Dampfentsafter Vergleichstest

Im Jahre 2014 tranken die Deutschen 32 Liter Fruchtsaft pro Kopf.

Damit sind Säfte aus Früchten, Obst und Gemüse in Deutschland beliebt, wie in keinem anderen europäischen Land.

Obwohl die 375 deutschen Fruchtsafthersteller Produkte ganz unterschiedlicher Qualität produzieren und anbieten, erlebt das Selbermachen von Fruchtsaft eine kleine Renaissance.

Auf dieser Seite werden wir Dampfentsafter ausführlich beleuchten. Wir stellen Ihnen die besten Produkte für Ihren Geldbeutel vor, zeigen alle Vor- und Nachteile eines Dampfentsafters auf und erklären, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Über die Notwendigkeit von Fruchtsäften wird wenig diskutiert.

Viele Menschen sind sich darüber einig, dass Obst, Früchte und Gemüse wichtige Lebensmittel für den Vitaminhaushalt eines Menschen sind. Je nach Ernährung, finden sich jedoch nicht auf jedem gedeckten Tisch entsprechend gesunde Lebensmittel.

Dies liegt überwiegend daran, dass sich die Lebensmittelindustrie in der Massenproduktion nicht unbedingt einen großen Schwerpunkt auf gesunde Ernährung legt, sondern vielmehr auf kostensparende Produktionsverfahren.

Hierbei ist schon ein leichter Trend des Umdenkens erkennbar – doch oftmals bewegen sich solche Produkte dann auch in einem Preisniveau, welches das Budget eines herkömmlichen Haushaltes etwas strapaziert.

Der nötige Vitaminhaushalt kann also sehr leicht mit Fruchtsäften ausgeglichen werden, ohne dass man dazu die komplette Ernährung umstellen müsste, oder aber gezwungen ist, auf teure Bio-Produkte umzusteigen.

Modernes Entsaften von Früchten, Obst und Gemüse

Das Verfahren des Entsaftens für den eigenen Bedarf ist keineswegs neu. Die älteren Semester erinnern sich sicherlich an die Zeiten, in denen die Großmütter oder Urgroßmütter über Tage die Küche besetzten, um aus den Äpfeln, Birnen, Pflaumen oder Flieder aus dem eigenen Garten Saft oder Marmelade zu kochen.

Unsere Urgroßmütter waren da sehr produktiv. Nicht selten wurden Vorräte angelegt, die eine Familie über das ganze Jahr versorgten. Um Säfte in solchen Mengen herzustellen, verwendete man schon damals sogenannte Dampfentsafter, die für eine Verarbeitung von mehreren Kilogramm Obst oder Früchten geeignet sind.

Solche Entsafter bestehen normalerweise aus drei Teilen. In einem unteren Behälter wird Wasser zum Kochen gebracht. Der heiße Wasserdampf steigt daraufhin durch einen Trichter in den aufgesetzten Fruchtkorb und bringt die Pflanzenzellen zum Platzen.

Der Saft fließt dann durch die Löcher des Fruchtkorbes in einen Auffangbehälter. Da die Früchte in diesem Verfahren nicht „gemixt“ oder gepresst werden, bleiben die Reste wie Kerne, Schale oder Stiele in dem Fruchtkorb. Der gewonnene natürliche Saft ist zudem weitaus länger haltbar, als herkömmlich im Lebensmitteldiscounter gekaufter Fruchtsaft.

Die Qualität der Säfte, die mit einem Dampfentsafter gewonnen werden, ist sehr hoch, da in dem Prozess des Entsaftens kein Sauerstoff in den Fruchtsaft eingeführt wird, wie es zum Beispiel beim Mixer oder zentrifugieren geschieht.

Quitte

Quitten eignen sich hervorragend für einen Dampfentsafter!

Wichtig ist es jedoch zu wissen, dass frühere Dampfentsafter durch die Temperatur einen Teil der Vitamine und Enzyme zerstört haben.

Dies bedeutet nicht, dass in den von den Großmüttern gewonnen Fruchtsäften überhaupt keine Vitamine steckten – nur eben etwas weniger, als bei frisch gepresstem Saft. Dafür ist der Saft aus dem Dampfentsafter überaus lange haltbar.

