frisch trinken oder einfach weiterverarbeiten. Ist Dir der Traubensaft etwas zu säuerlich, gebe etwas Süßungsmittel, wie Agavendicksaft, hinzu.

  • Zum Einkochen gebe den Saft in einen Topf
  • Koche diesen auf
  • Fülle den Saft anschließend in saubere, trockene Flaschen und gut verschließen

Beachte dabei: Traubensaft besitzt einen hohen Gehalt Fruchtzucker und ist sehr kalorienreich: Trinke den Saft besser als Schorle. Traubensaft selber machen ist zwar etwas aufwendiger, dafür hast Du einen besonders frischen und nahrhaften Saft.

Mit Saftpresse & Co. Weintrauben entsaften

Sind gerade frische Weintrauben im Angebot, dann nutze dies, um Traubensaft selber zu machen. Die Herstellung von Traubensaft ist gar nicht so schwer. Nimmst Du nebenbei und regelmäßig Traubensaft in Deinen Speiseplan auf, dann bist Du stets mit einem Großteil an Calcium, Kalium, Eisen, Magnesium, B-Vitaminen und Vitamin C versorgt.

Weintrauben kannst Du mit einer Saftpresse schonend entsaften. Diese Saftpressen erhältst Du in Supermärkten, Geschäfte für Küchenzubehör oder im Internet. Entsaftest Du Weintrauben mit einer Saftpresse, bleiben viele Nährstoffe aus der Weintraube erhalten.

Der Nachteil: Saftpressen sind Entsaftern gegenüber recht teuer. Vielleicht kannst Du Dir eine Saftpresse bei einem Freund oder Bekannten ausleihen, hauptsächlich, wenn Du Weintrauben nur einmal entsaften möchtest. Ansonsten lohnt sich die eigene Anschaffung einer Saftpresse.

Anstatt mit einer Saftpresse kannst Du Weintrauben ebenfalls mit einem Dampfentsafter entsaften. Wenn Du Saft aus Weintrauben oder anderem Obst mit Entsafter herstellen möchtest, sind Saftpressen und Dampfentsafter bestens geeignet.

Aufwendig in der Handhabung sind dagegen Fruchtsaftzentrifugen. Ungeeignet sind Passiermühlen für kleines Obst, wie Beeren oder Trauben.

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So wird Traubensaft haltbar gemacht

Wenn Du den selbst hergestellten Traubensaft für längere Zeit haltbar machen möchtest, musst Du bei der Herstellung auf einige Details achten.

Traubensaft kann relativ einfach für längere Zeit haltbar gemacht werden:

Du möchtest den selbst hergestellten Traubensaft über das Jahr verteilt genießen? Dann solltest Du unbedingt bei der Herstellung sorgfältig auf Sauberkeit achten, um für den Traubensaft eine möglichst lange Haltbarkeit zu erreichen. Hierzu solltest Du nur unverletzte pralle Trauben auswählen, diese gut abspülen und die Stiele vor dem Entsaften entfernen. Dadurch bist Du auf der sicheren Seite, dass bei der Herstellung so wenige Verunreinigungen wie möglich entstehen.

Der einfachste Weg zum haltbaren frischen Traubensaft, in dem Du ein spezielles Konservierungsmittel zufügst. Das Mittel erhältst Du in der Drogerie. Dieses rührst Du einfach in den Saft ein.

In einem geschlossenen Behälter wird der Inhalt auf über 70 Grad erhitzt. Es genügen wenige Minuten Erhitzen, damit der Saft fast keimfrei wird und neue Keime können nicht eindringen. Dieser Vorgang wird ebenfalls angewendet, um eine Gärung zu stoppen, damit aus dem Traubensaft kein Wein wird.

Du solltest bereits jegliche Arbeitsschritte vorbereitet haben, denn den Saft musst Du schnellstmöglich verarbeiten.

Am besten, Du befüllst geeignete saubere und neue dunkelglasige Flaschen während des Entsaftens bis zum Rand mit kochendem Wasser.

Die Flaschen sollten einen Schraubverschluss enthalten. Diese verschließen, denn so sterilisierst Du die Flaschen. Stelle die Flaschen bis zum Abfüllen zur Seite.

Den Saft gebe nach der Gewinnung direkt in einen Kochtopf und lasse diesen aufkochen. Die vorbereiteten Flaschen in der Zwischenzeit entleeren und direkt mit dem heißen Traubensaft möglichst bis unter den Rand befüllen.

Dann verschließe die Flaschen gut. Lager die Flaschen kühl und dunkel, dann kannst Du den selbst gemachten Traubensaft bis zur nächsten Ernte genießen.

Denn durch das Erhitzen ist der Saft für ca. 1 Jahr haltbar. Nach Anbruch der Flasche ist der Saft 4 - 5 Tage haltbar.

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Verwendung von Traubensaft

Trauben werden nicht nur zur Erzeugung von Wein angebaut. Daraus kannst Du, wie wir bereits wissen, wunderbar frischen Traubensaft herstellen. Diesen Saft kannst Du ganz unterschiedlich verwenden.

Genauso wie Wein, wird ebenfalls Traubensaft in Rot und Weiß produziert. Den Traubensaft kannst Du sowohl pur und als Mischgetränk, zum Beispiel mit Mineralwasser, als Durstlöscher genießen. Das ist bei Erwachsenen und bei Kindern gleichfalls beliebt.

Vielleicht interessiert es Dich, dass der Saft sogar zur Herstellung von anderen Getränken zum Einsatz kommt.

Bei der Produktion von Traubensaft muss zudem auf absolute Sauberkeit geachtet werden, denn dieses Produkt ist ziemlich anfällig für Oxidation und Mikroorganismenbildung.

Traubensaft selber machen

Traubensaft selber machen ist nicht schwer!

Inhaltsstoffe von Traubensaft

Der Hauptbestandteil ist wie bei vielen anderen Fruchtsäften selbst beim Traubensaft Wasser. Das ist auf 1 Liter zwischen 780 und 850 Gramm.

Der Zuckergehalt ist mit 120 und 250 Gramm pro Liter relativ hoch, dabei ist die Sorte der Trauben ausschlaggebend. Bei dem Zuckergehalt handelt es sich sowohl um Fructose (Fruchtzucker) und Glucose (Traubenzucker).Bei der enthaltenen Säure ist es zwischen sechs bis 15 Gramm pro Liter. Die Säure besteht aus Wein,- Apfel,- und Zitronensäure. Ebenso sind zahlreiche Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen enthalten.

  • Zwischen 20 bis 50 Milligramm Vitamin C
  • 0,2 bis 0,5 Milligramm Vitamin B
  • 0,1 bis 2,5 Gramm bis Polyphenole (Gerb- und Farbstoffe) pro Liter
  • 0,1 bis 2,5 Gramm Aromastoffe

Der Einsatz von Traubensaft

Zwischen weißen und roten Traubensaft besteht ein gewisser Unterschied. Damit roter Saft erzeugt werden kann, wird die rote Traubenmaische für etwa zwei bis drei Stunden auf 55 bis 60 Grad Celsius erhitzt, dann löst sich die Farbe aus den Schalen.

Den Saft kannst Du klar und als naturtrüb erhalten. Der Saft wird ebenfalls bei der Herstellung von Multivitaminsäften eingesetzt. Der Traubensaft findet Verwendung zur speziellen Behandlung und als Zusatz bei der Weinproduktion. Damit im Wein der Alkohol erhöht oder eine restliche Süße verliehen werden kann, wird Traubendicksaft eingesetzt. Dieser Dicksaft ist ein wasserreduzierter dickflüssiger Saft.

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Ein weiteres Produkt zur Anreicherung von Wein ist das rektifizierte Traubenmost-Konzentrat, abgekürzt RTK genannt. Dabei werden fast das ganze Wasser aus dem Traubensaft und die Inhaltsstoffe entzogen, nur nicht der Zucker. Somit ergibt sich ein regelrechter Zuckersirup. Dieses Herstellungsverfahren geschieht ebenso bei der bekannten Destillation von Spirituosen.

Du kannst erkennen, dass der Traubensaft vielfältig verwendet werden kann und sich von anderen Säften doch sehr unterscheidet. Die beste und einfachste Methode Traubensaft selber zu machen ist das Entsaften mit einem Entsafter.

Fazit

Du kannst erkennen, dass der Traubensaft vielfältig verwendet werden kann und sich von anderen Säften doch sehr unterscheidet. Traubensaft selber machen kannst Du das ganze Jahr, da es Trauben eigentlich immer zu kaufen gibt. Am besten ist es sogar, wenn du Trauben vom Bio-Obstbauern oder vielleicht sogar selbst gezüchtete Trauben verwendest. Denn kommerziell angebaute Trauben sind leider meist auch mit Pflanzenschutzmitteln behandelt.

Die beste und einfachste Methode Traubensaft selber zu machen ist das Entsaften mit einem Entsafter bzw. eine Saftpresse, da Trauben recht weich sind und so die beste Ausbeute erzielt werden kann. Im Herbst sind die meisten Traubensorten am günstigsten, in den restlichen Jahreszeiten etwas teurer. Es empfiehlt sich als, größere Mengen im Herbst zu kaufen.

100% frisch! Säfte selber machen

Äpfel sind nicht alles

Wahrscheinlich siehst Du in den Lebensmittelgeschäften stets die gleichen Säfte in den Regalen. Also hauptsächlich Kirsche, Weintrauben, Orange und Apfel. Das sind wahrscheinlich beliebte Säfte, allerdings kann fast jede Frucht zu Saft verarbeitet werden.

Vielleicht probierst Du es einfach mal mit Kiwis, Erdbeeren, Granatäpfel, Mangos, Papaya, Aprikosen, Pflaumen, Pfirsichen und anderen Obstsorten für die eigene Saftherstellung. Kerne sollten Dich nicht davon abhalten, denn diese werden vom Saft später abgeschieden.

Du solltest Früchte wählen, die in Deiner Gegend gerade Saison haben, denn saisonale Früchte sind viel gesünder als Früchte aus anderen Ländern oder aus Hydrokulturen. In diesen Früchten sitzen mehr Vitamine und der Geschmack ist viel besser. Auf einem Bauernmarkt findest Du zum Beispiel frische und saisonbedingte Früchte aus regionaler Erzeugung.

Säfte selber machen

Nicht nur Äpfel eignen sich für die Herstellung von Säften!

Am besten Früchte aus biologischem Anbau. Denn andere Früchte wurden mit Pestiziden und anderen Chemikalien behandelt, und diese nimmst Du mit dem Saft in Deinen Körper auf. Nutze Biofrüchte vom Bauernmarkt oder im Lebensmittelmarkt aus dem Biosortiment. Bananen solltest Du allerdings meiden, denn diese können den Entsafter verstopfen und geben keinen Saft.

Gemüsesäfte sind ebenfalls sehr gut

Viele Menschen nehmen als Grundlage für frischen Saft Gemüsesorten und keine Früchte. Denn Gemüse enthält kaum Zucker, der Saft erhöht nicht den Blutzuckerspiegel und Du musst keine Gewichtszunahme befürchten wie bei Saft aus Früchten. Alle Gemüsesorten, die Du roh verzehren kannst, ergeben ebenfalls einen wunderbaren Saft.

Manche Gemüsesorten schmecken Dir im Urzustand nicht? Probiere dieses Gemüse doch als Saft, vielleicht mundet es Dir in dieser Form. Säfte aus Gemüse besitzen oft einen feinen Geschmack und unterscheiden sich vom rohen unverarbeiteten Gemüse wesentlich. Ein Versuch mit Kohl, Spinat, Brokkoli und anderem blättrigen Grünzeug kann nicht schaden und überrascht Dich vielleicht.

