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Traubensaft selber machen

Den Traubensaft selbst herzustellen ist bei den teuren fertigen Säften aus dem Supermarkt recht lohnenswert. Nebenher ist Traubensaft erfrischend und ein mineralreiches Getränk. Mit dem Gehalt an Eisen und dem darin enthaltenen Traubenzucker ist Traubensaft zudem ein echter Muntermacher. Wichtige Antioxidantien sind ebenfalls im roten Traubensaft enthalten.

Wichtig hierbei ist eigentlich nur eines, Du solltest nur Weintrauben mit dem echten Biosiegel verwenden, denn normale Weintrauben sind oft mit Pflanzenschutzmitteln belastet.

Möglichkeiten um Traubensaft selbst herzustellen

Zum Traubensaft selber machen, kannst Du einige Möglichkeiten nutzen. Den Traubensaft kannst Du beispielsweise kalt oder heiß herstellen. Von der Traubensorte ist außerdem die jeweilige Methode abhängig. Trauben mit dünner Schale kannst Du besser pressen, als Sorten mit dicker Schale, denn diese eignen sich eher zum Dampfentsaften.

Traubensaft mit dem Heißverfahren herstellen

Die klassische Methode zur Herstellung in der eigenen Küche ist durch Auskochen oder Dampfentsaften:

  • Die vorher gewaschenen Trauben mit den Stielen in den Siebeinsatz des Dampfentsafters geben.
  • Den Boden des Entsafters mit Wasser befüllen
  • Den Einsatz mit den Trauben darauf stellen
  • Den Topf mit dem Deckel verschließen
  • Den Entsafter auf den Herd auf höchster Stufe erhitzen
  • Sobald das Wasser kocht, die Hitze etwas reduzieren
  • Den heißen Saft in saubere Flaschen füllen und gut verschließen

Traubensaft mit dem Kaltverfahren herstellen

Für frischen Traubensaft selber herstellen:

  • Die Stängel von den Trauben entfernen
  • Gründlich waschen und in einem Gefäß gut zerstampfen. Hinweis: Benutze dazu keinen Pürierstab, denn die Kerne geben bei der
       Beschädigung Bitterstoffe ab
  • Den Fruchtbrei nun durch ein Tuch pressen
  • Den Saft auffangen

Bei Bedarf kannst Du den Saft noch nachsüßen.

Traubensaft mit dem Entsafter selbst herstellen

Zur eigenen Saftherstellung kannst Du mit dem Entsafter die Weintrauben mit Kernen verwenden. Besonders schmackhaft ist frischer Traubensaft, wenn Du hellrote Trauben mit grünlichen Flecken nimmst. Denn diese enthalten nicht so viel Zucker und der Saft wird dadurch nicht so süß.

  • Wasche die Trauben gut ab und entferne die Stiele.
  • Die Trauben mit den Kernen in den Entsafter geben (Die Kerne werden bei der Herstellung von Saft getrennt)

Den Traubensaft kannst Du direkt frisch trinken oder einfach weiterverarbeiten. Ist Dir der Traubensaft etwas zu säuerlich, gebe etwas Süßungsmittel, wie Agavendicksaft, hinzu.

  • Zum Einkochen gebe den Saft in einen Topf
  • Koche diesen auf
  • Fülle den Saft anschließend in saubere, trockene Flaschen und gut verschließen

Beachte dabei: Traubensaft besitzt einen hohen Gehalt Fruchtzucker und ist sehr kalorienreich: Trinke den Saft besser als Schorle. Traubensaft selber machen ist zwar etwas aufwendiger, dafür hast Du einen besonders frischen und nahrhaften Saft.

Mit Saftpresse & Co. Weintrauben entsaften

Sind gerade frische Weintrauben im Angebot, dann nutze dies, um Traubensaft selber zu machen. Die Herstellung von Traubensaft ist gar nicht so schwer. Nimmst Du nebenbei und regelmäßig Traubensaft in Deinen Speiseplan auf, dann bist Du stets mit einem Großteil an Calcium, Kalium, Eisen, Magnesium, B-Vitaminen und Vitamin C versorgt.

Weintrauben kannst Du mit einer Saftpresse schonend entsaften. Diese Saftpressen erhältst Du in Supermärkten, Geschäfte für Küchenzubehör oder im Internet. Entsaftest Du Weintrauben mit einer Saftpresse, bleiben viele Nährstoffe aus der Weintraube erhalten.

Der Nachteil: Saftpressen sind Entsaftern gegenüber recht teuer. Vielleicht kannst Du Dir eine Saftpresse bei einem Freund oder Bekannten ausleihen, hauptsächlich, wenn Du Weintrauben nur einmal entsaften möchtest. Ansonsten lohnt sich die eigene Anschaffung einer Saftpresse.

Anstatt mit einer Saftpresse kannst Du Weintrauben ebenfalls mit einem Dampfentsafter entsaften. Wenn Du Saft aus Weintrauben oder anderem Obst mit Entsafter herstellen möchtest, sind Saftpressen und Dampfentsafter bestens geeignet.

Aufwendig in der Handhabung sind dagegen Fruchtsaftzentrifugen. Ungeeignet sind Passiermühlen für kleines Obst, wie Beeren oder Trauben.

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So wird Traubensaft haltbar gemacht

Wenn Du den selbst hergestellten Traubensaft für längere Zeit haltbar machen möchtest, musst Du bei der Herstellung auf einige Details achten.

Traubensaft kann relativ einfach für längere Zeit haltbar gemacht werden:

Du möchtest den selbst hergestellten Traubensaft über das Jahr verteilt genießen? Dann solltest Du unbedingt bei der Herstellung sorgfältig auf Sauberkeit achten, um für den Traubensaft eine möglichst lange Haltbarkeit zu erreichen. Hierzu solltest Du nur unverletzte pralle Trauben auswählen, diese gut abspülen und die Stiele vor dem Entsaften entfernen. Dadurch bist Du auf der sicheren Seite, dass bei der Herstellung so wenige Verunreinigungen wie möglich entstehen.

Der einfachste Weg zum haltbaren frischen Traubensaft, in dem Du ein spezielles Konservierungsmittel zufügst. Das Mittel erhältst Du in der Drogerie. Dieses rührst Du einfach in den Saft ein.

In einem geschlossenen Behälter wird der Inhalt auf über 70 Grad erhitzt. Es genügen wenige Minuten Erhitzen, damit der Saft fast keimfrei wird und neue Keime können nicht eindringen. Dieser Vorgang wird ebenfalls angewendet, um eine Gärung zu stoppen, damit aus dem Traubensaft kein Wein wird.

Du solltest bereits jegliche Arbeitsschritte vorbereitet haben, denn den Saft musst Du schnellstmöglich verarbeiten.

Am besten, Du befüllst geeignete saubere und neue dunkelglasige Flaschen während des Entsaftens bis zum Rand mit kochendem Wasser.

Die Flaschen sollten einen Schraubverschluss enthalten. Diese verschließen, denn so sterilisierst Du die Flaschen. Stelle die Flaschen bis zum Abfüllen zur Seite.

Den Saft gebe nach der Gewinnung direkt in einen Kochtopf und lasse diesen aufkochen. Die vorbereiteten Flaschen in der Zwischenzeit entleeren und direkt mit dem heißen Traubensaft möglichst bis unter den Rand befüllen.

Dann verschließe die Flaschen gut. Lager die Flaschen kühl und dunkel, dann kannst Du den selbst gemachten Traubensaft bis zur nächsten Ernte genießen.

Denn durch das Erhitzen ist der Saft für ca. 1 Jahr haltbar. Nach Anbruch der Flasche ist der Saft 4 - 5 Tage haltbar.

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Verwendung von Traubensaft

Trauben werden nicht nur zur Erzeugung von Wein angebaut. Daraus kannst Du, wie wir bereits wissen, wunderbar frischen Traubensaft herstellen. Diesen Saft kannst Du ganz unterschiedlich verwenden.

Genauso wie Wein, wird ebenfalls Traubensaft in Rot und Weiß produziert. Den Traubensaft kannst Du sowohl pur und als Mischgetränk, zum Beispiel mit Mineralwasser, als Durstlöscher genießen. Das ist bei Erwachsenen und bei Kindern gleichfalls beliebt.

Vielleicht interessiert es Dich, dass der Saft sogar zur Herstellung von anderen Getränken zum Einsatz kommt.

Bei der Produktion von Traubensaft muss zudem auf absolute Sauberkeit geachtet werden, denn dieses Produkt ist ziemlich anfällig für Oxidation und Mikroorganismenbildung.

Traubensaft selber machen

Traubensaft selber machen ist nicht schwer!

Inhaltsstoffe von Traubensaft

Der Hauptbestandteil ist wie bei vielen anderen Fruchtsäften selbst beim Traubensaft Wasser. Das ist auf 1 Liter zwischen 780 und 850 Gramm.