Das moderne Verfahren von Dampfentsaftern unterscheidet sich nicht von dem, wie auch die Großmütter Säfte gewonnen haben. Moderne Temperaturregelung sorgt heutzutage allerdings dafür, dass auch beim Dampfentsaften kaum noch Vitamine und Enzyme verloren gehen, bzw. „zerkocht“ werden.

Moderne Dampfentsafter erfüllen alle Anforderungen an ein modernes Küchengerät

Mit ein wenig Glück kann man in Omas Keller sicher noch einen Dampfentsafter finden. Grundsätzlich erfüllen auch solche alten Töpfe noch ihren Zweck. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass solche alten Töpfe für ganz andere Herde gebaut wurden.

Während heutzutage Elektroherde mit energiesparenden Zerankochflächen fast überall zu einer Standardküche gehören, wurden Herde zu Urgroßmutters Zeiten noch mit Gas oder Kohle befeuert. Entsprechend wenig Rücksicht nehmen solche alten Töpfe auf den Energiebedarf zum Erhitzen des Topfinhaltes. Ein Aspekt, der bei der Herstellung sämtlicher modernen Töpfe eine wichtige Rolle spielt.

Die Anschaffung eines modernen Dampfentsafters, der sämtliche Anforderungen erfüllt, die man an ein modernes Haushaltsgerät haben kann, wird dabei kaum ein Haushaltsbudget überstrapazieren.

Neben verschiedenen Ausführungen gibt es Dampfentsafter auch in verschiedenen Preiskategorien – bei welchem günstige Geräte nicht zwangsläufig an Qualität oder Funktionalität sparen.

​Unsere Kaufempfehlungen

Für alle modernen Herdarten geeignet wäre der „Torrex 30280 Dampfentsafter“. Der Edelstahl-Dampfentsafter fasst 15 Liter und ist damit für eine Menge von 3-4 Kilogramm Obst, Früchte oder Gemüse bestens geeignet. Im Lieferumfang enthalten ist natürlich auch ein Ablaufschlauch aus hygienischem Silikon.

Ganz wie alle klassischen Dampfentsafter besteht der Torrex 30280 aus drei Teilen. Und ebenso wie die meisten modernen Kochtöpfe ist der Dampfentsafter für das Induktionsverfahren geeignet.

Hierzu sind die Topfböden mit einer speziellen Eisenlegierung beschichtet. Ein weiterer, nicht unwesentlicher, Vorteil dieses modernen Dampfentsafters ist, dass im Gegensatz zu alten Modellen, der Vitamingehalt im Saft weitestgehend erhalten wird.

Torrex 30280 Dampfentsafter aus Edelstahl Ø26/15L für alle Herdarten geeignet inkl. Induktion
  • Inklusive Ersatz Ablaufschlauch aus hygienischem Silikon
  • Saftgenuss ohne Konservierungsstoffe
  • Für alle Herdarten geeignet inkl. Induktion
  • Für 3-4 Kilo Obst oder Früchte
  • Erhaltung von Vitaminen und Mineralstoffen

Letzte Aktualisierung am 29.04.2017 um 15:44 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wer hin und wieder auf frisch gepressten Saft nicht verzichten möchte, sollte die Anschaffung von Kombi-Geräten in Erwägung ziehen. Das dreiteilige Set aus Edelstahl ist ebenfalls für alle Herdarten geeignet, inklusive Induktion, und besitzt neben der Dampfentsaftung auch die Möglichkeit Saft zu pressen.

Dabei ist dieses Kombi-Gerät auch nicht größer, als herkömmliche Modelle klassischer Dampfentsafter.

Oxid7 Entsafter, Saftpresse, Dampfentsafter, Dampf Entsafter - aus Edelstahl - Für alle Herdarten geeignet inkl. Induktion
  • Extra starker verkapselter Sandwichboden (2,5mm)
  • Wandstärke: 0,6 / 0,5mm
  • Material: Edelstahl 18/0
  • Ablaufschlauch aus hygenischem Silikon
  • Safttopf inkl. Deckel mit den Maßen (ØxH): 24 x 11cm

Letzte Aktualisierung am 29.04.2017 um 15:44 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wer unabhängig vom Herd entsaften möchte und auf noch größere Funktionalität setzt, wäre mit dem WECK Einkochautomaten gut beraten. Dieses elektrische Küchengerät mit 2-fach Emaillierung ist als Einkochautomat, Einweckautomat und Entsafterschaltung ein echtes Multitalent.