Gemüse und Früchte kombiniert, ergeben ein süßes Getränk und es schmeckt meist gar nicht nach Gemüse. Zum Beispiel Karotten und rote Paprika besitzen eine eigene natürliche Süße und schmecken als Saft sehr angenehm.

Du solltest keine Gemüsesorten zu Saft verarbeiten, die roh nicht verzehrt werden können. Alles, was gekocht werden muss, wie Kartoffeln, Kürbis und andere Gemüsesorten eignen sich nicht für die Herstellung von Saft.

Mixe das Gemüse oder Obst mit Gewürzen, Kernen und Nüsse. Die Zugabe lässt im Saft interessante Geschmacksebenen entstehen und der Nährstofferhalt wird erhöht.

Sobald die Fasern entfernt wurden, ergibt sich aus der Feuchtigkeit der Kerne und Nüsse eine milchartige Substanz, und es entsteht ein reichhaltiger, cremiger und nahrhafter Saft.

Gemüsesaft selber machen

Auch Gemüse eignet sich hervorragend für die Herstellung von Säften!

Möchtest Du eine extra frische Note in Deinem Saft? Dann probiere es mit Minze, Zitronenmelisse oder Rosmarin aus. Wenn daraus Tee zubereitet werden kann, dann sicherlich auch als Zusatz für Säfte. Du solltest allerdings frische Kräuter verwenden, denn getrocknete Kräuter enthalten nicht die für den Saft benötigte Feuchtigkeit.

Einige Saftenthusiasten schwören auf Weizengras. Damit solltest Du allerdings vorsichtig sein, denn die strohartige Beschaffenheit verstopft viele handelsübliche Saftmaschinen.

Sonnenblumenkerne, Cashewnüsse, Mandeln, Leinsamen, und viele andere Arten an Kernen und Nüssen eignen sich gut, um Saft herzustellen. Achte dabei auf Kerne und Nüsse, die nicht mehr in der Schale sitzen.

Geräte und Zutaten für das Entsaften vorbereiten

Zu Beginn solltest Du die alle Zutaten für den Mixer oder Entsafter gründlich abwaschen. Gebe keine groben und festen Stücke in den Entsafter oder Mixer. Bei vielen Entsaftern wird die Anleitung der verschiedenen Erzeugnisse mitgeliefert, also vorher gut durchlesen. Du besitzt keinen Spitzenmixer für Hochleistungseinsätze?

Dann solltest Du die Zutaten zuerst so vorbereiten, dass der Mixer nicht verstopft:

  • Zitrusfrüchte vorher schälen, denn dicke Schalen von Orangen und Grapefruit können die meisten Entsafter nicht verarbeiten und
      bringen mit Sicherheit den Mixer zum Stillstand.
  • Aus den Äpfeln das Kerngehäuse entfernen.
  • Aus Steinfrüchten, wie Pfirsiche, Pflaumen und Mangos die Kerne entfernen.
  • Die harte Schale von Früchten, wie Ananas und Melone, entfernen.
  • Nüsse von der Schale befreien.

Zutaten zerkleinern

Die Früchte, das Obst und andere Zugaben in kleine Stücke schneiden, denn in viele Entsafter passen nur kleinere Stücke. In der Anleitung des Entsafters kannst Du nachlesen, wie klein die Stücke sein müssen. Benutzt Du einen Mixer, dann zerschneide die Zutaten in 3 - 5 cm große Stücke.

Den Entsafter benutzen

Zur Verarbeitung der Zutaten gebe die Früchte in Deinen Entsafter. Dann folge der Bedienungsanleitung und starte anschließend den Vorgang, um Deinen Saft herzustellen. Du solltest die Maschine nur mit der Menge an Früchten und Gemüse füllen wie diese auf einmal verarbeiten kann. Beim Entsaften trennen sich die Fasern von den Pflanzen und der Saft sammelt sich in einem separaten Behälter.

  • Bist Du mit dem Entsaften fertig, werfe die Fasern in den Müll.
  • Lasse im Entsafter keine Reste von Saft und Frucht antrocknen, ansonsten wird es schwer, den Entsafter zu reinigen. Spüle den
      Entsafter spätestens eine Stunde nach der Verwendung aus, dann ist dieser für die nächste Entsaftung bereit.
  • Weitere Informationen zu Entsafter findest du hier.

Ein Mixer eignet sich nur bedingt

Besitzt Du keinen Entsafter, kannst Du die Zutaten in Deinem Mixer verarbeiten. Dabei alles gut durchmischen, bis die Mischung so gut wie möglich glatt und frei von Klumpen ist. Lege über eine Schüssel ein feinmaschiges Sieb oder ein leichtes Maschentuch und schütte die Mixtur in das Sieb. Damit trennen sich die Fasern vom Saft und in die Schüssel tropft nur der Saft. Nun genieße Deinen selbst gemachten Saft und entsorge die Fasern.

  • Ist die Mischung zu dickflüssig zum Mixen, kannst Du etwas Wasser in den Mixer geben.
  • Möchtest Du Nüsse in den Saft mixen, diese zuerst mit etwas Wasser vermischen und anschließend zu den anderen Zutaten geben
      und mit dem Mixen fortfahren.
  • Jetzt genieße Deinen Saft entweder sofort oder bewahre ihn einige Tage im Kühlschrank auf. Denke stets daran, dass frischer Saft
      mit seinen Nährstoffen am gesündesten ist, deshalb solltest Du den Saft, wenn möglich, täglich frisch zubereiten. Die Mixtur eignet
      sich außer zum Trinken ebenfalls zur Sorbet Zubereitung, Eis am Stiel oder als Suppenbasis.

Saft Rezepte mit ultimativen Vitaminkick

Säfte aus Obst und Gemüse enthalten reichlich Nährstoffe, Enzyme und Antioxidantien. Für einen halben Liter Saft werden etwa zwei Kilogramm Gemüse und Obst benötigt. Frisch gepresster Saft ist gesünder und viel leckerer, als Säfte aus dem Supermarkt, selbst entsaften lohnt sich also! Lass Dich von unseren Saft Rezepten inspirieren, oder experimentiere einfach selbst mit verschiedenen Zutaten.

Welche Wirkung erzielen selbstgepresste Säfte?

Frisch gepresste Säfte wirken positiv auf die Gesundheit. Die Säfte enthalten viele wichtige Nährstoffe, ohne den Körper zu belasten und dieser keine extra Energie für die Verdauung aufwenden muss. In kurzer Zeit gelangen die Nähr- und Vitalstoffe in die Zellen und es wird für einen sofortigen Energiekick gesorgt.

Deshalb boomen besonders die Säfte als Ernährungstrend. Möchtest Du mit dem Saft ganze Mahlzeiten ersetzen, solltest Du auf Saft Rezepte mit einem hohen Gemüseanteil zurückgreifen. Denn darin befindet sich viel weniger Zucker als in Obstsäften, der Blutzuckerspiegel bleibt konstant und ein Leistungsabfall oder Heißhungerattacken musst Du nicht befürchten. Saftkuren über mehrere Tage sollten allerdings nur in Rücksprache Deines Arztes durchgeführt werden, trotz gesundheitlicher Vorteile der Säfte.

Die Stars unter den Saft Rezepten gehen mittlerweile in Richtung Rote Bete und Grünkohl Saft. In Rote Bete stecken reichlich Antioxidantien und 20 Prozent des täglichen Eisenbedarfs decken bereits 200 g der roten Rübe. Gesund sind ebenfalls die Blätter, diese enthalten mehr Calcium, Vitamin A und C als die Rüben selbst. Die Blätter kannst Du mit in den Entsafter geben. Grünkohl enthält einen sehr hohen Eiweißgehalt, viel Vitamin C und reichlich Calcium. Nebenher steckt in dem krausen Wintergemüse viel Folsäure. Magst Du den herben Geschmack nicht, kannst Du Äpfel beim Entsaften zugeben.

Saftpresse oder Entsafter mit Zentrifugen

Damit Du aus den Saft Rezepten das Beste herausholst, benötigst Du einen guten Entsafter. Dafür stehen zwei verschiedene Methoden zur Verfügung: den Entsafter mit Zentrifugen und die Saftpresse. Schonender entsaftet die Saftpresse. Das Obst und Gemüse wird durch die Mischung aus Schneiden, Pressen und Walzen praktisch ausgewrungen und dennoch gehen keine Nährstoffe verloren. Nebenher arbeiten Saftpressen geräuschlos.

Zentrifugen Entsafter schleudern mit der Kraft der Zentrifugen den Saft aus dem Fruchtfleisch. Dieser Entsafter verarbeitet ohne Problem größere Stücke an Früchten und Gemüse. Damit sparst Du Zeit bei der Vorbereitung und ein Zentrifugen Entsafter ist normalerweise auch günstiger in der Anschaffung. Die Ausbeute an Saft ist bei beiden Geräten fast gleich, der kleine Unterschied ist, dass der gepresste Saft mehr Fruchtfleisch und weniger Schaum enthält.

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Leckere Rezepte aus Früchten und Gemüse

Multivitamin-Drink mit Sanddorn und Himbeeren

Zutaten:

  • 150g  Himbeeren
  • 1/2 mittleren Apfel
  • 1 mittelreife Banane
  • 8 Stück Pfefferminzblätter
  • 4 EL Honig
  • 4 EL Saft einer Zitrone
  • 100ml Sanddornsaft
  • 350ml Cranberrysaft
  • 4 Holzspieße

Zubereitung:

Verlese die Himbeeren. Wasche den Apfel, dann Vierteln und entferne das Kerngehäuse. Schäle die Banane. Wasche die Minze und schüttele diese trocken. Lege von den Himbeeren 8 beiseite zum Verzieren und püriere die restlichen Himbeeren, Apfel, Banane, Honig, Zitronensaft, Sanddornsaft und Cranberry Saft ungefähr 4 Minuten in einem Standmixer.

Stecke nun abwechselnd die übrigen Himbeeren und Minzblättchen auf 4 Holzspieße. Verteile den Drink in 4 Gläsern und lege die vorbereiteten Holzspießen auf das Glas.

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Saft aus exotischen Früchten

Zutaten:

  • 1 kleine Papaya
  • 1 große Mango
  • 3 große Orangen
  • 5 Passionsfrüchte

Zubereitung:

Entkerne und schäle die Papaya. Die Mango schälen und vom Kern das Fruchtfleisch entfernen. Die Orangen werden ebenfalls geschält. Bis auf die Passionsfrüchte das andere Obst in Stücke schneiden und entsaften.  

Halbiere die Passionsfrüchte, löse das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus und gebe dies in ein Sieb. Fange den Saft in einer Schüssel auf. Die Kerne aufbewahren. 

Nun mische den Saft der Passionsfrüchte mit dem anderen Fruchtsaft. Fülle zum Servieren den Saft in ein Glas und gebe ein paar der essbaren Kerne der Passionsfrüchte hinzu. Die Kerne ergeben optisch einen schönen grünlichen Schimmer durch den orangefarbenen Saft.

Optimales Küchengerät:   Hurom HE-DBE04 Slow Juicer

Saft aus Äpfeln und Rotkohl

Zutaten:

  • 1 TL Ingwer (geschält)
  • 2 grüne Äpfel (fest)
  • 1/2 Zitrone
  • 4 Zweige Minze
  • 1/4 Stk Rotkohl
  • 1 große Mango
  • 3 große Orangen
  • 5 Passionsfrüchte

Zubereitung:

Du viertelst die Äpfel und entsaftest diese mit der Minze und dem Ingwer (geschält und gehakt). Presse die Zitrone aus und mische diesen unter den Saft. Anschließend reinigst Du vom Entsafter den Auffangbehälter. Dann schneidest Du den Rotkohl in Stücke und entsaftest diesen.