Der Zuckergehalt ist mit 120 und 250 Gramm pro Liter relativ hoch, dabei ist die Sorte der Trauben ausschlaggebend. Bei dem Zuckergehalt handelt es sich sowohl um Fructose (Fruchtzucker) und Glucose (Traubenzucker).Bei der enthaltenen Säure ist es zwischen sechs bis 15 Gramm pro Liter. Die Säure besteht aus Wein,- Apfel,- und Zitronensäure. Ebenso sind zahlreiche Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen enthalten.

  • Zwischen 20 bis 50 Milligramm Vitamin C
  • 0,2 bis 0,5 Milligramm Vitamin B
  • 0,1 bis 2,5 Gramm bis Polyphenole (Gerb- und Farbstoffe) pro Liter
  • 0,1 bis 2,5 Gramm Aromastoffe

Der Einsatz von Traubensaft

Zwischen weißen und roten Traubensaft besteht ein gewisser Unterschied. Damit roter Saft erzeugt werden kann, wird die rote Traubenmaische für etwa zwei bis drei Stunden auf 55 bis 60 Grad Celsius erhitzt, dann löst sich die Farbe aus den Schalen.

Den Saft kannst Du klar und als naturtrüb erhalten. Der Saft wird ebenfalls bei der Herstellung von Multivitaminsäften eingesetzt. Der Traubensaft findet Verwendung zur speziellen Behandlung und als Zusatz bei der Weinproduktion. Damit im Wein der Alkohol erhöht oder eine restliche Süße verliehen werden kann, wird Traubendicksaft eingesetzt. Dieser Dicksaft ist ein wasserreduzierter dickflüssiger Saft.

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Ein weiteres Produkt zur Anreicherung von Wein ist das rektifizierte Traubenmost-Konzentrat, abgekürzt RTK genannt. Dabei werden fast das ganze Wasser aus dem Traubensaft und die Inhaltsstoffe entzogen, nur nicht der Zucker. Somit ergibt sich ein regelrechter Zuckersirup. Dieses Herstellungsverfahren geschieht ebenso bei der bekannten Destillation von Spirituosen.

Du kannst erkennen, dass der Traubensaft vielfältig verwendet werden kann und sich von anderen Säften doch sehr unterscheidet. Die beste und einfachste Methode Traubensaft selber zu machen ist das Entsaften mit einem Entsafter.

Fazit

Du kannst erkennen, dass der Traubensaft vielfältig verwendet werden kann und sich von anderen Säften doch sehr unterscheidet. Traubensaft selber machen kannst Du das ganze Jahr, da es Trauben eigentlich immer zu kaufen gibt. Am besten ist es sogar, wenn du Trauben vom Bio-Obstbauern oder vielleicht sogar selbst gezüchtete Trauben verwendest. Denn kommerziell angebaute Trauben sind leider meist auch mit Pflanzenschutzmitteln behandelt.

Die beste und einfachste Methode Traubensaft selber zu machen ist das Entsaften mit einem Entsafter bzw. eine Saftpresse, da Trauben recht weich sind und so die beste Ausbeute erzielt werden kann. Im Herbst sind die meisten Traubensorten am günstigsten, in den restlichen Jahreszeiten etwas teurer. Es empfiehlt sich als, größere Mengen im Herbst zu kaufen.

100% frisch! Säfte selber machen

Äpfel sind nicht alles

Wahrscheinlich siehst Du in den Lebensmittelgeschäften stets die gleichen Säfte in den Regalen. Also hauptsächlich Kirsche, Weintrauben, Orange und Apfel. Das sind wahrscheinlich beliebte Säfte, allerdings kann fast jede Frucht zu Saft verarbeitet werden.

Vielleicht probierst Du es einfach mal mit Kiwis, Erdbeeren, Granatäpfel, Mangos, Papaya, Aprikosen, Pflaumen, Pfirsichen und anderen Obstsorten für die eigene Saftherstellung. Kerne sollten Dich nicht davon abhalten, denn diese werden vom Saft später abgeschieden.

Du solltest Früchte wählen, die in Deiner Gegend gerade Saison haben, denn saisonale Früchte sind viel gesünder als Früchte aus anderen Ländern oder aus Hydrokulturen. In diesen Früchten sitzen mehr Vitamine und der Geschmack ist viel besser. Auf einem Bauernmarkt findest Du zum Beispiel frische und saisonbedingte Früchte aus regionaler Erzeugung.

Säfte selber machen

Nicht nur Äpfel eignen sich für die Herstellung von Säften!

Am besten Früchte aus biologischem Anbau. Denn andere Früchte wurden mit Pestiziden und anderen Chemikalien behandelt, und diese nimmst Du mit dem Saft in Deinen Körper auf. Nutze Biofrüchte vom Bauernmarkt oder im Lebensmittelmarkt aus dem Biosortiment. Bananen solltest Du allerdings meiden, denn diese können den Entsafter verstopfen und geben keinen Saft.

Gemüsesäfte sind ebenfalls sehr gut

Viele Menschen nehmen als Grundlage für frischen Saft Gemüsesorten und keine Früchte. Denn Gemüse enthält kaum Zucker, der Saft erhöht nicht den Blutzuckerspiegel und Du musst keine Gewichtszunahme befürchten wie bei Saft aus Früchten. Alle Gemüsesorten, die Du roh verzehren kannst, ergeben ebenfalls einen wunderbaren Saft.

Manche Gemüsesorten schmecken Dir im Urzustand nicht? Probiere dieses Gemüse doch als Saft, vielleicht mundet es Dir in dieser Form. Säfte aus Gemüse besitzen oft einen feinen Geschmack und unterscheiden sich vom rohen unverarbeiteten Gemüse wesentlich. Ein Versuch mit Kohl, Spinat, Brokkoli und anderem blättrigen Grünzeug kann nicht schaden und überrascht Dich vielleicht.

Gemüse und Früchte kombiniert, ergeben ein süßes Getränk und es schmeckt meist gar nicht nach Gemüse. Zum Beispiel Karotten und rote Paprika besitzen eine eigene natürliche Süße und schmecken als Saft sehr angenehm.

Du solltest keine Gemüsesorten zu Saft verarbeiten, die roh nicht verzehrt werden können. Alles, was gekocht werden muss, wie Kartoffeln, Kürbis und andere Gemüsesorten eignen sich nicht für die Herstellung von Saft.

Mixe das Gemüse oder Obst mit Gewürzen, Kernen und Nüsse. Die Zugabe lässt im Saft interessante Geschmacksebenen entstehen und der Nährstofferhalt wird erhöht.

Sobald die Fasern entfernt wurden, ergibt sich aus der Feuchtigkeit der Kerne und Nüsse eine milchartige Substanz, und es entsteht ein reichhaltiger, cremiger und nahrhafter Saft.

Gemüsesaft selber machen

Auch Gemüse eignet sich hervorragend für die Herstellung von Säften!

Möchtest Du eine extra frische Note in Deinem Saft? Dann probiere es mit Minze, Zitronenmelisse oder Rosmarin aus. Wenn daraus Tee zubereitet werden kann, dann sicherlich auch als Zusatz für Säfte. Du solltest allerdings frische Kräuter verwenden, denn getrocknete Kräuter enthalten nicht die für den Saft benötigte Feuchtigkeit.

Einige Saftenthusiasten schwören auf Weizengras. Damit solltest Du allerdings vorsichtig sein, denn die strohartige Beschaffenheit verstopft viele handelsübliche Saftmaschinen.

Sonnenblumenkerne, Cashewnüsse, Mandeln, Leinsamen, und viele andere Arten an Kernen und Nüssen eignen sich gut, um Saft herzustellen. Achte dabei auf Kerne und Nüsse, die nicht mehr in der Schale sitzen.

Geräte und Zutaten für das Entsaften vorbereiten

Zu Beginn solltest Du die alle Zutaten für den Mixer oder Entsafter gründlich abwaschen. Gebe keine groben und festen Stücke in den Entsafter oder Mixer. Bei vielen Entsaftern wird die Anleitung der verschiedenen Erzeugnisse mitgeliefert, also vorher gut durchlesen. Du besitzt keinen Spitzenmixer für Hochleistungseinsätze?

Dann solltest Du die Zutaten zuerst so vorbereiten, dass der Mixer nicht verstopft:

  • Zitrusfrüchte vorher schälen, denn dicke Schalen von Orangen und Grapefruit können die meisten Entsafter nicht verarbeiten und
      bringen mit Sicherheit den Mixer zum Stillstand.
  • Aus den Äpfeln das Kerngehäuse entfernen.
  • Aus Steinfrüchten, wie Pfirsiche, Pflaumen und Mangos die Kerne entfernen.
  • Die harte Schale von Früchten, wie Ananas und Melone, entfernen.
  • Nüsse von der Schale befreien.