Das Gerät ist geeignet zum Einkochen und Entsaften von Obst, Früchten und Gemüse, fasst 29 Liter und hat Platz für 14 Einmachgläser.

WECK Einkochautomat, Einweckautomat mit 2-fach Emaillierung zur hervorragenden Wärmeisolierung, Präzisionsthermostat, geschlossener Topfboden, Entsafter, Entsafterschaltung, zum Einkochen von Obst und Gemüse, Einkochvollautomat, Überhitzungsschutz, ca. 2000 Watt, Ø 36 cm, 29 Liter Fassungsvermögen, Zeitschaltuhr, Einlegerost, für ca. 14 Gläser,
  • WECK Einkochautomat, Einweckautomat mit 2-fach Emaillierung zur hervorragenden Wärmeisolierung, Präzisionsthermostat, geschlossener Topfboden
  • Einkochautomat aus 2 Schicht Emallierung, geschlossener Topfboden, macht das zubereiten von Speisen möglich, bedienerfreundliche Temperatursteuerung durch Präzisionsthermostat, ermöglicht Kochen und Warmhalten, konstante Temperaturen mit Hilfe eines Regelthermostates erzielbar

Letzte Aktualisierung am 29.04.2017 um 15:44 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Die unterschiedlichen Modellvarianten machen deutlich, dass man vor der Anschaffung überlegen sollte, welche Anforderungen der Dampfentsafter erfüllen soll; sprich, ob man grundsätzlich nur Entsaften möchte oder auch andere Funktionen braucht – wie z.B. eine Saftpresse oder das Einkochen. Für alle dieser Möglichkeiten wird man unterschiedliche Modelle verschiedener Hersteller finden, die genau die gewünschten Funktionen erfüllen.

Wie funktioniert ein Dampfentsafter und welche Vorteile bietet er?

Der moderne dreiteilige Dampfentsafter funktioniert genau so, wie zu „Großmutters Zeiten“. Gleiches gilt für das Einkochen oder Einwecken von Obst, Früchten und Gemüse. Bei dem Dampfentsafter wird in dem unteren Topf Wasser zum Kochen gebracht. Durch den mittleren Trichteraufsatz steigt dann der heiße Wasserdampf in den ganz oben legenden Fruchtkorb.

Der heiße Dampf bringt die Pflanzenzellen zum platzen und der daraus entstehende Saft fließt zurück in die darunterliegende Auffangschale. Dadurch, dass der Saft direkt aus der Frucht „kocht“, enthält der Saft keinerlei Fruchtfleisch oder andere unerwünschte Teile, wie sie zum Beispiel bei Handsaftpressen häufig auftreten. Ausgekochter Saft ist sehr klar durch das Fehlen von Fruchtfleisch oder Sauerstoff sehr lange haltbar.

Der in der Auffangschale gesammelte Saft wird nach dem abkochen in Flaschen gefüllt, die dann so lange unverschlossen bleiben, bis der Saft abgekühlt ist. Anschließend werden die Flaschen verschlossen und können an einem kühlen Ort für lange Zeit gelagert werden.

Bei den Deutschen stehen Apfel-, Orangensaft, Traubensäfte oder Multivitaminsäfte hoch im Kurs.

Mit einem Dampfentsafter kann man grundsätzlich aus jeder Obst-, Frucht- oder Gemüsesorte Saft gewinnen. Kombinationen, bei denen verschiedene Frucht- oder Obstsorten zusammen abgekocht werden, sind natürlich auch möglich. Eine andere Möglichkeit wäre verschiedene Säfte vor dem Verschließen der Flaschen zu mischen.

Der entscheidende Vorteil bei Säften aus dem Dampfentsafter ist in erster Linie die lange Haltbarkeit. Abgesehen von dem sehr eigenen Geschmack, der je nach persönlichen Geschmäckern natürlich unterschiedlich sein kann.