Zum Servieren gibst Du zuerst den grünen Saft in ein Glas und rührst um. Anschließend verteile den Rotkohlsaft mit einem Löffel auf dem grünen Saft und bilde damit zwei Schichten. Die verschiedenfarbigen Flüssigkeiten vermischen sich nun leicht und ein schöner Farbverlauf entsteht.

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Gemüsesaft selber machen

Gemüsesäfte sind nicht verdünnt und enthalten viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Diese gesunden Getränke werden aus frischem Gemüse oder aus konzentriertem Gemüse-Mark hergestellt, des Weiteren sind Gewürze, wie Salz, Pfeffer und Kräuter enthalten.

Gemüsesaft ist frisch und ein natürliches Produkt und hat daher nur bedingt Haltbarkeit. Produzierte Getränke mit Gemüse müssen hohe Anforderungen erfüllen, bevor diese in den Handel kommen und sich als Gemüsesaft bezeichnen dürfen.

Im Lebensmittelbuch in Deutschland wird vorgeschrieben, dass Gemüsesäfte nicht verdünnt sein dürfen, und direkt zum Verzehr bereit sein müssen. Damit Du Gemüsesaft selbst herstellen kannst, benötigst Du einen guten Entsafter. Denn nur mit einem Entsafter kannst Du qualitativ hochwertige Säfte herstellen. Dieses Gerät verarbeitet optimal feste Strukturen und den geringen Anteil an Wasser der ausgewählten Gemüsesorte.

Vor der Zubereitung wasche und schäle das Gemüse und bei Bedarf mit einem Messer zerkleinern. Entweder trinkst Du den selbst gemachten Gemüsesaft sofort oder friere den Saft für einen späteren Verzehr ein.

Welches Gemüse eignet sich, um Saft herzustellen?

Für einen frischen und gesunden Saft eignet sich das Gemüse Karotten ideal. Dieser Saft besitzt ein bitteres und markantes Aroma, deshalb solltest Du diesen Saft mit Honig oder anderen Süßungsmitteln verfeinern. Der Entsafter entlockt den Karotten besonders viel Saft.

Rote Bete ist ein weiteres ideales Gemüse, um leckeren Saft herzustellen. Der Saft ist rötlich und bietet reichlich wichtige Nährstoffe. Tomatensaft ist ebenfalls ein populärer Gemüsesaft und Du kannst diesen leicht herstellen. Nicht zu vergessen, der Saft aus Sauerkraut, dieser ist sehr beliebt und fördert die Verdauung.

Gesunde Inhaltsstoffe

Der von Dir selbst hergestellter Gemüsesaft enthält nach dem Entsaften immer noch die meisten Nährstoffe vom Gemüse. Allerdings solltest Du den Saft in den ersten Stunden nach der Herstellung trinken. Denn die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe im Gemüsesaft verringern sich Stunde für Stunde und der Saft verliert an Frische und Qualität. Gemüsesaft aus dem Handel hält nur durch Beigabe schädlicher Zugaben eine längere Zeit. Die bessere und gesündere Wahl ist daher ein selbstgepresster Gemüsesaft.

Entsaftung - kalt und heiß

Beim Kaltentsaften verarbeitest Du rohes Gemüse zu einem Saft. Dabei werden wertvolle Enzyme, Vitamine und andere wichtige Nährstoffe weitgehend erhalten. Zudem kannst Du mit einem elektrischen Kaltentsafter schnell kleine Portionen Saft zubereiten.

Das Heißentsaften eignet sich eher für die Zubereitung von Obstsäften. Bei Verwendung des Dampfentsafters wird das Obst durch Wasserdampf aufgelöst und der Saft tritt aus.

Mit der Hitze gehen aber leider auch Vitamine verloren.

Dafür können große Mengen an Saft zubereitet werden, die lange haltbar sind und in Flaschen konserviert werden können.

Zur Herstellung von rohen Gemüsesäften sind Entsafter mit Zentrifuge oder auch Slow Juicer Saftpressen am besten geeignet. Beide Gerätetypen verarbeiten die Zutaten schonend und effektiv.

Gemüsesaft selber herstellen

Für den Entsafter ein Gemüsesaft Rezept

Wenn Du einen gesunden Gemüsesaft mit wertvollen Inhaltsstoffen genießen möchtest, solltest Du Deine tägliche Vitaminbombe selbst zubereiten. Folgend einige Rezepte, wie Du einen Gemüsesaft gesund und lecker mit einem Entsafter selbst herstellen kannst.

Gemüsesaft aus Karotten und Gurken

Zutaten:

  • 500g Karotten
  • 300g Salatgurke
  • 20ml Brenesselsaft
  • 2 Tropfen Olivenöl

Zubereitung:

Wasche das Gemüse gründlich und schäle es. Danach in den Entsafter geben und entsaften. Den Brennnesselsaft rühre jetzt unter die fertige Gemüsesaftmischung. Brennnesselsaft erhältst Du im Reformhaus oder Bioladen.

Zum Schluss füge einige Tropfen Olivenöl dazu, dann werden die fettlöslichen Vitamine besser aufgenommen. Danach kannst Du den leckeren selbst gemachten Gemüsesaft sofort genießen. Die angegebene Menge ist jeweils für eine Portion ausreichend.

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Karottensaft mit Sahne

Zutaten:

  • 500g Karotten
  • 30ml Schlagsahne
  • Sonnenblumenöl

Zubereitung:

Wasche das halbe Kilogramm Karotten sorgfältig und schneide diese in große Stücke. Gebe die Möhren in die Trichteröffnung des Entsafters und starte zum Entsaften. Rühre anschließend die Schlagsahne unter den Saft. Den fertigen Karotten-Sahne-Saft kannst Du dann in leicht gekühlten Gläsern anrichten.

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Diese Rezepte sollen Dich zur eigenen Saft Herstellung anregen. Bei der Zubereitung von Gemüsesäften kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen und selbst vieles ausprobieren.

Fazit

Frisch gepresster Saft ist das beste und leckerste Getränk. Das gilt nicht nur für frische Säfte aus Obst. Pasteurisierter Karottensaft aus der Flasche schmeckt nicht sonderlich gut. Dagegen ist frisch gepresster Karottensaft ein absoluter Hochgenuss. Wenige Menschen wissen dies, weil meistens noch nie frischer Saft probiert wurde.

Frisch gepresste Säfte sind konservierten Varianten daher stets vorzuziehen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass kein zu hoher Fruchtanteil besteht, denn zuckerhaltiger Saft lässt den Blutzucker rasch in die Höhe schnellen. Daher werden grüne Säfte aus Gurke, Sellerie und Sprossen beispielsweise vom Hippocrates Health Institut empfohlen. Frisch gepresste Säfte sind gesund, wirken regenerierend und sollen sogar eine verjüngende Wirkung besitzen.

Abnehmen mit der Saftkur

Für Deinen Körper sind Diäten und Entgiftungen wichtige Prozesse, denn damit wird eine Innenreinigung vollzogen. Diese Reinigung kannst Du durch Fasten mit Säften unterstützen und das besitzt viele Vorteile.

Eine Saftkur – was ist das?

Eine Saftkur ist eine milde Art des Heilfastens, denn Dein Körper wird schonend entsäuert und es werden keine wichtigen Nährstoffe entzogen. Die Saftkur führt Deinem Körper wichtige Mineralien, Vitamine und Enzyme zu.

Saftfasten – wie ist das zu verstehen?

Die schonende Entgiftung und Entsäuerung Deines Körpers kannst Du nach Wunsch und Bedarf mehrere Tage durchführen. Die Kur entschlackt langsam, effektiv und gibt Deinem Körper wichtige Nährstoffe, gleichzeitig werden giftige Schadstoffe und überschüssiges Wasser aus dem Körper gespült.

Eine Saftkur eignet sich sehr gut nach der kalten Jahreszeit. Denn übermäßig fettes Essen und eine ungesunde Lebensweise belasten nun Deinen Körper. Mit der Kur kannst Du für den Sommer fit werden. Nutze die Kur als guten Einstieg für eine Umstellung Deiner Ernährung und einer fitten Lebensweise!

Eine Saftdiät – wie sieht diese aus?

Eine Saftdiät besteht immer aus verschiedenen und frisch gepressten Säften. Du kannst natürlich Säfte aus dem Reformhaus nutzen, achte jedoch auf das Siegel „Bio“ auf den Packungen oder Flaschen, denn diese Säfte enthalten keinen Zucker. Zu den Säften kannst Du klare, frisch gekochte Gemüsebrühe trinken.

Trinke viel Wasser und ungesüßten Tee, um Deinen Stoffwechsel zusätzlich anzuregen. Soll es perfekt werden, kannst Du vor der Saftkur eine gründliche Darmspülung und Entleerung durchführen, damit schwemmst Du sämtliche Giftstoffe aus Deinem Körper. Verzichte während der Saftdiät komplett auf Koffein und Nikotin. Denn diese Gifte übersäuern aufs Neue Deinen Körper.

Welche Vorteile besitzen diese Diäten?

Bei einer Saftkur ist ein Vorteil hauptsächlich die schonende Form. Es werden Schadstoffe ausgeschwemmt, Vitamine und Mineralien gelangen gezielt in Deinen Körper und nebenbei werden Glückshormonen ausgeschüttet.

Du fühlst Dich fit und vital und Dein Körper erreicht einen basischen Zustand. Dein Blutdruck und die Herzfrequenz sinken und Du wirst Dich ausgeglichen und entspannt fühlen, es stellt sich also ein sehr gutes Körpergefühl ein.

Was ist bei einer Saftkur bedenklich?

Während der Saftkur werden Kohlehydrate, die Ansammlung von Wasser aus Deinem Körper gespült und reduziert zügig Dein Gewicht. Das hält natürlich nur so lange an, bis Du wieder wie gewohnt feste Nahrung zu Dir nimmst, und zeigt sich in dem allseits bekannten Jo-Jo-Effekt. Lass Dich davon jedoch nicht entmutigen!

Dein Körper wird während einer Saftdiät weniger belastbar sein, als Du es gewohnt bist. Vermeide deshalb große Anstrengungen, übermäßigen Sport und viel Stress, ansonsten werden Dich Nebeneffekte wie Schwindel, Kopfschmerzen oder Schwächeanfälle begleiten.

Die Variante – für wen, wann und wie lange?

Als gesunder Mensch kannst Du das Komplettprogramm mit Darmentleerung und mehrtägigem Detox Kur ohne weiteres durchführen, beachte allerdings stets die Warnzeichen wie Schwindel oder Kopfschmerzen. Bleiben diese Symptome länger bestehen, solltest Du das Saftfasten unter- oder abbrechen.

Beginne idealerweise diese Diät an einem Freitag. Denn an einem Wochenende hast Du meistens genügend Zeit, damit Du und Dein Körper sich daran gewöhnen. Außerdem hast Du Zeit, frische Brühe und alles andere für die Kur vorzubereiten, denn eine schonende Diät bedeutet immer ein wenig Arbeit und bringt Dir am Ende einen Erfolg.

Für Menschen, die täglichem Stress ausgesetzt und körperlich kaum trainiert sind, wählen am besten die schonendere Variante der Detox Diät und sollten den Körper nur einige Tage mit Diätsäften entsäuern. Denn eine Detox Kur soll den Körper unterstützen und nicht zusätzlich belasten.