Zutaten zerkleinern

Die Früchte, das Obst und andere Zugaben in kleine Stücke schneiden, denn in viele Entsafter passen nur kleinere Stücke. In der Anleitung des Entsafters kannst Du nachlesen, wie klein die Stücke sein müssen. Benutzt Du einen Mixer, dann zerschneide die Zutaten in 3 - 5 cm große Stücke.

Den Entsafter benutzen

Zur Verarbeitung der Zutaten gebe die Früchte in Deinen Entsafter. Dann folge der Bedienungsanleitung und starte anschließend den Vorgang, um Deinen Saft herzustellen. Du solltest die Maschine nur mit der Menge an Früchten und Gemüse füllen wie diese auf einmal verarbeiten kann. Beim Entsaften trennen sich die Fasern von den Pflanzen und der Saft sammelt sich in einem separaten Behälter.

  • Bist Du mit dem Entsaften fertig, werfe die Fasern in den Müll.
  • Lasse im Entsafter keine Reste von Saft und Frucht antrocknen, ansonsten wird es schwer, den Entsafter zu reinigen. Spüle den
      Entsafter spätestens eine Stunde nach der Verwendung aus, dann ist dieser für die nächste Entsaftung bereit.
  • Weitere Informationen zu Entsafter findest du hier.

Ein Mixer eignet sich nur bedingt

Besitzt Du keinen Entsafter, kannst Du die Zutaten in Deinem Mixer verarbeiten. Dabei alles gut durchmischen, bis die Mischung so gut wie möglich glatt und frei von Klumpen ist. Lege über eine Schüssel ein feinmaschiges Sieb oder ein leichtes Maschentuch und schütte die Mixtur in das Sieb. Damit trennen sich die Fasern vom Saft und in die Schüssel tropft nur der Saft. Nun genieße Deinen selbst gemachten Saft und entsorge die Fasern.

  • Ist die Mischung zu dickflüssig zum Mixen, kannst Du etwas Wasser in den Mixer geben.
  • Möchtest Du Nüsse in den Saft mixen, diese zuerst mit etwas Wasser vermischen und anschließend zu den anderen Zutaten geben
      und mit dem Mixen fortfahren.
  • Jetzt genieße Deinen Saft entweder sofort oder bewahre ihn einige Tage im Kühlschrank auf. Denke stets daran, dass frischer Saft
      mit seinen Nährstoffen am gesündesten ist, deshalb solltest Du den Saft, wenn möglich, täglich frisch zubereiten. Die Mixtur eignet
      sich außer zum Trinken ebenfalls zur Sorbet Zubereitung, Eis am Stiel oder als Suppenbasis.

Saft Rezepte mit ultimativen Vitaminkick

Säfte aus Obst und Gemüse enthalten reichlich Nährstoffe, Enzyme und Antioxidantien. Für einen halben Liter Saft werden etwa zwei Kilogramm Gemüse und Obst benötigt. Frisch gepresster Saft ist gesünder und viel leckerer, als Säfte aus dem Supermarkt, selbst entsaften lohnt sich also! Lass Dich von unseren Saft Rezepten inspirieren, oder experimentiere einfach selbst mit verschiedenen Zutaten.

Welche Wirkung erzielen selbstgepresste Säfte?

Frisch gepresste Säfte wirken positiv auf die Gesundheit. Die Säfte enthalten viele wichtige Nährstoffe, ohne den Körper zu belasten und dieser keine extra Energie für die Verdauung aufwenden muss. In kurzer Zeit gelangen die Nähr- und Vitalstoffe in die Zellen und es wird für einen sofortigen Energiekick gesorgt.

Deshalb boomen besonders die Säfte als Ernährungstrend. Möchtest Du mit dem Saft ganze Mahlzeiten ersetzen, solltest Du auf Saft Rezepte mit einem hohen Gemüseanteil zurückgreifen. Denn darin befindet sich viel weniger Zucker als in Obstsäften, der Blutzuckerspiegel bleibt konstant und ein Leistungsabfall oder Heißhungerattacken musst Du nicht befürchten. Saftkuren über mehrere Tage sollten allerdings nur in Rücksprache Deines Arztes durchgeführt werden, trotz gesundheitlicher Vorteile der Säfte.

Die Stars unter den Saft Rezepten gehen mittlerweile in Richtung Rote Bete und Grünkohl Saft. In Rote Bete stecken reichlich Antioxidantien und 20 Prozent des täglichen Eisenbedarfs decken bereits 200 g der roten Rübe. Gesund sind ebenfalls die Blätter, diese enthalten mehr Calcium, Vitamin A und C als die Rüben selbst. Die Blätter kannst Du mit in den Entsafter geben. Grünkohl enthält einen sehr hohen Eiweißgehalt, viel Vitamin C und reichlich Calcium. Nebenher steckt in dem krausen Wintergemüse viel Folsäure. Magst Du den herben Geschmack nicht, kannst Du Äpfel beim Entsaften zugeben.

Saftpresse oder Entsafter mit Zentrifugen

Damit Du aus den Saft Rezepten das Beste herausholst, benötigst Du einen guten Entsafter. Dafür stehen zwei verschiedene Methoden zur Verfügung: den Entsafter mit Zentrifugen und die Saftpresse. Schonender entsaftet die Saftpresse. Das Obst und Gemüse wird durch die Mischung aus Schneiden, Pressen und Walzen praktisch ausgewrungen und dennoch gehen keine Nährstoffe verloren. Nebenher arbeiten Saftpressen geräuschlos.

Zentrifugen Entsafter schleudern mit der Kraft der Zentrifugen den Saft aus dem Fruchtfleisch. Dieser Entsafter verarbeitet ohne Problem größere Stücke an Früchten und Gemüse. Damit sparst Du Zeit bei der Vorbereitung und ein Zentrifugen Entsafter ist normalerweise auch günstiger in der Anschaffung. Die Ausbeute an Saft ist bei beiden Geräten fast gleich, der kleine Unterschied ist, dass der gepresste Saft mehr Fruchtfleisch und weniger Schaum enthält.

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Leckere Rezepte aus Früchten und Gemüse

Multivitamin-Drink mit Sanddorn und Himbeeren

Zutaten:

  • 150g  Himbeeren
  • 1/2 mittleren Apfel
  • 1 mittelreife Banane
  • 8 Stück Pfefferminzblätter
  • 4 EL Honig
  • 4 EL Saft einer Zitrone
  • 100ml Sanddornsaft
  • 350ml Cranberrysaft
  • 4 Holzspieße

Zubereitung:

Verlese die Himbeeren. Wasche den Apfel, dann Vierteln und entferne das Kerngehäuse. Schäle die Banane. Wasche die Minze und schüttele diese trocken. Lege von den Himbeeren 8 beiseite zum Verzieren und püriere die restlichen Himbeeren, Apfel, Banane, Honig, Zitronensaft, Sanddornsaft und Cranberry Saft ungefähr 4 Minuten in einem Standmixer.

Stecke nun abwechselnd die übrigen Himbeeren und Minzblättchen auf 4 Holzspieße. Verteile den Drink in 4 Gläsern und lege die vorbereiteten Holzspießen auf das Glas.

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Saft aus exotischen Früchten

Zutaten:

  • 1 kleine Papaya
  • 1 große Mango
  • 3 große Orangen
  • 5 Passionsfrüchte

Zubereitung:

Entkerne und schäle die Papaya. Die Mango schälen und vom Kern das Fruchtfleisch entfernen. Die Orangen werden ebenfalls geschält. Bis auf die Passionsfrüchte das andere Obst in Stücke schneiden und entsaften.  

Halbiere die Passionsfrüchte, löse das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus und gebe dies in ein Sieb. Fange den Saft in einer Schüssel auf. Die Kerne aufbewahren. 

Nun mische den Saft der Passionsfrüchte mit dem anderen Fruchtsaft. Fülle zum Servieren den Saft in ein Glas und gebe ein paar der essbaren Kerne der Passionsfrüchte hinzu. Die Kerne ergeben optisch einen schönen grünlichen Schimmer durch den orangefarbenen Saft.

Optimales Küchengerät:   Hurom HE-DBE04 Slow Juicer

Saft aus Äpfeln und Rotkohl

Zutaten:

  • 1 TL Ingwer (geschält)
  • 2 grüne Äpfel (fest)
  • 1/2 Zitrone
  • 4 Zweige Minze
  • 1/4 Stk Rotkohl
  • 1 große Mango
  • 3 große Orangen
  • 5 Passionsfrüchte

Zubereitung:

Du viertelst die Äpfel und entsaftest diese mit der Minze und dem Ingwer (geschält und gehakt). Presse die Zitrone aus und mische diesen unter den Saft. Anschließend reinigst Du vom Entsafter den Auffangbehälter. Dann schneidest Du den Rotkohl in Stücke und entsaftest diesen.