Abgekochter Saft schmeckt allerdings tatsächlich „anders“, als man es von gekauften Säften gewohnt ist. Ebenfalls sind solche natürlichen Säfte sehr viel „trüber“, als die industriell gefertigten Säfte aus dem Lebensmitteldiscounter. Auf den Geschmack hat das natürlich keinen Einfluss. Sehr wohl aber das völlige Fehlen von den in gekauften Säften üblichen Zusatzstoffen.

Viele der gekauften Säfte werden im Produktionsverlauf nachträglich gezuckert oder mit anderen Geschmacksverstärkern versehen. Bei in einem Dampfentsafter abgekochten Säften hat man den rein natürlichen Frucht- oder Obstgeschmack.

Natürlich kann man diese Säfte nachträglich auch noch Zuckern oder andere Geschmackstoffe beifügen. Hier wären der Experimentierfreude keine Grenzen gesetzt. Wichtig wäre zu erwähnen, dass nachträglich beigesetzte Zusatzstoffe unter Umständen die Haltbarkeit der Säfte verringern.

Quitten mit einem Dampfentsafter entsaften

gefunden auf youtube...

Andere Verfahren zum Herstellen von Obst- oder Fruchtsäften im Hausgebrauch wären das Zentrifugieren oder das Pressen. Während sich das Zentrifugieren oder Pressen eher für weicheres Obst oder Früchte eignet, braucht man bei einem Dampfentsafter nicht auf solche Dinge achten.

Wer schon einmal versucht hat, aus frischen Karotten Saft zu pressen, wird solche Gedanken nachvollziehen können. Bei einem Dampfentsafter wird das Gewinnen von Karottensaft ebenso viel Aufwand machen, wie bei Äpfeln oder Birnen.

Der wesentliche Vorteil bei frisch gepresstem Saft ist, dass der Saft in einem „Kaltverfahren“ hergestellt wird. Das bedeutet, dass in der Pflanze vorhandene Vitamine und Enzyme nicht durch Temperatur beeinträchtigt werden.

Moderne Dampfentsafter regulieren den Verlust von Vitaminen und Enzymen, ganz im Gegensatz zu den alten Töpfen unserer Großmütter. Das liegt weitestgehend daran, dass die Notwendigkeit von zusätzlichen Vitaminen erst in den letzten Jahrzehnten aufgekommen ist. In Großmutters Zeiten wurden viele Obst- und Gemüsesorten im eigenen Garten angebaut – dementsprechend gesund und ausgewogen war auch die Ernährung.

In der heutigen Zeit ist die Ernährung völlig anders und nur sehr wenige Familien in Deutschland decken den pflanzlichen Lebensmittelbedarf ihrer Familie mit Erzeugnissen aus dem eigenen Garten. Viele zusätzliche Vitamine werden also die Ernährung der meisten modernen Familien abrunden.

Wer dabei kein großer Fan von frischen Salaten oder Obst ist, ist mit Säften auf der sicheren Seite.

Was muss man beim Kauf eines Dampfentsafters beachten?

In erster Linie sollte man sich vor dem Kauf überlegen, was man mit dem neuen Haushaltsgerät überhaupt machen will. Der Markt bietet Modelle verschiedener klassischer Dampfentsafter unterschiedlicher Preiskategorien, ebenso wie Kombi-Geräte, die mehrere Funktionen bieten – wie zum Beispiel die Möglichkeit Saft zu pressen oder Gläser einzukochen.

Wer am Tag ein Glas selbstgepressten Fruchtsaft trinken möchte, braucht in der Regel keinen Dampfentsafter. Wer eine Familie hat oder Saft auch über einen längeren Zeitraum stets im Keller haben möchte, wird mit seinem Dampfentsafter sehr viel Freude haben.

Der große Vorteil eines solchen Gerätes ist es, dass man größere Mengen von Obst oder Früchten zu Saft abkochen kann. Wer einen Garten hat, wird das zu schätzen wissen. Oftmals bleiben viele Früchte irgendwann auf dem Rasen liegen.