Wie helfen Entsafter Produkte bei der Kur?

Damit Du das Entsaften ohne viel Aufwand durchführen kannst, sind im Handel gute und hochwertige Entsafter zu erhalten. Vor der Entsafter-Anschaffung solltest Du Dich vorher gründlich informieren, um das geeignete Modell zu finden, damit Dir diese Bemühungen Freude bereiten. Mit diesen Geräten kannst Du das Entsaften zügig, ohne große Vorarbeit und effektiv durchführen. Manche Obst- und Gemüsesorten musst Du weder schälen noch zerteilen, das übernimmt der moderne Entsafter.

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Letzte Aktualisierung am 23.03.2017 um 10:21 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wie funktioniert eine Saftkur?

In wenigen Tagen gesünder leben

Eine Saftkur ist für Deinen Körper sehr gut und gesund. Beim Entschlacken verlierst Du nebenbei sogar noch ein paar Kilos. Allerdings solltest Du bei einer Saftkur einiges beachten, damit die Kur effektiv ist und bewirkt, was Du Dir wünschst.

Während der Saftkur solltest Du auf feste Nahrung verzichten und nur die Säfte trinken. Dafür ist etwas Disziplin nötig, denn es können Dich ab und an Heißhunger Attacken überfallen. Nehme einen Tag vor der Kur nur Obst oder Gemüse zu Dir und keine anderen Nahrungsmittel. Damit bereitest Du Deinen Körper einfacher auf die Saftkur vor und hältst die Kur länger durch. Bereits nach etwa 2 Tagen hat sich Dein Körper an diese Kur gewöhnt und verlangt kaum noch feste Nahrungsmittel.

Welche Saftkur für Dich die Richtige ist, kannst Du selbst wählen. Stelle auf den Tisch nur Getränke aus Obst, Gemüse und Kräutern. Damit hast Du während der Saftkur etwas Abwechslung. Presse die Säfte selbst frisch aus, damit Dein Körper somit ausreichend Vitamine erhält und es zu keiner Mangelerscheinung kommt. Nebenbei schmecken selbst gepresste Säfte viel besser als Säfte aus dem Supermarkt.

Da eine Saftkur kein festes Nahrungsmittel ist, benötigt Dein Körper weniger Energie und schont den Stoffwechsel. Bereits am Zweiten Tag wirst Du Dich durch die Saftkur viel leichter fühlen, bist schlanker geworden und gewinnst viel an Motivation. Eine Saftkur ist wohl etwas radikal, dennoch aufgrund der Entschlackung gesund für Deinen Körper. Dein Darm kommt wieder in Schwung und funktioniert nach der Saftkur wieder einwandfrei.

Des Weiteren fühlst Du Dich durch die vielen Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und Enzymen bereits nach wenigen Tagen deutlich wohler. Die Saftkur senkt Deinen Blutzuckerspiegel und das Cholesterin. Dein Körper entwickelt damit gegen krebserregende Stoffe einen Zellschutz.

Für eine Saftkur benötigst Du nur wenige Nahrungsmittel. Kaufe nur Obst und Gemüse, was Dir wirklich schmeckt. Viele Rezepte helfen Dir dabei, leckere und frische Säfte zu mixen. Sind die Säfte für Dich schmackhaft, hältst Du die Saftkur automatisch länger durch.

Die erste Saftkur – das ist zu beachten

Mit einer Saftkur den Körper entgiften

Mit einer Saftkur kannst Du Deinen Körper bestens entgiften und entschlacken. Bereits nach wenigen Tagen fühlst Du Dich deutlich wohler. Durch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die Dein Körper durch die Kur erhält, wirst Du Dich gestärkt fühlen. Mit der Saftkur verlierst Du nebenbei ein paar überflüssige Pfunde. Bevor Du eine Saftkur beginnst, bereite Deinen Körper darauf vor und plane ebenfalls die Tage und Termine.

Den Körper vorbereiten

Eine Saftkur solltest Du nicht von heute auf morgen beginnen, denn Dein Körper muss sich mindestens einen Tag daran gewöhnen, dass er ab jetzt keine feste Nahrung mehr erhält. Den ersten Tag solltest gut frühstücken und den Rest des Tages nur Obst oder Gemüse verzehren, somit kannst Du Deinen Körper langsam daran gewöhnen. Das Gemüse und Obst für den Start einer Kur kaufst Du am besten einen Tag vorher.

Verschiedene Säfte

Probiere unterschiedliche Säfte während der Saftkur aus. Zum Beispiel Säfte aus Obst, Gemüse oder Kräuter, dass kannst Du selbst entscheiden. Verwende nur das, was Dir wirklich schmeckt. Experimentiere ein wenig und teste neue Geschmäcker aus, dann wird die Saftkur in diesen Tagen nicht langweilig. Verwende nur frisches Obst und Gemüse, diese enthalten die meisten Vitamine, die für Deinen Körper unverzichtbar sind. Damit die Giftstoffe ausgeschieden werden können, solltest Du viel Wasser trinken.

Der Verzicht während einer Saftkur

Während der Saftkur solltest Du unbedingt auf feste Nahrung wie Fleisch, Nudeln und Reis verzichten. Ebenso auf Nikotin, Koffein und Alkohol.

Die Saftkur soll Deinen Körper richtig entgiften und ist nur möglich, wenn Du Dich daran hältst und nur Säfte zu Dir nimmst.

Eine Saftkur reinigt Deinen Körper komplett. Da keine Verdauung stattfindet, verbraucht Dein Körper wenig Energie und schonst dadurch Deinen Stoffwechsel.

Die Saftkur entwickelt durch die Vitamine eine Art Abwehr gegen Schadstoffe, die Krebs erregen. Du solltest bei der Saftkur diszipliniert und stark sein, denn ab und an können Dich Heißhunger Attacken plagen.

Mit einer ärztlichen Kontrolle kannst Du die Saftkur bis zu 3 Wochen durchführen. Ansonsten die Kur nur etwa 1 Woche durchführen.

Saftkur

Das fabelhafte Trio für eine Saftkur!

Mit einer Saftkur abnehmen und gesund Gewicht verlieren

Mit einer Saftkur kannst Du in wenigen Tagen ein paar Kilos verlieren. Dein Körper wird durch die Saftkur entschlackt und Du erhältst Deine Gesundheit zurück. Denn durch die Saftkur werden aus Deinem Körper Giftstoffe verbannt und Deine Organe funktionieren wieder, wie sie sollen. Der einzige Nachteil einer Saftkur ist, dass ein Hungergefühl entstehen kann. Mit etwas Durchhaltevermögen kannst Du dieses Gefühl gut bekämpfen.

Warum durch eine Saftkur die Pfunde purzeln:

Durch die Saftkur benötigt Dein Körper keine Energie, denn Nahrungsmittel müssen nicht verdaut werden. Da Du auf feste Nahrungsmittel verzichtest und nur Säfte zu Dir nimmst, wird der Stoffwechsel geschont und muss kaum arbeiten. Nach einigen Tagen wirst Du Dich viel vitaler und schlanker fühlen.

Eine Saftkur ist zwar eine radikale jedoch gesunde Diät, denn sämtliche Schadstoffe werden aus Deinem Körper gespült. Dein Darm wird gereinigt und funktioniert anschließend wieder optimal. Mit einer Saft Diät kannst Du bis zu vier Kilo in einer Woche verlieren.

Damit Du dies Gewicht weiterhin halten kannst, verändere generell Deine Ernährung und greife zu gesunden Nahrungsmitteln. 

Frische Frucht- und Gemüsesäfte: Vitalstoffreiche Drinks für Fitness und Gesundheit
  • Dr. Norman W. Walker
  • Goldmann Verlag
  • Auflage Nr. 13. Auflage (01.01.1995)
  • Taschenbuch: 224 Seiten

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Saftdiät

Obst und Gemüse nur frisch verwenden!

Dein Körper wird während der Saftkur mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt, verwende deshalb für die Zubereitung nur frisches Obst und Gemüse. Mit einem Entsafter kannst Du den Saft selber auspressen. Es ist wichtig, dass Du täglich verschiedene Säfte herstellst, damit du gut durchhalten kannst.

Denn trinkst Du jeden Tag den gleichen Saft, wird die Diät schnell langweilig. Durch die Vielfalt an Obst und Gemüse unterdrückst Du das Hungergefühl und vermeidest Heißhunger Attacken. Möchtest Du die Säfte oder den Tee etwas süßen, verwende anstatt Zucker lieber etwas Honig. Trinke tagsüber viel Wasser, damit die Giftstoffe gut ausgespülte werden können.

Zeitliche Durchführung einer Saft Diät

Eine Saft Diät solltest Du nur eine Woche durchführen. Bei ärztlicher Aufsicht bis zu drei Wochen. Führe nur im gesunden körperlichen Zustand die Saft Diät aus. Leidest Du an Herzerkrankungen oder einer Immunschwäche, solltest Du die Saft Diät nicht durchführen. Dies ebenso bei einer Zuckerkrankheit.

Saft Diät – was diese weiterhin bewirkt

Eine Saft Diät ist zusätzlich gut, um Deinen Cholesterin,- und Blutzuckerspiegel wieder in den Griff zu bekommen. Sogar Deine Harnsäurewerte können sich durch eine Saft Diät wieder einpendeln. Du wirst Dich automatisch gesünder fühlen und Dein Körper wird es Dir danken.

Damit Dein Körper regelmäßig entgiftet wird, solltest Du nach der eigentlichen Saft Diät immer wieder einen Tag mit Saft einlegen und auf feste Nahrungsmittel verzichten. Damit hältst Du das Gewicht besser und entschlackst zudem Deinen Körper. Führe mindestens ein Mal in der Woche einen Safttag durch. Selbst an diesem Tag auf Nikotin, Koffein und Alkohol verzichten.

Saftkur für drei Tage

Wie Du bereits weißt, kann Du mit einer Saft Diät hervorragend abnehmen, denn Säfte aus Obst und Gemüse sind hervorragende Fatburner. Diese enthalten Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, regen Deinen Stoffwechsel an und beschleunigen die Fettverbrennung. An dieser Stelle möchten wir dir eine Saftkur für drei Tage vorstellen. Pro Tag trinkst Du dabei 6-8 Drinks und nimmst so etwa 670kcal zu dir.

Obst und Gemüsesäfte sind reich an Kalium und ein Mineralstoff, der für Deinen Wasserhaushalt sehr wichtig ist. Durch Kalium wird die Tätigkeit der Nieren angeregt und die Entwässerung und Entgiftung Deines Körpers somit begünstigt.

Für die Drinks Deiner Saft Diät solltest Du nur frisches Obst oder gute Säfte ohne Zuckerzusatz verwenden. Über den Tag verteilt trinke 6 – 8 Mal zum Beispiel einen der folgenden Säfte. Dazu viel Wasser, Mineralwasser und ungezuckerten Tee.

Mit grünem, Mate, Brennnessel, weißen und Ingwertee verlierst Du Pfunde, sie regen den Stoffwechsel an und die Fettverbrennung wird angeregt.

Rezepte für die Saftkur​

Drink aus Grapefruit und Möhen

Zutaten:

  • 2 EL Brenesselsaft
  • 50ml Grapffruitsaft
  • 50ml Möhrensaft
  • Mineralwasser
  • 1/2 Schreibe Grapefruit
  • Eiswürfel

Zubereitung:

Mixe den Brennnesselsaft zur Förderung der Entwässerung mit gut gekühlten Säften und fülle diesen in ein Longdrink Glas. Gebe Eiswürfel dazu, mit einem Schuss Mineralwasser auffüllen und dekoriere das Glas mit einer Grapefruitscheibe.