Zum Servieren gibst Du zuerst den grünen Saft in ein Glas und rührst um. Anschließend verteile den Rotkohlsaft mit einem Löffel auf dem grünen Saft und bilde damit zwei Schichten. Die verschiedenfarbigen Flüssigkeiten vermischen sich nun leicht und ein schöner Farbverlauf entsteht.

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Gemüsesaft selber machen

Gemüsesäfte sind nicht verdünnt und enthalten viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Diese gesunden Getränke werden aus frischem Gemüse oder aus konzentriertem Gemüse-Mark hergestellt, des Weiteren sind Gewürze, wie Salz, Pfeffer und Kräuter enthalten.

Gemüsesaft ist frisch und ein natürliches Produkt und hat daher nur bedingt Haltbarkeit. Produzierte Getränke mit Gemüse müssen hohe Anforderungen erfüllen, bevor diese in den Handel kommen und sich als Gemüsesaft bezeichnen dürfen.

Im Lebensmittelbuch in Deutschland wird vorgeschrieben, dass Gemüsesäfte nicht verdünnt sein dürfen, und direkt zum Verzehr bereit sein müssen. Damit Du Gemüsesaft selbst herstellen kannst, benötigst Du einen guten Entsafter. Denn nur mit einem Entsafter kannst Du qualitativ hochwertige Säfte herstellen. Dieses Gerät verarbeitet optimal feste Strukturen und den geringen Anteil an Wasser der ausgewählten Gemüsesorte.

Vor der Zubereitung wasche und schäle das Gemüse und bei Bedarf mit einem Messer zerkleinern. Entweder trinkst Du den selbst gemachten Gemüsesaft sofort oder friere den Saft für einen späteren Verzehr ein.

Welches Gemüse eignet sich, um Saft herzustellen?

Für einen frischen und gesunden Saft eignet sich das Gemüse Karotten ideal. Dieser Saft besitzt ein bitteres und markantes Aroma, deshalb solltest Du diesen Saft mit Honig oder anderen Süßungsmitteln verfeinern. Der Entsafter entlockt den Karotten besonders viel Saft.

Rote Bete ist ein weiteres ideales Gemüse, um leckeren Saft herzustellen. Der Saft ist rötlich und bietet reichlich wichtige Nährstoffe. Tomatensaft ist ebenfalls ein populärer Gemüsesaft und Du kannst diesen leicht herstellen. Nicht zu vergessen, der Saft aus Sauerkraut, dieser ist sehr beliebt und fördert die Verdauung.

Gesunde Inhaltsstoffe

Der von Dir selbst hergestellter Gemüsesaft enthält nach dem Entsaften immer noch die meisten Nährstoffe vom Gemüse. Allerdings solltest Du den Saft in den ersten Stunden nach der Herstellung trinken. Denn die enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe im Gemüsesaft verringern sich Stunde für Stunde und der Saft verliert an Frische und Qualität. Gemüsesaft aus dem Handel hält nur durch Beigabe schädlicher Zugaben eine längere Zeit. Die bessere und gesündere Wahl ist daher ein selbstgepresster Gemüsesaft.

Entsaftung - kalt und heiß

Beim Kaltentsaften verarbeitest Du rohes Gemüse zu einem Saft. Dabei werden wertvolle Enzyme, Vitamine und andere wichtige Nährstoffe weitgehend erhalten. Zudem kannst Du mit einem elektrischen Kaltentsafter schnell kleine Portionen Saft zubereiten.

Das Heißentsaften eignet sich eher für die Zubereitung von Obstsäften. Bei Verwendung des Dampfentsafters wird das Obst durch Wasserdampf aufgelöst und der Saft tritt aus.

Mit der Hitze gehen aber leider auch Vitamine verloren.

Dafür können große Mengen an Saft zubereitet werden, die lange haltbar sind und in Flaschen konserviert werden können.

Zur Herstellung von rohen Gemüsesäften sind Entsafter mit Zentrifuge oder auch Slow Juicer Saftpressen am besten geeignet. Beide Gerätetypen verarbeiten die Zutaten schonend und effektiv.

Gemüsesaft selber herstellen

Für den Entsafter ein Gemüsesaft Rezept

Wenn Du einen gesunden Gemüsesaft mit wertvollen Inhaltsstoffen genießen möchtest, solltest Du Deine tägliche Vitaminbombe selbst zubereiten. Folgend einige Rezepte, wie Du einen Gemüsesaft gesund und lecker mit einem Entsafter selbst herstellen kannst.

Gemüsesaft aus Karotten und Gurken

Zutaten:

  • 500g Karotten
  • 300g Salatgurke
  • 20ml Brenesselsaft
  • 2 Tropfen Olivenöl

Zubereitung:

Wasche das Gemüse gründlich und schäle es. Danach in den Entsafter geben und entsaften. Den Brennnesselsaft rühre jetzt unter die fertige Gemüsesaftmischung. Brennnesselsaft erhältst Du im Reformhaus oder Bioladen.

Zum Schluss füge einige Tropfen Olivenöl dazu, dann werden die fettlöslichen Vitamine besser aufgenommen. Danach kannst Du den leckeren selbst gemachten Gemüsesaft sofort genießen. Die angegebene Menge ist jeweils für eine Portion ausreichend.

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Karottensaft mit Sahne

Zutaten:

  • 500g Karotten
  • 30ml Schlagsahne
  • Sonnenblumenöl

Zubereitung:

Wasche das halbe Kilogramm Karotten sorgfältig und schneide diese in große Stücke. Gebe die Möhren in die Trichteröffnung des Entsafters und starte zum Entsaften. Rühre anschließend die Schlagsahne unter den Saft. Den fertigen Karotten-Sahne-Saft kannst Du dann in leicht gekühlten Gläsern anrichten.

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Diese Rezepte sollen Dich zur eigenen Saft Herstellung anregen. Bei der Zubereitung von Gemüsesäften kannst Du Deiner Kreativität freien Lauf lassen und selbst vieles ausprobieren.

Fazit

Frisch gepresster Saft ist das beste und leckerste Getränk. Das gilt nicht nur für frische Säfte aus Obst. Pasteurisierter Karottensaft aus der Flasche schmeckt nicht sonderlich gut. Dagegen ist frisch gepresster Karottensaft ein absoluter Hochgenuss. Wenige Menschen wissen dies, weil meistens noch nie frischer Saft probiert wurde.

Frisch gepresste Säfte sind konservierten Varianten daher stets vorzuziehen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass kein zu hoher Fruchtanteil besteht, denn zuckerhaltiger Saft lässt den Blutzucker rasch in die Höhe schnellen. Daher werden grüne Säfte aus Gurke, Sellerie und Sprossen beispielsweise vom Hippocrates Health Institut empfohlen. Frisch gepresste Säfte sind gesund, wirken regenerierend und sollen sogar eine verjüngende Wirkung besitzen.

Die Pfunde purzeln lassen: Gemüsesaft Diät

Jetzt ist ein recht neuer Diättrend auf dem Weg. Das Abnehmen kannst Du jetzt mit frisch gepressten Säften starten und das ist erfolgreicher, als manch einer denken mag! Dieser Trend besteht hauptsächlich aus dem Entsaften von Obst und Gemüse und die Säfte kannst Du als Ersatz für eine Mahlzeit oder als Ergänzung zu Dir nehmen. Frisch gepresste Säfte enthalten eine Vielfalt an Vorteilen, die für Deine Gesundheit gut und dem Allgemeinzustand förderlich sind.

Gemüsesaftdiät

Aus nahezu jedem Gemüse lässt sich ein Saft herstellen.

Das schließt die Gewichtsabnahme ein und Du nimmst erhöht Vitamine und Mineralien mit den Säften auf. Mit frisch gepressten Säften wird das Abnehmen einfacher und ist nebenher noch lecker. Somit kannst Du mehr Obst und Gemüse in Deine Ernährung einbauen.

Gut geeignet für Menschen, die kaum Obst und Gemüse zu sich nehmen oder keine Zeit haben, dieses täglich zuzubereiten. Eine Diät mit frisch gepressten Säften, und gleichzeitiger körperlicher Aktivität, kann zu einer beträchtlichen Gewichtsabnahme führen.

Die besten Vitalstoffbomben sind herbei grüne Säfte, also Säfte aus Gemüse. Diese sind hoch konzentriert, leicht verträglich und eignen sich prima zum Abnehmen und Entgiften. Dein Körper wird schnell und problemlos mit Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Enzymen versorgt.​

 Dabei wird nicht alles einfach in den Mixer geworfen, sondern das Obst und Gemüse wird einfach und schonend entsaftet. Zusammen mit reichlich Pflanzengrün erhältst Du einen flüssigen, grünen Gemüsesaft.