Spätestens wenn man keine Lust mehr auf selbstgemachte Obsttorte oder Obstkörbe hat. Die Möglichkeit diese Früchte dann „für den Winter“ einzukochen; ob nun in Gläsern oder Saftflaschen, wird einer Familie unter dem Strich bares Geld sparen.

Sämtliche, auf dem Markt befindlichen Modelle, werden dem Anspruch an ein modernes Haushaltsgerät gerecht. Die durch europäische Händler vertriebenen Dampfentsafter unterliegen dabei auch einer europäischen Prüfnorm. Das bedeutet, dass diese Töpfe und Geräte für einen europäischen Haushalt gängigen Sicherheitsstandards erfüllen.

Dampfentsafter

Keine Lust mehr ständig nur Obsttorte zu essen? Probier doch mal einen frischen Saft aus dem Dampfentsafter!

Diese Standards beziehen sich in erster Linie auf Material und Verarbeitung. Zusätzlich sollte man beim Kauf auf ein gültiges TÜV-Siegel bestehen, welche von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein können.

TÜV Zertifikate reduzieren sich nicht nur auf Material und Verarbeitung, sondern schließen in der Regel einen Gebrauch mit ein. Wenn man also die Wahl hat, sollte man sich im Zweifelsfall immer für das Produkt mit einem gültigen TÜV-Zertifikat entscheiden.

Ein weiteres Kriterium, wären Berichte der unabhängigen Stiftung Warentest. Bei der Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Modelle und Produkte, werden sich nicht für jedes Modell entsprechende Testberichte finden. Hierbei kann man sich jedoch an der Marke orientieren.

Wenn eine Marke gute Bewertungen im z.B. unterem Preissegment von der Stiftung Warentest bestätigt bekommt, wäre es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unmöglich, dass Produkte der gleichen Marke in der mittleren Preisklasse erhebliche Mängel aufweisen.

Ein gutes Indiz für preiswerte Qualität bieten inzwischen auch Internetseiten, die Testberichte oder Ratings von Kunden auflisten. Hier wird man wenig objektive Informationen zur qualitativen Verarbeitung einzelner Produkte finden, sehr wohl aber mögliche Mängel in Funktionalität oder Betrieb.

Ansonsten gelten für Dampfentsafter die gleichen Sicherheitsregeln, wie beim Umgang mit jedem anderen Kochgerät auch.

Entscheidet man sich für Dampfentsafter, die nicht auf dem Herd benutzt, sondern als elektrisches Küchengerät betrieben werden, gelten gleiche Richtlinien gemäß etwaiger TÜV-Zertifikate oder Stiftung Warentest-Beurteilungen.

Zusätzlich dann selbstverständlich auch die vom Hersteller empfohlenen Sicherheitshinweise, die sich dann den, dem Gerät beigefügten, Betriebs- und Inbetriebnahmebeschreibungen entnehmen lassen. Wer noch nie einen Dampfentsafter betrieben hat, sollte solche Beschreibungen zumindest einmal ausführlich studiert haben.

Auf einen Blick - das solltest du über Dampfentsafter wissen

Dampfentsafter bieten einem privaten Haushalt die Möglichkeit natürliche Frucht- und Obstsäfte in größeren Mengen herzustellen.

Moderne und temperaturregulierte Dampfentsafter sorgen dafür, dass die natürlichen Säfte weit mehr Vitamine und Enzyme enthalten, als es in früheren Zeiten der Fall war – als die meisten Vitamine und Enzyme durch Überhitzung zerstört wurden.

Dampfentsafter gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Preiskategorien. Kombi-Geräte, mit denen zusätzlich Saft gepresst oder Obst eingekocht werden kann, unterscheiden sich preislich kaum von klassischen Dampfentsaftern.

Mit einem Dampfentsafter selbst hergestellter Obst- oder Fruchtsaft ist rein natürlich und anders als industriell hergestellter Fruchtsaft nicht mit Zusätzen oder Geschmacksverstärkern versehen.

Säfte aus einem Dampfentsafter sind, in Flaschen abgefüllt und kühl gelagert, weitaus länger haltbar, als jeder Fruchtsaft aus dem Regal eines Lebensmitteldiscounters.