36 kcal (151 kJ), 1,2 g Eiweiß, 0,1 g Fett, 6,6 g Kohlenhydrate

Schlankheitsfaktor Brennnesselsaft

Brennnesselsaft spült die Harnwege schonend Durchspülung durch und entschlackt und regeneriert das Bindegewebe.

Red Rover

Zutaten:

  • 0,2l Tomatensaft
  • 2 EL Artischockensaft
  • Zitronensaft
  • Weißer Pfeffer
  • Selleriesalz

Zubereitung:

Mixe den Tomatensaft mit dem Artischockensaft. Schmecke den Saft mit Zitronensaft, Pfeffer und Selleriesalz pikant ab und serviere diesen gut gekühlt.

41 kcal (172 kJ), 1,8 g Eiweiß, 0,3 g Fett, 6,4 g Kohlenhydrate

Schlankheitsfaktor Artischockensaft

Mit Artischockensaft wird die Tätigkeit von Galle und Leber angeregt und die Fettverdauung unterstützt.

Drinks aus Grapefruit

Zutaten:

  • 1 große Grapefruit
  • Mineralwasser
  • 1/2 Scheibe Grapefruit

Zubereitung:

Halbiere und entsafte die Grapefruit, gieße den Saft in ein Longdrink Glas und fülle ihn mit Mineralwasser auf.

47 kcal (197 kJ), 1,2 g Eiweiß, 0,1 g Fett, 9,2 g Kohlenhydrate

Schlankheitsfaktor Grapefruit

Der hohe Kaliumgehalt der Grapefruit unterstützt die Entwässerung Deines Körpers. Der Bitterstoff Naringenin und das Vitamin C regen die Fettverbrennung an.

Smoothie aus Bananen

Zutaten:

  • 1 kleine Banane
  • 100g Joghurt (fettarm)
  • 1/2 TL Vanillezucker
  • 1 MSP Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL fein gehackte Petersilie

Zubereitung:

Schneide das Ende der Banane ca. 3 cm ab und entferne von der restlichen Banane die Schale. Verquirle den Joghurt und Vanillezucker gut im Mixer und schmecke dies mit Zitronensaft und Zimt ab. Gieße den Smoothie in ein hohes Cocktail Glas mit Pistazienrand. Serviere den Smoothie garniert mit dem Bananenende.

173 kcal (724 kJ), 4,8 g Eiweiß, 1,7 g Fett, 33,1 g Kohlenhydrate

Schlankheitsfaktor Banane

Durch Bananen wird die Serotoninbildung gefördert. Das Glückshormon Serotonin hebt Deine Stimmung und dämpft den Heißhunger.

Welcher Entsafter entspricht Deinen Anforderungen?

Es gibt bei den Entsaftern verschiedene Arten für die unterschiedlichen Anforderungen. Möchtest Du ausschließlich Orangen, Grapefruits oder Zitronen entsaften, ist zum Entsaften eine manuelle Saftpresse (Zitruspresse) ausreichend. Diese Zitruspressen erhältst Du inzwischen als voll elektrische Geräte. Ein führendes Gerät ist zum Beispiel von dem Hersteller Philips.

Nach dem Kauf einer Saftpresse solltest Du nicht mehr als drei bis vier Gläser Saft am Tag herstellen, der Aufwand ist ansonsten einfach zu hoch. Ausgenommen sind davon elektrische Zitruspressen. Du möchtest zur Abwechslung jeden Morgen zum Frühstück einen anderen Saft genießen? Dann entscheide Dich für einen Profi Entsafter. Diese Entsafter unterscheiden sich in Zentrifugen- und Dampfentsafter.

Häufig gestellte Fragen zur Saftkur

Wie oft kann eine Saft Kur gemacht werden?

Wie oft eine Saft Kur gemacht werden kann, ist Deine persönliche Entscheidung. Diese Frage kannst Du mit Deinem Hausarzt oder einem Ernährungsexperten besprechen. Viele Freunde von Säften starten eine Saftkur, wenn Veränderungen im eigenen Befinden durch die Jahreszeiten bemerkt werden.

Daher kann das einmal im Monat oder alle drei bis sechs Monate sein. Integriere roh gepresste Säfte als festen Bestandteil zu Deiner Ernährung. Denn eine regelmäßige Ladung an geballten Nährstoffen aus kalt gepressten Säften versorgt Deinen Körper und Geist stets optimal und bleibt dadurch in bester Verfassung.

Welche Saftkur passt zu Mir? Eine Saftkur für einen Tag oder für drei Tage?

Das hängt davon ab, welches Ziel Du mit Deiner Saftkur erreichen möchtest. Je länger und intensiver eine Saftkur andauert, desto intensiver wirkt die Kur. Eine Saftkur solltest Du maximal drei Tage durchziehen, denn vollkommen einen längeren Zeitraum auf feste Nahrung zu verzichten, ist nicht empfehlenswert.

Nach Absprache mit Deinem Hausarzt oder einem Experten kannst Du eine Saft Kur verlängern. Wähle für Deine Saft Kur einen Zeitraum, in dem Du bei Deinen Terminen flexibel bist. Du hast noch nie eine Saftkur oder Saftfasten gemacht? Dann fange mit einem Tag an und steigere die Kur zu einem intensiven Programm von 3 Tagen.

Wichtig ist dabei, ein Programm zu wählen, das für Dich und Deinem körperlichen Befinden am besten ist. Lasse Dich auf diese Erfahrung ein und höre auf und in deinen Körper.

Abnehmen während einer Saftkur?

Diese Frage kann im Allgemeinen kaum beantwortet werden, denn jeder Körper reagiert etwas anders. Vertraue daher Deinem Körper, denn er weiß am besten, was gut für Dich ist. Bei roh gepressten Säften ist Gewichtsreduzierung kein hauptsächliches Ziel, dennoch kann es für Dich wichtig sein. Finde heraus, wie eine Saftkur Deinen Körper dabei unterstützt, Balance zu finden und eine Gewichtsreduzierung fördert.

Was kann und solltest Du zusätzlich während Deiner ein Tages Saft Kur trinken?

Während der Saft Kur solltest Du unbedingt zusätzlich Flüssigkeit zu Dir nehmen, allerdings keine zuckerhaltigen Limonaden, Kaffee oder koffeinhaltigen Tee. Zur Bekämpfung eines akuten Hungergefühls hilft Dir Wasser, eine heiße Zitrone mit Ingwer oder Kräutertee.

Kann während der Saft Kur Sport getrieben werden?

Das ist überhaupt kein Problem! Lass es jedoch langsam angehen, denn während einer Saft Kur besitzt Du nicht dieselbe Energie wie vorher. Höre auf Deinen Körper, dann ist alles erlaubt! Besonders gut eignen sich Schwimmen, Laufen und Yoga.

Fazit zu Saftkur

Eine Saftkur wird nicht als richtiges Fasten angesehen. Dem Körper werden während einer Saftkur hochwertige und konzentrierte Nährstoffe auf bekömmlichste Weise zugeführt. Gleichzeitig führt der Organismus Abfallprodukte des Stoffwechsels und Toxine ab. Ist der Körper von Toxinen befreit, wird das überschüssige Fett besser abgebaut.

Bei Übergewicht und allgemein schlechten Gewohnheiten bei der Ernährung wird mit einer Saft Kur mehr abgenommen, als bei einem optimalen Gewicht. Wenn Du bereits schlank bist, wirst Du durch ein paar Tage Saftfasten jedoch kaum Gewicht verlieren oder Deine Gesundheit möglicherweise gefährden.

Der Körper holt sich benötigte Stoffe aus dem Saft und ein eventueller Mangel an Kalorien gleicht sich aber am Ende der Saft Kur schnell wieder aus. Bei etwas Übergewicht besitzt Dein Organismus genug Reserven und ein paar Tage niedrigerer Zufuhr von Kalorien schaden dem Körper nicht. Im Gegenteil, Deine Organe reinigen und regenerieren sich!

Detox Saftkur

Du bist antriebslos, launisch oder kannst ständig vor Müdigkeit nicht schlafen? Kopfschmerzen oder Verdauungsprobleme plagen Dich? Du hast eine blasse Haut und die Haare sind spröde? Das sind meistens Anzeichen dafür, dass Dein Körper eine Kur zur Entschlackung gut gebrauchen könnte.

Hast Du bereits einmal über den modernen Lebensstil nachgedacht? Was nimmst Du jeden Tag an Nahrung zu Dir, an Medikamenten oder Antibiotika. Bedenke die Verschmutzung von Luft und Wasser oder Deinen hektischen Lebensstil Tag für Tag. Auf Dauer kann das für Dich nicht gesund sein und früher oder später schlägt dies auf Deine Gesundheit.

Das moderne Leben ist mit Giftstoffen behaftet und sammeln sich mit der Zeit im Körper an und die Umgebung wird säurehaltig behaftet. Ein hoch säurehaltiger Körper ist anfälliger für viele Gesundheitsprobleme und Krankheiten. Die Frage aller Fragen ist natürlich, was kannst Du aktiv dagegen tun?

Entgiftung für Deinen Körper – warum?

Deine Gesundheit erhält durch regelmäßiges Entgiften einen langfristigen positiven Effekt. Denn beim Entgiften können sich keine schädlichen Giftstoffe im Körper ansammeln. Denke also vorbeugend und nicht rückwirkend.

Dein Körper erhält mit einer Detox Saftkur die Chance auf einen Neubeginn. Deiner Verdauung wird jetzt eine Pause gegönnt und ermöglicht damit, angesammelte Schadstoffe zu entsorgen.

Die ansonsten benötigte Energie für die Verdauung wird jetzt für die Regenerierung des Stoffwechsels verwendet.

Deine Haut wird wieder gesünder aussehen, Dir wird fehlende Energie zurückgegeben und schenkt neue, erhöhte Konzentration. Du kannst Dich von lästigen Pfunden und Zuckersucht verabschieden und neues Wohlbefinden und erhöhte Energie gewinnen.

Eine Detox Saftkur wirkt sich positiv auf Deinen Körper aus, lässt Deine Seele baumeln und Du kannst Dich wieder auf Dinge konzentrieren, die Dir wichtig sind.

Detoxkur

Für die Kaltpressung köstlicher frischer Säfte werden biologisches Obst und Gemüse möglichst regional bezogen. Dieser spezielle Vorgang bewahrt das Maximum an wichtigen Nährstoffen. Somit wird eine Qualität an Säften garantiert, die mit anderen Säften aus dem Supermarkt kaum zu vergleichen sind.

Nach der Kur wirst Du Dich deutlich besser fühlen und es fällt Dir leichter, eine gesunde Ernährung einzuhalten. Eine Detox Saftkur lässt oft das Verlangen nach Süßem verschwinden und Du wirst im Umgang mit dem Essen achtsamer sein. Du kannst also nur ein Gewinner sein!

Wann eine Detox Saftkur durchführen?

Wann und wie oft Du eine Saftkur anfängst, hängt von Dir, Deiner Zeit und Gesundheit ab. Für eine Kur werden zwei Varianten empfohlen: Entweder jede Woche einen Tag für die Kur einlegen oder im Monat 3 - 5 aufeinanderfolgende Tage.