Wie grüne Säfte funktionieren

Den Saft aus Gemüse erhältst Du durch entsaften mit einem Entsafter. Bekannte Geräte zum Entsaften sind beispielsweise der Kuvings Silent Juicer oder der Green Star Elite Entsafter. Mit diesen beiden Modellen werden die festen Bestandteile von den flüssigen getrennt. Aus den Geräten kommen auf der einen Seite der Saft heraus und auf der anderen Seite der „Trester“, das sind die festen Bestandteile der Pflanzen oder eben der „Abfall“. Im Gegensatz zu grünen Smoothies werden die gesamten Früchte oder Pflanzen in einem Behälter zerkleinert.

Ratschlag:

Werfe den Trester nicht weg! Diesen kannst Du, wenn Du magst, als Ausgangsmasse zum Beispiel für Rohkost Cracker verwenden. Dazu mischt Du dem Trester Leinsamen, Sesam und/oder Sonnenblumenkerne bei. Die Masse dünn auf einem Backblech ausstreichen und bei 45 Grad im Ofen trocknen lassen.

Warum solltest Du Gemüsesäfte trinken?

1. Gemüsesäfte enthalten sehr wenig Kalorien

Ein großer Teil an Eiweiß, langkettige Kohlenhydrate, wie Stärke, Fette und Ballaststoffe verbleiben im Trester. Du erhältst nur den reinen Pflanzensaft, indem Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten sind.

2. Grüne Säfte geben Dir den Kick an Energie

Der enthaltene Einfachzucker, wie Frucht- und Traubenzucker, gelangt schneller in Dein Blut. Dadurch steigt Dein Blutzuckerspiegel sehr schnell an und Dein Körper erhält einen Energiekick. Dieser Kick kann allerdings schnell verschwinden. Dennoch wirst Du Dich nach einem halben Liter grünen Pflanzensaft nachhaltig mit Energie angereichert fühlen. Dies liegt hauptsächlich an der hohen Menge von Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, die in dem Saft enthalten sind.

3. Grüne Säfte sind gut verträglich

Grüne Säfte sind verträglicher als grüne Smoothies und selbst als Einsteiger kannst Du kaum etwas falsch machen. Du kannst beispielsweise Wurzelgemüse, wie Karotten, Rote Bete, usw., zusammen mit Früchten entsaften und es kommt dennoch nicht zu Problemen mit der Verdauung.

Du hast Deinen Körper mit großen Mengen an Ballaststoffe durch grüne Smoothies überfordert? Dann sind Gemüsesäfte ebenfalls ein sehr guter Einstieg.

Grüne Säfte - Nachteile

  • Gemüsesäfte lassen den Blutzucker schneller ansteigen, denn im Saft sind keine Ballaststoffe enthalten.
  • Grüne Säfte sind nicht lange haltbar und oxidieren recht schnell. Daher solltest Du die Säfte nach dem Entsaften sofort trinken. Im
      Kühlschrank kann der Saft lediglich ein paar Stunden aufbewahrt werden.
  • Grüne Säfte sättigen weniger und Hunger stellt sich schnell wieder ein.
  • Ein Teil der Mineralstoffe und Vitamine verbleibt im Trester. (Abfall)

Gemüsesäfte oder Smoothies - was ist der Unterschied?

Säfte und Smoothies in Grün sind derzeit der große Renner und dennoch komplett unterschiedlich. Bei Smoothies werden ganze Früchte und Gemüsesorten in einem Standmixer püriert. Für grüne Säfte werden Obst und Gemüse entsaftet. Eine gute Abwechslung für Dich, wenn Du ein paar Kilos loswerden möchtest.

Nebenbei eine einfache Lösung, durch Obst und Gemüse viele Vitamine und Nährstoffe aufzunehmen. In fester Form nimmst Du im Laufe des Tages sicherlich nicht so viel an Obst und Gemüse zu Dir. Dein Magen wird sich nach einem Getränk voll anfühlen und nebenbei gut gereinigt. Dennoch gibt es bei grünen Smoothies gegenüber grüner Säfte einige Unterschiede.

Worin besteht der Unterschied?

Mit einem grünen Smoothie kannst Du eine Mahlzeit ersetzen und er liefert Dir hauptsächlich Nähr- und Vitalstoffe. Ein grüner Smoothie kann als eine Mahlzeit ebenfalls sättigen. Dein Körper wird durch Faser- und Ballaststoffe gesättigt und nährt Deine Zellen. Damit regeneriert und erneuert sich Deine Haut, Knochen, Muskeln und Blutkörperchen. Mikronährstoffe sind ebenso für die Bildung von Sekreten und Botenstoffen wichtig.

Dem Gemüsesaft fehlen weitgehend die Faser- und Ballaststoffe, denn dem Obst werden diese Stoffe beim Entsaften entzogen. Grüner Saft sättigt oder nährt Dich also nicht wie ein pürierter grüner Smoothie, hat aber dennoch sehr viele Vorteile bei einer Gemüsesaft Diät.

Sind grüne Smoothies Dickmacher?

Dem Smoothie wird nachgesagt, dass er ein gefürchteter Dickmacher sei. Diese Angst ist allerdings unbegründet. Denn im grünen Blattgemüse sind so gut wie keine Kalorien. Willst Du dennoch auf zu viele Kalorien verzichten, solltest Du beim Mischen Obst mit hohem Kaloriengehalt weglassen. Das gilt hauptsächlich für Bananen, die viel Fruchtzucker und damit reichlich Kalorien enthalten und nebenbei die Verdauung beeinträchtigen.

Gemüsesaft anstatt Obstsaft?

Gemüsesäfte sind nicht so süß wie Säfte aus Obst und daher eher unbeliebt. Genau das allerdings ist ein großer Vorteil: Gemüsesaft enthält kaum Zucker und ein Glas sättigt Dich mehr als ein Saft aus Obst.

Zudem sind in Gemüsesäfte kaum Kalorien enthalten. Ein großes Glas Tomatensaft (400 ml) sind knappe 70 kcal. Ein guter Sattmacher und idealer Snack am Nachmittag.

Wenig Kalorien und viele Ballaststoffe in Gemüsesäfte in einem 0,2l Glas:

  1. Tomatensaft: 38 kcal, Ballaststoffe 2 Gramm
  2. Karottensaft: 79 kcal, Ballaststoffe 2 Gramm. Du solltest nicht zu viel Zucker oder Honig zugeben.
  3. Saft aus Rote Bete: 72 kcal, Ballaststoffe 0,2 Gramm. Schmeckt er Dir nicht pur, dann mische mit Karottensaft oder etwas Orangensaft.
  4. Gemüsesaft: 36 kcal, Ballaststoffe 2 Gramm
  5. Sauerkrautsaft: 24 kcal, Ballaststoffe 0,4 Gramm
Gemüsesaftdiät

Die Vorteile von Gemüsesäften: sie haben ausgesprochen wenig Kalorien!

Der Entsafter für die Gemüsesaft Diät

Die Wichtigste beim Entsaften ist natürlich der Entsafter: Eine schlechte Qualität des Entsafters lässt viel mehr wertvolle Ballaststoffe als "Abfall" im Trester landen. Die wertvollen sekundären Pflanzenstoffe kannst Du also nicht nutzen, aus dem Grund solltest Du auf jeden Fall einen qualitativ hochwertigen Entsafter kaufen.

Hat Dein Gemüse bereits den Entsafter kennengelernt?

Mit dieser Bekanntschaft könntest Du Deine Einstellung zu Gemüse komplett ändern. Denn Gemüse in Form von Saft zu verzehren ist viel einfacher, wirkungsvoller und schmeckt besser. Mischt Du diese Säfte mit anderen Früchten oder Gemüse sogar noch viel schmackhafter.

Beim schonenden Entsaften bleibt ein großer Teil der oben genannten Vorzüge enthalten. Stellst Du die Säfte schonend her, beispielsweise mit einem Slow Juicer, bleiben Dir fast alle Vitalstoffe aus den Gemüsen im frischen Saft erhalten. Nur die Ballaststoffe verabschieden sich.

Dadurch kannst Du den Saft viel leichter verdauen und es wird Deinen Körper entlastet. Dieser kann die Energie besser für andere Aktivitäten nutzen, anstatt für die Verdauung von faserreichem Gemüse. Daher ist eine Gemüsesaft Diät für Menschen, die gerne ein paar Kilos abnehmen möchten, auch gesundheitsfördernd.

Panasonic MJ-L500SXE Slow Juicer
  • Gesund: Schonendes Entsaften dank geringer Drehzahl, wodurch weniger Wärme erzeugt wird und somit lebenswichtige Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben
  • Leise Geringe Umdrehungszahl erzeugt wenig Motorgeräusche, hohe Saftausbeute dank Press-Schnecke edelstahlverstärkt
  • Aufsatz für tiefgefrorene Früchte zur Herstellung von eisgekühlten Getränken
  • Zubehör: 1,5L Saftbehälter mit Tropf-Stopp, Tresterbehälter mit großem Fassungsvermögen (2L)
  • diverse Rezeptvorschläge, Material: Kunststoff

Letzte Aktualisierung am 23.03.2017 um 10:21 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Schonende Entsaftung – wie geht das?

Für die schonende Entsaftung benötigst Du das richtige Gerät. Du solltest einen Entsafter wählen, der möglichst langsam und mit kleiner Umdrehungszahl arbeitet, wie zum Beispiel ein Slow Juicer.

Denn dadurch gelangt wenig Sauerstoff in den Saft, das verringert die Oxidation und den Verlust von Vitalstoffen. Beim Oxidieren verfärbt sich der Saft, dagegen hat ein schonend gepresster fertiger Saft eine schönere Farbe und schmeckt natürlich viel besser.

Vorziehen solltest Du auf jeden Fall den Slowjuicer gegenüber den Zentrifugal Entsafter. Denn Zentrifugal Entsafter arbeiten mit Pressschnecken, die sich entweder horizontal oder vertikal im Entsafter befinden, und drehen sich ständig und langsam. Dabei werden Früchte, Gemüse, Blätter oder Gräser zum Entsaften an der Schnecke entlang transportiert und ausgepresst.

Bei modernen Saftpressen kommt die Umdrehungszahl auf 49 bis 110 pro Minute. Mit diesem Verfahren erhältst Du eine hohe Ausbeute an Saft. Nebenher werden die Vitalstoffe geschont und die wichtigen Nährstoffe bleiben erhalten.

Kohl aus dem Entsafter

Dunkelgrüne Kohlsorten, also typisches Wintergemüse wie Grünkohl, besitzen reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffe. Während der kalten Winterzeit sollten grüne Kohlsorten nicht auf Deinem Speiseplan fehlen. Grünkohl und Co. versorgen Dich außerdem mit viel Eiweiß und Eisen und sind daher mehr zu empfehlen als tierische Produkte. Im Grünkohl zum Beispiel sind mehr Kalzium und Eisen enthalten als in Rindfleisch und es birgt für Dich keinerlei gesundheitliche Risiken.

Um die wertvollen Vitamine aufzunehmen, kannst Du den Kohl auch roh verzehren. Magst Du das nicht, entsafte den Kohl. Mische den Kohl mit mild und süß schmeckenden Früchten und entsafte diese zusammen. Du erhältst ein wohlschmeckendes Getränk und die wertvollen Nährstoffe und Energien stehen Deinem Körper direkt zur Verfügung. Beim Verzehr des rohen Kohls würde nämlich die Energie größtenteils für die Verdauung benötigt werden.

Abnehmen mit Gemüsesaft

Unzählige Diäten und Gruppen für Diäten, um Deine Probleme mit dem Gewicht in den Griff zu bekommen, gibt es auf dem Markt. Für viele Diäten sind es Säfte aus Gemüse, die sättigen, kalorienreduziert und als Zwischenmahlzeit gut geeignet ist.

Neben Obst ist Gemüse ein wertvolles, überaus gesundes Lebensmittel und nicht nur für Gemüsesaft Diäten gedacht.

Als gesundheitsbewusster Mensch weißt Du sicherlich die Vorteile zu schätzen, dass im Gemüse kaum Fett und Zucker enthalten sind. Dafür besitzt Gemüse reichlich Ballaststoffe und sorgt dafür, dass Du ausreichend gesättigt bist und Deine Leistungsfähigkeit erhöht wird.

Ballaststoffe sorgen dafür, dass Deine Darmflora gesund bleibt, sie sind für eine gute Verdauung verantwortlich und kräftigen wiederum Dein Immunsystem. Das führt im Endeffekt dazu, dass innerhalb kürzester Zeit und zeitgleich körperlicher Aktivität die Pfunde purzeln.

Abnehmen mit Smoothies: Natürlich schlank mit über 55 Smoothie- und Detox-Rezepten
  • Chantal Sandjon
  • GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
  • Auflage Nr. 6 (08.02.2014)
  • Taschenbuch: 128 Seiten

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Volle Kanne: Entsafter Rezepte für dich!

Leckere Säfte aus Obst und Gemüse für Entsafter und Saftpresse

Leckere Säfte aus Obst und Gemüse, mit einem hochwertigen Entsafter oder einer Saftpresse hergestellt, schmecken frisch und köstlich. Der Körper wird dadurch mit vielen Vitalstoffen versorgt, zu denen Vitamine, Enzyme, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe gehören.

Säfte aus frischem Obst und Gemüse sind basisch und der Körper wird bei der Entsäuerung unterstützt. In kurzer Zeit gelangen die Nährstoffe aus den frisch gepressten Säften in alle wichtigen Zellen.

Es gibt einige leckere Entsafter Rezepte, denn aus vielen verschiedenen Zutaten können köstliche und frische Säfte aus Obst und Gemüse hergestellt werden. Viele Menschen kennen bereits Säfte aus Orangen und Äpfel, die das wichtige Vitamin C liefern. Allerdings lassen sich ebenfalls aus verschiedenen Gemüsesorten frische und wertvolle Säfte herstellen, die reichlich Mineralstoffe und Vitamine enthalten, um die Zellen optimal zu versorgen.

Es gibt richtig viele Grundlagen für einen leckeren Saft, zu den Gemüsesorten zählen folgende:

  • Karotten
  • Spinat
  • Sellerie
  • Rote Bete
  • Grünkohl
  • Fenchel

Ebenso gehören Kräuter zu den üppigen Lieferanten von Vitaminen und Mineralstoffen, um nur einige zu nennen:

  • Löwenzahn
  • Petersilie
  • Brennessel

Frische Säfte, mit dem Entsafter hergestellt, zum Beispiel durch den Hurom HE-DBE04 Slow Juicer , unterstützen den Körper ebenfalls, um unerwünschte Kilos zu verlieren. Denn durch Entschlacken und Entgiften mit frischen Säften kann unerwünschtes Fett verschwinden. Mehr zur Saftdiät findest du in diesem Beitrag.

Das Fett wird im Körper sehr oft festgehalten und umschließt damit Gifte und Schlacken. Der Film "Fat, Sick And Nearly Dead" (Fett, krank und fast tot) zeigt zum Beispiel den Börsenmakler Joe Cross aus Australien, wie dieser knapp 50 Kilogramm mit einer Saftkur über 60 Tage an Körpergewicht verlor. Der grandiose Nebeneffekt: Es verschwanden dadurch auch viele seiner körperlichen Beschwerden.

Frisch gepresste Säfte sind ebenfalls in der Gerson-Therapie ein wesentlicher Bestandteil gegen Migräne und zur Verbesserung bei Diabetes Typ 2. Vom deutschen Arzt Dr. Max Gerson wurde eine Therapie entwickelt, in der am Tag bis zu 12 Gläser frisch gepresste Säfte getrunken werden sollen und unter anderem der Unterziehung einer Darmsanierung hilfreich sind.

Der amerikanische Arzt Dr. Norman W. Walker beschreibt in seinem Buch "Frische Obst- und Gemüsesäfte" viele Wirkungsweisen und Vorteile von Säften aus frischem Obst und Gemüse.

Der Organismus kann effektiv mit einem Safttag in der Woche und durch Verzicht auf feste Nahrung an diesem Tag bei der inneren Reinigung unterstützt werden. Zu empfehlen ist, bei den Zwischenmahlzeiten wie Keksen oder süßen Desserts, diese durch frische Säfte zu ersetzen.

Für körperlich geschwächte Menschen mit Schwierigkeiten zur Nahrungsaufnahme und dem Verdauungssystem eignen sich besonders die frischen gepressten Säfte aus Obst und Gemüse perfekt. Damit kann der Körper mit vielen Mineralstoffen, Vitaminen, Enzymen und sekundären Pflanzenstoffen optimal ernährt werden. Die frischen Säfte gelten als flüssige und natürliche Nahrungsergänzungsmittel.

Tipps zum Verbrauch von frischen Säften aus Obst und Gemüse

  • Säfte aus Obst und Gemüse stets frisch und sofort nach dem Auspressen trinken.
  • Keine konzentrierten Säfte konsumieren, die mit Säften oder Zuckerzusätzen erhitzt wurden.
  • Die Zutaten sollten eine gute Qualität besitzen. Zum Beispiel aus dem eigenen Garten, vom Bauern aus der Region oder aus einem
      Bio-Supermarkt
  • Die Säfte sollten mit einem hochwertigen Entsafter gepresst werden. Ideal wäre ein Slow Juicer wie beispielsweise der Panasonic MJ-
      L500SXE Slow Juicer. Diese erzeugen niedrige Umdrehungen und es wird schonend entsaftet.
  • Verzichtet werden sollte aufgrund der hohen Umdrehungen auf Zentrifugen-Entsafter. Der Saft wird nicht schonend genug aus dem
      Obst und Gemüse gepresst.
  • Obst- und Gemüsesorten sollten stets gewechselt werden.
  • In den Säften viel grünes Blattgemüse integrieren. Zum Beispiel Grünkohl, Spinat, Gräser und Kräuter

Tolle und gesunde Rezepte für deinen Entsafter

Der perfekte Saft zum abnehmen

Zutaten:

  • 1 Gurke
  • 1 Limette
  • 2 Äpfel
  • 2 Stangen Sellerie
  • 1 Handvoll Spinat
  • Ingwer
  • Minze
  • Petersilie

Zubereitung:

Zutaten gründlich abwaschen. Die Salatgurke in kleine Stücke schneiden. Von der Limette die Schale entfernen und die Frucht in vier Teile schneiden. Kerne aus den Äpfeln schälen und in sechs Teile schneiden. Alles nacheinander in den Entsafter geben wie etwa dem Testsieger aus dem Saftpresse Vergleich  BioChef Atlas Whole Slow Saftpresse .