Überlege genau, welche Kur in Deine Tagesordnung und zu Deinem Lebensstil passt. Möchtest Du über eine längere Zeit die Detox Saftkur durchführen, dann wähle eine Zeit ohne Stress, damit Du Zeit für die Kur hast.

Solltest Du schwanger sein oder stillst Dein Kind, dann nehme die Kur als Ergänzung zu der normalen Diät. Die Giftstoffe zirkulieren zeitweise in Deinem Blut und gelangen somit in die Muttermilch, mit einer zusätzlichen Detox Kur werden diese Giftstoffe ausgeschieden. Bedenke deshalb, dass eine pure Detox Kur in dieser Zeit nicht geeignet ist. Perfekt jedoch nach der Stillzeit, denn die Kur hilft Dir dabei, wieder in Form zu kommen.

Du möchtest Gewicht verlieren?

Während einer Detox Saftkur kannst Du Gewicht verlieren. Allerdings solltest Du Deine Ernährung umstellen, damit sich die Pfunde nicht wieder einschleichen.

Nutze die Entschlackungskur als ein Kick-Start für eine gesündere Ernährung und nicht unbedingt als Programm zum Abnehmen.

Nach einer Kur wirst Du Dich leichter, motivierter fühlen und der Heißhunger auf Süßes wird weniger. Du wirst mehr Energie für den Sport erhalten. Dies sind perfekte Vorrausetzungen, damit Dein Lebensstil eine langfristige Veränderung erfährt.

Gewichtsreduktion

Detox Kur - Tipps und Tricks

Damit Du beste Resultate erzielst, solltest Du mindestens drei Tage vor der Kur den Verzehr von Tierprodukten, Zucker, Kaffee, Alkohol und Zigaretten minimieren. Lass diesen Tipp nicht unbeachtet, ansonsten werden Dich erhöhte Nebeneffekte wie Kopfschmerzen und Müdigkeit begleiten.

Detox Saftkur – was ist das eigentlich genau?

Für Detox Säfte werden stets frisch gepresste Säfte verwendet und Du kannst diese als fertige Kur bestellen oder die Säfte zu Hause selber herstellen. Die Säfte möglichst kaltpressen, nicht pasteurisieren oder anderweitig haltbar machen. Ebenfalls solltest Du keine Farb- oder andere Zusatzstoffe beigeben, denn dies widerspricht den Grundgedanken einer Entgiftungskur. Gute Detox Säfte sind deshalb ohne diese Beigaben nur wenige Tage haltbar.

Häufig werden frische Früchte und Gemüsesorten beliebig miteinander kombiniert und im Entsafter ausgepresst. Bei Detox Säften besteht der Unterschied, dass diese Detox Säfte etwas flüssiger sind, da nur der reine Saft von Frucht und Gemüse verwendet wird. Beim Detox Smoothie werden dagegen die Zutaten in einem Mixer püriert und der „Saft“ ist etwas dickflüssiger. Häufig werden etwas Wasser, Kokosmilch oder andere Flüssigkeiten hinzugegeben.

Unterschiedliche Meinungen gibt es in der Form, wie der Körper die gesunden Drinks besser und leichter verarbeitet. Ob Detox Saft oder Detox Smoothies Deinem Körper guttun, solltest Du einfach selbst ausprobieren.

Wie Du Detox Säfte in eine Detox Diät einfügen kannst, zeigt Dir der folgende Detox Plan.

Detox Plan

Ein Detox Plan, wie sieht dieser konkret aus? Welche Bestandteile sind enthalten? Was ist für eine erfolgreiche Durchführung einer Detox Diät zu beachten?

Folgend einige nützliche Tipps, Anleitungen und verschiedene Detox Pläne. In diesen Plänen können Zeiträume über einen Tag bis zu zwei Wochen vorgesehen sein. Wie lange und intensiv Du eine Detox Diät gestaltest, hängt von Deinem zu erreichenden Ziel ab und wie Dein Körper auf die Umstellung reagiert.

Wie wird ein Detox Plan umgesetzt?

Bevor Du voll in eine Detox Diät einsteigst, teste dies zunächst mit einem kleinen Programm von 1 bis 3 Tagen.

Sobald Du Dich nach den ersten Tagen fit fühlst, dehne die Detox Kur auf weitere Tage aus. Beobachte Deinen Körper und finde heraus, was Dir gut tut und was nicht. Beschränke Deine erste richtige Detox Kur zuerst auf 7 bis höchstens 10 Tage. Sei dabei aufmerksam, welche Veränderung Dein Körper zeigt und auf einzelne Diät Etappen reagiert.

Das kann für Deine nächste Detox Diät immens wichtig sein. Denn Du kannst zwei Mal im Jahr eine Detox Diät von 1 - 2 Wochen durchführen, wenn Du Dich schlapp und ausgelaugt fühlst. Gönne Deinem Körper dann eine Auszeit von fettigem Essen und ungesunden Genüssen.

Eine Detox Diät besteht allerdings nicht nur aus der Ernährungsumstellung. Leichte Fitnessübungen und Spaziergänge unterstützen Dich dabei. Wechselduschen, Peelings und ein Bad mit Meersalz spülen weitere Giftstoffe aus Deinem Körper und Dein Wohlbefinden steigert sich. Während der Detox Kur solltest Du ausreichend schlafen und gönne Dir zwischendurch kleine Pausen. Dein Körper dankt es Dir.

Du kannst jetzt direkt mit dem Detox Plan für einen Tag starten. Viel Spaß und Erfolg dabei!

Hast Du Dir im letzten Urlaub zum Abschluss ein Essen mit viel Fleisch und einige schöne Drinks gegönnt? War das Weihnachtsessen besonders lecker und hast den Weihnachtsleckereien und dem Braten wie jedes Jahr nicht widerstehen können?

Coole Partys nach einer stressigen Arbeitswoche gefeiert?

Du siehst, es sind einige Anlässe für eine Detox Diät vorhanden. Du hattest lange Zeit wenig Schlaf und hast ungesund gegessen oder Du fühlst Dich einfach nur energielos? Dann ist eine Detox Kur genau das Richtige für Dich und Deinen Körper. Diese Kur unterstützt Dich dabei, um angesammelte Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen und wieder Energie und Wohlbefinden zu schenken.

Detox Diät für einen Tag – wie geht das?

Der Detox Plan enthält nur reichlich Obst und Gemüse als Säfte, Suppen und Smoothies. Genügend Wasser und Detox Tee solltest Du in Deinen Tagesplan mit einfügen, damit Giftstoffe optimal aus dem Körper geschwemmt werden.

Dieses Programm ist der perfekte Einstieg für eine Detox Diät. Der Detox Plan für einen Tag zeigt Dir, wie Dir 1 Tag eine Auszeit von fettem und ungesundem Essen gelingt und Du nebenbei Deinen Körper von Giftstoffen befreien kannst.

Es folgt der Detox-Plan für einen Tag, indem alle oben genannten Elemente enthalten sind. Einzelne Gerichte, wie Mittag- oder Abendessen etc. kannst Du dabei flexibel gegeneinander austauschen.

Vor dem Frühstück:

Diese Mischung vor dem Frühstück gelangt direkt in Deinen Magen und reinigt den Darm und die Verdauung kommt in Schwung.

  • Ein Glas lauwarmes oder warmes Wasser mit dem Saft einer Zitrone mischen
  • Das Zitronenwasser langsam trinken.

Frühstück:

  • Ein Glas Saft aus Ananas, Apfel und Staudensellerie.
  • Eine Schüssel Müsli aus Früchten, ungesüßtem Soja-Joghurt, Weizenkleie
  • Einen Löffel Bienenhonig oder Agavendicksaft dazugeben.

​Vormittags:

Smoothie aus Karotten, Orangen, einer Zitrone und Wasser. Orangen und Zitrone liefern Dir wichtiges Vitamin C und reinigen gleichzeitig den Organismus. Ein paar Tassen Detox Tee sind empfehlenswert.

Mittags:

  • Suppe aus Süßkartoffeln

Nachmittags:

  • Roter Smoothie aus Erdbeeren, Wassermelone. Blaubeeren, einer Zitrone und etwas Wasser.
  • 1 Birne und ein paar Mandeln.

Abendessen:

  • Gemüsesuppe aus Lauch, Kürbis und Karotten.
  • Eine Scheibe Vollkornbrot beträufelt mit gutem Olivenöl
  • Einen ungesüßten Soja-Joghurt mit Früchten
  • Kamillentee oder einen anderen Kräutertee

Nach der längeren Entgiftungskur – wie geht es weiter?

Hast Du Deine Entgiftung hauptsächlich mit Säften, Tees und Wasser durchgeführt, dann gewöhne Dich langsam wieder an feste Nahrung. Beginne dafür mit kleinen Mengen und leichten Mahlzeiten wie Salat oder Suppe. Nach und nach kannst Du die Menge steigern. Vermeide dabei möglichst ungesundes, wie Fettes und Süßes.

Selbst bei dem Ratschlag zu einer dauerhaften Nahrungsumstellung kannst Du nach ca. einer Woche wieder alles essen. Bedenke dabei, dass Dein Körper wieder für eine Übersäuerung anfällig ist.

Welche Vorteile besitzt eine Detox-Diät?

Die Saftkur oder Detox Diät ist derzeit sehr beliebt. Diese „Juice Fasts“ genießen nicht nur Promis in Hollywood, selbst ganz normale Menschen wie Du und ich sind mit großem Erfolg dabei.

Frage Dich nicht, ob Du eine Detox Diät starten sollst, versuche es einfach. In der heutigen Zeit voller Stress sammeln sich schnell Giftstoffe im Körper an und eine Detox Saftkur unterstützt die Reinigungskräfte den Körper zu stärken.

Falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol und Umweltgifte fordern ihren Tribut und dadurch wirst Du müde, krank und schlapp.

Wenn Du mithilfe einer Detox Saftkur gesund abnehmen möchtest, werden Deine Pfunde purzeln und die die Haut wirkt viel frischer und reiner.

Detox Saftkur

Du erhältst viel mehr Energie und fühlst Dich generell einfach leichter. Eine gute Saftkur arbeitet nur mit frischem Direktsaft aus ganzen Früchten und Gemüsesorten und Deinem Körper werden eine Menge wichtige Vitamine und Mineralien zugeführt.

Du möchtest gar nicht abnehmen und musst prinzipiell keine Kohlenhydrate oder andere Nahrungsmittel Hauptgruppen zählen? Dann ist eine reine Saftkur das Beste für Dich. Denn mit einer Detox Saftkur einmal im Monat oder alle zwei Wochen kannst Du Deinen Körper dennoch entgiften und siebringt Deinen Körper wieder „auf Trab“. Die Rezepte für die Saftkur Produkte sind ideal zusammengestellt und schmecken einfach frisch und köstlich. Andere verschiedene Saftkur Fruchtsäfte geben Dir einen tollen Energieschub und das ohne Koffein oder anderes zum „aufputschen“.

Wenn Du entgiften und mehr „Saft“ in dein Leben bringen möchtest, können wir Dir unseren Entsafter Vergleich nur empfehlen!

Zur Übersicht noch einmal alle Pluspunkte einer Detox Saftkur:

  • Eine Saftkur als natürliche Entgiftung für Body & Mind
  • Eine Detox Kur zur gesunden Lebensweise in Hinsicht auf Essen und Trinken
  • Versorgung von wichtigen Mineralien und Nährstoffen
  • Natürliche Energie durch Trinken eines vitalstoffreichen Fruchtsafts

Mit einer Saftkur lebst Du gesund und wirst Dich besser fühlen.