Im besten Falle hälst du die folgende Reihenfolge ein:

Gurke, Limette, Ingwer, Blattspinat, Petersilie, Minze, Äpfel, Sellerie

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir einen Entsafter / Dampfentsafter aus unserem Vergleich.

Beachte auch unseren Beitrag zur erfolgreichen Saftdiät!

Saft mit Nüssen und Kakao

Zutaten:

  • 100g Mandeln
  • 100g Haselnüsse
  • 5 Datteln
  • 1 kleines Glas Kokosmilch
  • 1 kleines Glas Wasser
  • 3 TL Roh-Kakaopulver 
  • 1 Prise Zimt

Zubereitung:

Mandeln, Haselnüsse und Datteln mindestens 4 Stunden in Wasser einweichen. Anschließend das Wasser abgießen. Mandeln und Haselnüsse so lange abspülen, bis das Wasser klar ist.

Kakaopulver und Zimt in dem Glas Wasser unterrühren. Zum Schluss nur noch alle Zutaten in den Entsafter und fertig ist der Saft!

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir ein Produkt aus unserem Fruchtpressen Vergleich!

Power Beerensaft mit Melone

Zutaten:

  • 1 Schale Himbeeren
  • 1 Schale Erdbeeren
  • Heidelbeeren (optional)
  • Brombeeren (optional)
  • 1/2 Melone

Zubereitung:

Die Beeren gründlich waschen. Die Melone in kleine Stücke schneiden und alles nacheinander in den Entsafter wie etwa dem Preisleistungssieger aus dem Saftpresse Vergleich  Defort DSJ-200 (manuelle Saftpresse)  geben.

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir einen Slowjuicer / Saftpresse aus unserem Vergleich.

Weizengras Saft

Zutaten:

  • Weizengras

Zubereitung:

Das Weizengras in 4 cm lange Stücke schneiden und in kleinen Bündeln in den Entsafter wie geben.

Damit sich das intensive Weizengrasaroma reduziert, mit Saft aus Orangen, Äpfeln oder Birnen mischen.

TIPP: Weizengras kann ganz einfach zu Hause angepflanzt oder im Internet gekauft werden.

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir einen Slowjuicer aus unserem Vergleich.

Brainstorming-Saft

Zutaten:

  • 100g Babyspinat
  • 1 Avocado
  • 100g Walnüsse
  • 2 TL Chiasamen
  • 2 TL Hanfsamen
  • 2 Gläser Kokoswasser (kleine Gläser)

Zubereitung:

Walnüsse 4 Stunden in Wasser einweichen. Nach dem Einweichen das Wasser abgießen. Babyspinat waschen. Avocado schälen, Kerne entfernen und Vierteln.

Die Zutaten – außer Chia- und Hanfsamen - in den Entsafter wie etwa der Kaufempfehlung aus unserem Saftpresse Vergleich  Omega 8226 Saftpresse  füllen und entsaften.

In Gläser füllen und über die fertigen Säfte die Chia- und Hanfsamen streuen oder einrühren.

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir einen Slowjuicer / Saftpresse aus unserem Vergleich.

Saft für die Darmreinigung

Zutaten:

  • 1/4 Weißkohl
  • 2 Äpfel
  • 3 Möhren
  • 1/4 Fenchel
  • Ingwer (ca. 2cm)
  • 2 Stängel Petersilie

Zubereitung:

Den Weißkohl von den äußeren Blättern befreien und grob in Streifen schneiden. Äpfel, Möhren, Fenchel, Ingwer und Petersilie gründlich unter fließendem Wasser abspülen.

Die Kerne aus den Äpfeln entfernen und die Äpfel Vierteln.

Möhren grob in Streifen schneiden. Die Zutaten in den Entsafter wie etwa dem Preis-Leistungssieger des Slow Juicer Vergleich  Klarstein Fruitpresso Bella Rossa Slow Juicer   füllen.

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir einen Slowjuicer / Saftpresse aus unserem Vergleich.

klassischer Gemüsesaft

Zutaten:

  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 3 Möhren
  • 3 mittelgroße Tomaten
  • 1/3 Gurke
  • 1 Stängel Basilikum
  • Ingwer 
  • 1/2 Rote Bete

Zubereitung:

Staudensellerie, Möhren, Tomaten, Gurke und Basilikum unter fließendem Wasser abspülen. Staudensellerie in Stücke, Möhren und Gurke grob in Streifen schneiden.

Die Tomaten in vier Teile schneiden. Rote Bete schälen.

Die Zutaten füllst du einfach in einen entsprechenden Entsafter und dein Saft ist fast schon fertig!

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir einen Slowjuicer / Saftpresse aus unserem Vergleich.

Colada exotisch

Zutaten:

  • 1 Tasse Ananas
  • 1 Tasse Mango
  • 2 Pfirsiche
  • 2 Orangen
  • 1/2 Limette
  • Ingwer 
  • 1 TL frische Minze

Zubereitung:

Früchte und Minze gründlich waschen. Die Ananas, Limette und Mango schälen. Alles in kleine Portionen schneiden und nacheinander in einen entsprechenden Entsafter füllen.

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir einen Slowjuicer / Saftpresse aus unserem Vergleich.

Green Power Saft!

Zutaten:

  • 1/2 Gurke
  • 2 Handvoll Spinat
  • 1 Apfel
  • 1 Tasse Ananas
  • 1 Kiwi
  • 1/2 Limette
  • eine Scheibe Ingwer
  • ein Zweig frische Minze
  • 2 Stängel Petersilie

Zubereitung:

Alle Zutaten gründlich waschen und in Stücke schneiden. Die Limette schälen. Nacheinander alles in dieser Reihenfolge in den Entsafter wie etwa unserer Kaufempfehlung im Fruchtpresse Vergleich  Kuvings B6000 Saftabzieher Fruchtpresse  geben.

Bitte nach Möglichkeit folgende Reihenfolge einhalten:

Gurke, Limette, Ingwer, Spinat, Kiwi, Apfel, Minze, Petersilie, Ananas​

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir ein Produkt aus unserem Fruchtpressen Vergleich!

Karottensaft

Zutaten:

  • 1,5kg Karotten
  • Äpfel (optional)
  • Ingwer (optional)
  • Kurkuma (optional)
  • Orange (optional)

Zubereitung:

Karotten gründlich waschen – bei Bedarf schälen - und in grobe Stifte schneiden. Die Karotten in den Entsafter geben und gut zu einem frischen Karottensaft mixen.

Karottensaft kann wunderbar mit Kokoswasser, Kurkuma, Ingwer, Orangen oder Apfel geschmacklich verfeinert werden.

Das Kokoswasser einfach mit in den Slow Juicer oder Zentrifugen Entsafter geben und entsaften.

Etwas mehr aromatischer Karottensaft wird mit etwas Ingwer und Kurkuma als Zugabe erreicht. Kurkuma kann stets in den Karottensaft gegeben werden, denn der Eigengeschmack von Kurkuma ist nicht so stark wie beispielsweise von Ingwer.

Zwei Äpfel oder Orangen dazu geben dem Karottensaft das Fruchtige. Es kann beides mit Karotten kombiniert werden. Denn Äpfel und Orangen harmonieren wunderbar mit Karotten.

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir ein Produkt aus unserem Fruchtpressen Vergleich!

Tomatensaft

Zutaten:

  • 4 große Fleischtomaten
  • 10-15 Cocktailtomaten
  • Basilikumblätter
  • 1 TL Oregano
  • 1 Limette
  • Cayennepfeffer

Zubereitung:

Tomaten und die Basilikumblätter gründlich waschen. Tomaten in sechs Teile schneiden. Kleine Tomaten nur halbieren.

Limette schälen. Anschließend die Tomaten, Basilikumblätter und Limette in den Gastroback Entsafter, beispielsweise Gastroback 40128 Design Multi Juicer Digital  geben und alles schön vermischen.

Zum Schluss den Tomatensaft mit Oregano würzen und nach Geschmack Cayennepfeffer zugeben.