Neben einer Detox Diät oder dem Molke Fasten, gibt es noch das Saftfasten. Ärzte, Naturheilkundige und Patienten betonen diese als die bekömmlichste aller Kuren.

Das Saftfasten ist eine mildere Form als das etwas strengere Wasser-Tee-Fasten. Das Saftfasten kannst Du leicht in Deinen Alltag einplanen, denn Deine tägliche Ration an frischen, kalt gepressten Gemüse- oder Fruchtsäften können einfach hergestellt werden. Die empfohlene Tagesmenge ist dabei 2,5 bis 3,5 Liter.

Säfte aus Obst und Gemüse, Kräutern und Gewürzen bunt gemischt, damit kannst Du Deinen eigenen Geschmack herausfinden. Zu dieser Mischung gehören zum Beispiel Grünkohl, Spinat, Sellerie, Dill, Basilikum, Granatapfel, Himbeeren, Äpfel, Ingwer, Kurkuma, Ananas und Grapefruit und vieles Anderes. Mit diesen Zutaten bist Du mit den wichtigsten Nährstoffen, Vitamine und Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien bestens versorgt. Im "Rethinker"-Blog kannst du einer spannenden 40 Tage Detox-Kur-Challenge folgen. Reinschauen lohnt sich!

Detox Shakes – eine wundervolle Kraft

Selbst im traumhaften Sommer Feeling fühlen sich fast 40 Prozent der Menschen schlapp und zerschlagen, sind ständig müde, besitzen keine Kraft und sind lustlos. Das muss nicht an einer Krankheit liegen. Denn bei starken UV-Strahlungen, mehr Ozon und hohe Temperaturen bildet Dein Körper 15-mal mehr freie Radikale als im Herbst oder Frühjahr. Diese Sauerstoffverbindungen sind angriffslustig und Zellen werden geschädigt. Jetzt muss Dein Organismus repariert werden und das kostet Kraft und macht den Körper schlapp.

Saftdiät

Mit einer Saftdiät ist es möglich Pfunde zu verlieren!

Ballast abwerfen

Jetzt ist es die richtige Zeit, damit Du Deinen Körper bei der anstrengenden Reparaturarbeit entlasten kannst. Dabei hilft das leichte Entgiftungsprogramm Detox light. Bereits eine zehntägige kleine Entschlackungskur kann das zerstörerische Werk der freien Radikale ausbremsen.

Zusätzlich befreist Du Deinen Körper von Schadstoffen, die durch Nahrung oder Luft in Dein sensibles Ökosystem eindringen. Dazu gehören Zusatzstoffe aus Lebensmitteln, Pestizidbestandteile, Arzneistoffe oder der Ozonsmog im Sommer. Diesen „Müll“ solltest Du entsorgen, bevor er Dich krankmacht. Der Detox Prozess ist ein „sanftes Ausleiten von belastenden Stoffen“.

Im Sommer ist der Stoffwechsel um 15 bis 18 Prozent aktiver als in der dunklen Jahreszeit und damit hoch empfänglich für einen zusätzlichen Schub. Diesen Schub kannst Du Deinem Körper mit den Drinks zur Entschlackung durch Früchte, Gemüse oder Gewürze geben. Diese Drinks enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, zum Beispiel ätherische Öle oder Bitterstoffe.

Des Weiteren Enzyme, die den Stoffwechsel anregen und die Entgiftungsarbeit von Leber, Nieren und Darm beschleunigen. Antioxidantien binden in Deinem Körper die Schadstoffe. Als Nebeneffekt formen diese coolen Detox Drinks Deine Figur schlank.

Detox-Rezepte für Dein Wohlbefinden

Kalter Zimttee mit Orangen Aroma

Zutaten:

  • 1/2 Orange
  • 2 Zimtstangen

Zubereitung:

Die Schale von einer halben unbehandelten Orange dünn abraspeln.  Etwa 1l Wasser zum kochen bringen und 2 Zimtstangen darin 4-5Minuten aufkochen. Anschließend auf kleinerer Stufe etwa 3 Minuten weiterköcheln.

Im Anschluss daran das ganze abseihen und in den Kühlschrank stellen. Der fertige Drink kann nun über 10-14 Tage verteilt getrunken werden.​

Optimales Küchengerät:   Kühlschrank mit Eisfach

Sellerie Shake mit Apfel und Möhren

Zutaten:

  • 8 Möhren
  • 6 Stangen Sellerie
  • 2 Äpfel
  • Mineralwasser

Zubereitung:

Die Möhren und die Selleriestangen säubern und anschließend in Stücke schneiden. Die beiden Äpfel ebenfalls waschen und ungeschält in Stücke schneiden. Das Gemüse und die Äpfel nun entsaften.

Die dreifache Menge Mineralwasser wird nun dem Shake hinzugefügt und kann nun über den Tag verteilt getrunken werden.

Besitzt Du keinen Entsafter, kannst Du die Säfte mit naturreinen Apfel-, Sellerie- und Möhrensaft mischen. Diese Säfte erhältst Du im Reformhaus oder Bioladen.

Optimales Küchengerät:   Kochmesser

Smoothie aus Kiwi und grüner Grapefruit

Zutaten:

  • 225g Kiwi
  • 70 grüne Grapfefruit
  • 1-2 TL Honig
  • 1/2 Limette
  • Mineralwasser

Zubereitung:

Die Kiwi und die grüne Grapfruit schälen und anschließend in Stücke teilen. Nun den Saft der halben Limette und den Honig hinzugeben. 60ml stilles Wasser hinzufügen und das ganze im Mixer zu einer dicklichen Flüssigkeit verrühren. 

Der Drink kann nun in den Kühlschrank wandern und vor dem nächsten Frühstück getrunken werden.

Optimales Küchengerät:   Hochleistungsstandmixer

Die 12 Detox Saftkur Fragen zum Schluss

Entschlacken oder entgiften?

Beim Entschlacken schwemmen sich Abfallprodukte des Stoffwechsels aus. Durch Sport wird dies erleichtert. Gifte dagegen hemmen die Aufnahme von Vitalstoffen und können nur schwer ausgeleitet werden. Das schafft nur eine Detox Saftkur.

Fasten anstatt entgiften?

Fasten entgiftet nicht optimal. Übergewichtige können sich dabei unwohl und regelrecht krank fühlen, denn frei gewordene Gifte überfordern den Körper.

Wann am besten eine Detox Saftkur durchführen?

Die beste Jahreszeit für eine Detox Kur ist der Frühling, da steigt der Stoffwechsel. Im Herbst ist eine Detox Kur ideal, um Prozesse zum Verarbeiten nicht einschlafen zu lassen.

Kein Alkohol und Nikotin?

Ja. Mit dem Verzicht werden die Entgiftungsorgane Leber oder Darm entlastet. Du willst darauf nicht verzichten, dann solltest Du zusätzlich einen Giftbinder nehmen.

Warum ist regelmäßige Verdauung jetzt so wichtig?

Verbleibende und unnütze oder schädliche Nahrungsreste tagelang im Darm produzieren diese Gifte und Gase und belasten den Körper. Mit einer Detox Kur wird dieser Prozess effektiv gestört.

Tiefen Entgiftungskur - wann ist es Zeit dafür?

Dafür solltest Du auf Warnzeichen achten. Zum Beispiel Hautunreinheiten, fahle oder leicht gelbliche Gesichtshaut, stumpfe Haare, Müdigkeit, Erschöpfung, Anfälligkeit für Infektionen, Schmerzen und Verstopfung.

Muss bei der Saftkur viel getrunken werden?

Du solltest mindestens 2,5 Liter am Tag trinken. Dafür eignen sich sehr gut stilles Mineralwasser, Säfte ohne Zucker, zum Beispiel aus Rote Bete oder Sauerkraut, Holunder oder ungesüßten Tee.

Welche Veränderungen zeigen sich am Anfang?

Das Gefühl von Hunger und Durst, der Wärmehaushalt und die Verdauung zeigen die ersten Veränderungen. Bis sich Dein Körper an den aufgeräumten Zustand gewöhnt hat, reagiert dieser wahrscheinlich mit leichtem Schwitzen, Durchfall und Durst.

Gibt es Nebenwirkungen?

Mit Nebenwirkungen musst Du bei einer Detox Saftkur kaum rechnen. Allerdings können zu Beginn der Kur leichte Kopfschmerzen, Blähungen oder „Kribbeligkeit“ aufkommen, da der Körper bei der Umstellung arbeitet.

Dauer einer sinnvollen Kur?

Optimal sind acht Wochen und das zweimal jährlich. Danach ist Dein Körper vollständig von Schadstoffen befreit und kann wieder unbeschwert durchstarten.

Für wen sind Entgiftungskuren ungeeignet?

Bei einer eingeschränkten Nierenfunktion solltest Du vorher Deinen Arzt fragen. Bei akuten Infekten wie Grippe oder Schnupfen solltest Du die Kur verschieben.

Was tun, wenn es mir beim Entgiften nicht gut geht?

Das ist ein normaler Vorgang. Der Körper setzt beim Entgiften Schadstoffe schneller frei, als das Entgiftungsmittel binden und ausleiten kann. Diese sogenannte Erstverschlimmerung ist eine gesunde Reaktion auf den Heilungsprozess.

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Quitten entsaften leicht gemacht!

Die Quitte hat ihren Ursprung im Kaukasusgebiet. Die Kultivierung der Früchte wurde bereits bei den Griechen seit dem 6. und Römern seit dem 2. Jahrhundert vor Christus nachgewiesen. Der Anbau von Quittenbäumen in Mitteleuropa ist erst seit dem frühen Mittelalter bekannt.

Quitten kannst Du nicht roh verzehren, denn der Saft wirkt adstringierend (zusammenziehend). Der hohe Gehalt an Tannin erzeugt auf der Zunge ein trockenes oder pelziges Gefühl. Mit dem Saft der Quitten kannst Du allerdings selber Gelee, Marmelade und Sirup herstellen. Der kaltgepresste Quittensaft aus dem Entsafter besitzt einen herben Geschmack und lässt sich recht einfach herstellen.

Wissenswertes über Quitten

Du kennst keine Quitten? Dann wird es Dir jetzt erklärt, denn es ist interessanter als Du denkst! Quitten sind gelb leuchtende Früchte und der Strauch zählt zur Familie der Rosengewächse. Kulinarisch wie gesundheitlich geben die Quitten einiges her.

Quitten können eigentlich als Urmutter der Marmelade bezeichnet werden. Quitten enthalten einen hohen Pektin-Gehalt und in Portugal wird die steinharte Frucht für die Herstellung von süßem Brotaufstrich verwendet. Selbst hierzulande werden Quitten im Einmachtopf zu Marmelade weich gekocht. Viele Menschen, die Quitten kennen, zögern allerdings aufgrund der harten Schale und dem ebenfalls harten Fruchtfleisch, Quitten zu kaufen.

Du fragst Dich, wie das schmecken soll? Eigentlich kannst Du Quitten, wie bereits erwähnt, nicht roh verzehren, allerdings mit Ausnahmen: Weltweit gibt es etwa 200 Quittensorten und einige davon können direkt vom Baum genascht werden. Quitten, die Du in Deutschland erhältst, kommen hauptsächlich aus Italien, Spanien, Nordafrika, Portugal oder anderen Mittelmeerländern, aber ein herzhaftes Reinbeißen würde Deinen Zähnen sicher nicht bekommen.

Denn diese Quitten sind steinhart und müssen unbedingt gekocht werden, damit Du diese genießen kannst.

Das gilt für die etwas weichere Birnenquitte und der sehr harten Apfelquitte. Den Namen verdanken diese Quitten der Form als Birne oder eben Apfel. Beide Sorten können ein Gewicht von einem Kilogramm erreichen. Je nach Sorte variiert die Farbe der Schale von hell- bis dunkelgelb.

Quitten entsaften

Das Innenleben einer Quitte

Geschmack der Quittensorten

Im Geschmack ist die Apfelquitte und Birnenquitte recht unterschiedlich. Bei der apfelförmigen Quitte ist das Fruchtfleisch trocken, hart und der Geschmack aromatisch. Die birnenförmige Quitte besitzt weiches Fruchtfleisch und der Geschmack ist milder. Sogar bei diesen beiden Arten von Quitten gibt es unterschiedliche Sorten.

Dazu gehört die:

Bereczki Birnenquitte

Bereczki Birnenquitten sind besonders große Früchte und geben reichlich Saft.​

Portugiesische Birnenquitte

Die Portugiesische Birnenquitte eignet sich hervorragend für Marmelade und süßes Brot.​

Konstantinopler

Apfelquitte

Die Konstantinopler Apfelquitte kommt mit intensivem Geschmack daher und eignet sich gut zur Herstellung für Schnaps und Likör.

Cydora Robusta

Die Birnenquitte Cydora Robusta eignet sich für Quittensaft, Gelee und als Beilage zum Braten.

Worauf Du beim Quittenkauf achten solltest

Quitten wirst Du im normalen Handel selten erhalten. In kleinen Gemüse- und Obstläden wirst Du hier eher Glück haben, Quitten zu erhalten. Auf den Wochenmärkten werden Quitten beispielsweise von Bauern angeboten. Beim Kauf solltest Du darauf achten, dass der Flaum bei den Quitten etwas pelzig ist. Vermeide Früchte mit vielen Druckstellen und braunen Flecken. Überreife Früchte zeigen sich kräftig gelb und sind daher bereits etwas trocken und zur Herstellung von Quittensaft kaum noch geeignet.

Entsaftung von Quitten mit Obstpresse oder Entsafter

Zum Quitten entsaften wäschst Du die Quitten und entfernst die Blüten und Stiele. Einige Früchte sind mit einem Film überzogen und dieser enthält Bitterstoffe. Durch Reiben kannst Du diesen Film jedoch gut entfernen. Alternativ kannst Du die Quitten schälen.

  • Nun schneide die Früchte in grobe Würfel
  • Entferne das Kerngehäuse
  • Gebe das Fruchtfleisch in eine Obstpresse oder Entsafter

Quitten Entsaften in einem Topf:

  • Quitten waschen und den Flaum entfernen
  • Quitten vierteln und in dicke Scheiben schneiden
  • Quitten in einen Topf geben, gut mit Wasser bedecken und 30 - 60 Minuten weichkochen
  • 100 Gramm Zucker auf 5 kg Quitten geben und noch einmal aufkochen
  • Den Saft durch ein feines Sieb gießen
  • In saubere Glasflaschen abfüllen

Beide Verfahren trennen den Quittensaft und die Schalen. Kraftsparend und schnell kannst Du große Mengen harter Quitten mit einer Lohnsaftpresse entsaften.

Im Schnellkochtopf entsaften

Am wenigstens Arbeit hast Du beim Entsaften im Schnellkochtopf. Die Quitten vorher Vierteln und diese in den Schnellkochtopf geben. Bedecke die Früchte nun gut mit Wasser. Dann verschließt Du den Schnellkochtopf, bringe diesen zum Kochen und lasse die Quitten 30 Minuten weiterkochen.

Nach dem Kochen die Früchte und den Sud über Nacht stehen lassen und am nächsten Tag durch ein Sieb geben. Den rötlichen Quittensaft kannst Du jetzt wunderbar zu Quittengelee weiterverarbeiten.

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Entsaften mit dem Dampfentsafter

Du kannst ebenfalls einen Dampfentsafter benutzen. Nach Anweisung des Herstellers füllst Du den Wassertopf auf und setzt das Saftauffanggerät ein. Gebe dann die gewürfelten Quitten in den Fruchtkorb, setze diesen in die dafür vorgesehene Vorrichtung und verschließe den Deckel. Nachdem Du alles zum Kochen gebracht hast, warte 60 bis 90 Minuten, dann kannst Du den Saft durch den Schlauch ablaufen lassen.

Der Quitten-Ratgeber

Quittengelee selbst gemacht

Für 1,25 Kilogramm Quitten benötigst Du 1 Kg Gelierzucker. Bringe 1 Liter Quittensaft mit dem Gelierzucker so lange zum Kochen, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Für einen lieblichen Geschmack kannst Du das Mark einer Vanilleschote zugeben. Eine andere geschmackliche Variation ist die Zugabe von Zitronensaft. Das heiße Quittengelee füllst Du anschließend in saubere vorbereitete Twist Off Gläser und nun verschließe diese luftdicht.

Quittensirup selbst gemacht

In einem Topf kochst Du zwei Liter Quittensaft auf die Hälfte ein. Die Farbe des Quittensaftes verändert sich dabei von Hellgelb zu Rot. Gebe 1 Kg Zucker dazu und koche den Quittensaft bis zur vollständigen Auflösung des Zuckers weiter. Nun füllst Du Deinen selbstgemachten Quittensirup in saubere Flaschen ab.

Wie lange ist Quittensaft haltbar?

Im Kühlschrank kannst Du den frischen Quittensaft zwei bis drei Tage aufbewahren. Danach solltest Du den Saft weiterverarbeiten. Wenn Du den Quittensaft für eine spätere Verarbeitung einfrieren möchtest, koche diesen ohne Zucker!

Klaren Quittensaft – wie Du diesen am Einfachsten erhältst

Stelle den Quittensaft wie gewohnt mit einem Entsafter her, koche den Saft kurz auf und gieße diesen anschließend in eine Glasschüssel. Das kurze Aufkochen nimmt dem Saft nicht den Geschmack. Der trübe Anteil vom Saft setzt sich oberhalb als recht fest werdende Schicht ab. Mit einem Schaumlöffel kannst Du diese Schicht leicht aus der Glasschüssel abnehmen. Warum eine Schüssel aus Glas? Der Grund ist die Durchsichtigkeit, da kannst Du sehen, wann der restliche Saft klar und wie dick die Schicht ist. Anschließend erhältst Du einen glasklaren Quittensaft.

Stellst Du aus dem Saft Gelee oder Likör her, wäre beides aufgrund des hohen Fruchtfleischanteils trübe. Im Likör setzt sich der trübe Anteil mit der Zeit am Boden der Flasche ab.

Vom Quittensaft zum Punsch

Mit einigen Gewürzen kannst Du aus dem Quittensaft einen leckeren Punsch zubereiten. Die Gewürze verändern den Obstsaft geschmacklich und Du kannst daraus sogar Likör herstellen.

Herkunft der Quitten

Quitten sind, wie eingangs bereits erwähnt, Verwandte von Birnen und Äpfeln und gehören zu den Rosengewächsen. Unterschieden wird zwischen herber Apfelquitte und milderer Birnenquitte. Der Ursprung der Quitten liegt im Kaukasus, Iran und Armenien. Die Frucht wurde von den Griechen nach Europa importiert. Die Frucht wurde zusammen mit Honig gekocht und der entstandene Saft wurde "Melimelon" genannt.

Die Portugiesen importierten die Quitte etwas später und nannten das gekochte Produkt "Marmelo", daraus entstand dann das Wort Marmelade. In Deutschland werden Quittensorten wenig angebaut, dabei sind es gerade mal sechs Sorten von ursprünglich 200 Sorten. Die anderen Sorten werden daher zusätzlich aus Frankreich und der Türkei importiert.

Saison, Ernte und Lagerung von Quitten

Die Saison der Quitten ist von September bis in den November. Die Früchte nehmen den ersten Frost locker hin, allerdings sollten die Früchte nach der Ernte dem Frost nicht mehr ausgesetzt sein.

Quitten sollten nicht in voller Reife geerntet werden, denn bei einer späteren Verarbeitung bleibt das Pektin weitestgehend enthalten.

Die Frucht ist nach sonnenreichen Sommermonaten besonders aromatisch. Früchte, die ihre Reife fast erreicht und dann geerntet werden, können gut bis zu zwei Monate gelagert werden. Allerdings sollten die Quitten von anderem Obst getrennt sein.

Am besten lagerst Du die Früchte in einem kühlen, trockenen und luftigen Keller. Reife Früchte bewahrst Du am besten im Kühlschrank auf. Ein paar Flecken auf der Schale bedeuten auch nicht, dass die Qualität nicht gut ist.

Quitten entsaften

Der gesunde Aspekt von Quitten

In der Quittenfrucht steckt viel Vitamin C, Kalium, Natrium, Zink, Eisen, Kupfer, Mangan, Fluor, Gerbstoffe, Gerbsäure, organische Säuren, viel Pektin und Schleimstoffe. Die Stoffe im Fruchtfleisch sind wirksam gegen Halsentzündungen und Darmstörungen.

Für heilende Zwecke werden die Quittenkerne verwendet, in denen Schleimstoffe, Perntosane, Blausäureglycosid Amygdalin, Gerbstoffe und fettes Öl steckt. Der Schleim in den Samen lindert Hustenreiz und wirkt abführend.

Die Samen dürfen nicht zerkleinert oder gemahlen werden, denn in den Samen ist Blausäure enthalten und bereits kleinere Mengen sind giftig. Bei äußerlicher Anwendung helfen die Wirkstoffe der Quittensamen bei Hautrissen, Verbrennungen und Hämorrhoiden.

Wo Du einen Quittenbaum kaufen kannst

Du möchtest einen Quittenbaum kaufen? Dann sind regionale Baumschulen die beste Anlaufstelle, denn dort erhältst Du eine kompetente Beratung. Dann hast Du die Gewissheit, dass der Baum und die Sorte für Deine Region geeignet ist.

Der richtige Platz sollte ebenfalls vorhanden sein, denn ein Quittenbaum kann eine Höhe von 8 Metern erreichen. Beachte ebenfalls, dass vier bis acht Jahre vergehen können, bis Du eine erste Ernte erhältst.

Beim Kauf daher ebenfalls auf das Alter des Quittenbaumes achten. Quitten befruchten sich selbst, daher ist für die Vermehrung ein Quittenbaum ausreichend.

Quittenbaum kaufen

Quittenbäume kannst du auch online bestellen.

Tipp von uns: Hast Du nicht so viel Platz, gibt es schon kleinere Büsche, die dann nur 1 bis 1,5 Meter hoch werden. Da kannst Du bereits im zweiten Jahr nach der Pflanzung ernten und Quitten entsaften.

Angebot
Portugiesische Birnenquitte, Quittenbaum Halbstamm, Cydonia oblonga, Obstbaum winterhart, Quitte gelb, im Topf, 150 - 180 cm
  • Lieferqualität: 150 - 180 cm im Topf, direkt aus der Baumschule
  • Pflanze: Portugiesische Birnenquitte, Halbstamm, Cydonia oblonga, Quitte gelb
  • Verwendung: Gartenpflanze, Obstbaum winterhart
  • Standort: Quittenbaum für halbschattig - sonnigen Standort
  • Bitte beachten Sie, dass unsere Sträucher, Stauden und Obstbäume im Herbst mit braunen Blättern oder ganz ohne Laub geliefert werden. Die Qualität der Pflanzen ist davon nicht betroffen. Im kommenden Frühjahr wird die Pflanze wieder austreiben.

Letzte Aktualisierung am 23.03.2017 um 10:21 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API