Tipp: als Alternative für die Cocktailtomaten kannst du auch die sehr aromatischen Ochsenherzen-Tomaten nehmen.​

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir ein Produkt aus unserem Fruchtpressen Vergleich!

Traubensaft

Zutaten:

  • 1kg Trauben (rot)
  • 10-15 Cocktailtomaten
  • Basilikumblätter
  • 1 TL Oregano
  • 1 Limette
  • Cayennepfeffer

Zubereitung:

Die Trauben gründlich waschen. Den Stiel entfernen und anschließend in den Entsafter wie etwa den Gastroback 40118 Easy Juicer  geben.

Anmerkung: Bereits ausgepresste Trauben nicht noch einmal in den Entsafter geben, da die Maschine Schäden erleiden könnte.

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir ein Produkt aus unserem Apfelpressen Vergleich! Alternativ kannst du dich hier über die Entsafter der Firma Gastroback informieren.

Vitaminsaft

Zutaten:

  • 2 Äpfel
  • 4 Möhren
  • 2 Orangen

Zubereitung:

Die Äpfel und Möhren gut abwaschen. Bei Bedarf aus den Äpfeln das Kerngehäuse entfernen und Äpfel vierteln. Möhren grob in Streifen schneiden.

Orangen schälen und vierteln. Anschließend alles in den Entsafter und fertig ist die vitaminvolle Geschichte!

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir ein Produkt aus unserem Apfelpressen Vergleich! Alternativ kannst du dich hier über die Entsafter der Firma Gastroback informieren.

Orangensaft

Zutaten:

  • Orangen
  • 1 Scheibe Ingwer

Zubereitung:

Früchte schälen und in Stücke schneiden.

Orangenstücke mit Ceylon Zimt bestreuen, die Orangenstücke und Ingwerscheibe in den Entsafter geben.

TIPP: Für den reinen Orangensaft nur Orangen mit Zimt verwenden. Wenn der Saft ein 2. Mal den Entsafter durchläuft, wird der Saft klarer und ist fast ohne Rückstand. Der Blutzuckerspiegel reduziert sich durch den Zimt um 30 Prozent.

Optimales Küchengerät:  Wir empfehlen dir ein Produkt aus unserem Fruchtpressen Vergleich!

Warum frische Säfte aus Obst und Gemüse so wertvoll sind

Der Körper wird mit frischen Säften aus Obst und Gemüse optimal mit Vitalstoffen versorgt und diese werden zudem schnell verdaut.

Feste Nahrung wird lange verdaut, bevor Nährstoffe in Zellen und Gewebe den Transport dorthin finden. Werden Gemüse und Früchte schonend in einem qualitativ hochwertigen Entsafter, zum Beispiel Geräte der Hersteller Hurom, Gastroback oder Green Star gepresst, ziehen sie hochwertige Mineralien, Vitamine und qualitativ bestes Wasser heraus und entfernen schwer verdauliche Faserstoffe.

Der Körper nimmt Säfte aus Obst und Gemüse schnell auf und in kurzer Zeit gelangen die Wirkstoffe in die Zellen. Die Leistung zur Verdauung sinkt beim Verzehr von frisch gepressten Säften aus Obst und Gemüse auf ein Minimum, denn der Entsafter zieht schwer verdauliche Fasern heraus und hält diese als Trester (Rückstand) zurück.

Wichtig ist das langsame und schonende Entsaften von Früchten und Gemüse mit einem langsamen Entsafter oder auch Slow Juicer genannt. In dem Entsafter sollte der Saft aus Obst und Gemüse mit wenigen Umdrehungen herauspresst werden.

Durch das schonende Entsaften bleiben die Vitalstoffe von Obst und Gemüse zum großen Teil erhalten.

Geschieht die Entsaftung mittels Zentrifugal-Methode, werden Früchte und Gemüse nur zerkleinert und enthaltene Fasern in den Obst- und Gemüsesäften erfordern mehr Arbeit bei der Verdauung.

Frische Säfte aus Obst und Gemüse sind eine wertvolle Ergänzung zu jeder Ernährung. Hauptsächlich für Menschen, die kaum vitalstoffreiche Ernährung zu sich nehmen, rauchen oder Alkohol trinken und nur verzehren, was schmeckt, ohne auf Vitalstoffe zu achten.

Entsafter

Selbstgemachter Saft schmeckt doch einfach am besten! Benötigt werden: Frische Zutaten und ein Entsafter.

Damit bei der planlosen Ernährung der Körper mit Vitalstoffen versorgt wird, sind frisch gepresste Säfte aus Obst und Gemüse eine wertvolle Ergänzung. Dafür gibt es viele Rezepte für Entsafter, die schnell und einfach hergestellt werden können, wie oben in einigen Beispielen erwähnt.

Je mehr Saft aus Obst und Gemüse gewonnen wird durch hochwertige Qualität der Früchte und dem Gemüse, desto mehr kann davon profitiert werden.

Das Konsumieren von Obst und Gemüse als Säfte, wird viel mehr aus diesen wertvollen Lebensmitteln aufgenommen, als in ganzer Form verzehrt werden kann. Damit ist der Erhalt an wichtigen Vitalstoffen viel höher.

Vorteile eines Slow Juicers bzw. Entsafters

  • Frische Säfte aus Obst und Gemüse werden vom Körper schnell und optimal verwertet
  • Organische, lebendige Nahrung wird vom Körper schneller und leichter aufgenommen, da diese ohne Zusatz von Zucker,
       künstlichen Aromen, Konservierungs- und Farbstoffen sind (gefertigte Säfte sind hitzebehandelt)
  • Der Körper benötigt weniger Zeit zur Verdauung, denn die Nährstoffe aus Obst und Gemüse gelangen innerhalb weniger Minuten
      ins Blut
  • Bei Säften aus Obst und Gemüse werden schwer verdauliche Fasern entfernt
  • Der Körper erhält mit frisch gepressten Säften aus Obst und Gemüse Energie und frische Säfte sorgen für Wohlbefinden
  • Dem Körper wird mit den Säften reines, organisches Wasser zugeführt
  • Der leckere und homogene Saft aus Obst und Gemüse sieht selbst nach Stunden im Kühlschrank noch frisch und appetitlich aus
  • Für frische Säfte können eine Vielzahl an Obst, Gemüse, Nüssen, Kräutern, Gräsern und Sprossen verwendet werden, die eventuell
      pur nicht gegessen werden.
  • Frische Säfte aus Obst und Gemüse schmecken frisch, köstlich und können nach eigenem Geschmack und eigenen Vorlieben
      angepasst werden
  • Es wird kein Sauerstoff eingewirbelt wie beispielsweise bei Mixern und Zentrifugen
Entsafter Rezepte

Fast alles an Obst und Gemüse lässt sich mit einem Entsafter zu Saft verarbeiten.

Wird Obst und Gemüse als Saft verzehrt, nimmt der Körper laut einer Studie des Herstellers Hurom viermal so viel an Nährstoffen auf als in fester Form.

Innerhalb von 15 Minuten gelangen die Nährstoffe auf den frisch gepressten Säften in die Blutbahn und vitalisieren den Körper.

Eine umfangreiche Verdauungsleistung über viele Stunden, wie bei fester Nahrung, erfolgt dann nicht.

Ein Entsafter ist ein nützliches Küchengerät, zum Beispiel ein Slow Juicer von Green Star oder Hurom, und alle Familienmitglieder können jeden Tag mit frischen Säften aus Obst und Gemüse, die reichlich Energie besitzen, versorgt werden.

Frische Rezepte für Entsafter helfen bei der Vorbereitung und Herstellung und bieten reichlich Abwechslung.

Mit Säften aus Obst und Gemüse werden mehr wertvolle Nähstoffe aufgenommen als in fester Form. Gemüse, das ansonsten in fester und roher Form nicht verzehrt wird, zum Beispiel Rote Bete, Chlorella oder Sellerie, können als nährstoffreiche Bestandteile untergemischt werden.

Tipps für den Verzehr von Säften aus Obst und Gemüse

  • Säfte aus Obst und Gemüse stets roh und ohne Zucker verzehren. Das bedeutet nicht gekocht, verarbeitet, in Dosen oder erhitzt
  • Zum Entsaften einen hochwertigen Entsafter verwenden, zum Beispiel Entsafter von Hurom, somit werden qualitativ gute Säfte
      erhalten
  • Den Tag mit einem halben Liter frisch gepressten Säften beginnen
  • Der Konsum an Säften kann langsam auf 2 Liter gesteigert werden, dabei sollten grüne Säfte überwiegen
  • Mehr Säfte aus Gemüse als aus Obst trinken
  • Früchte und Obst sollten stets von bester Qualität sein
  • Die Zutaten für frische Obst- und Gemüsesäfte gründlich waschen

Fazit

Mit der Zubereitung frischer Säfte und der Fülle an Möglichkeiten kann ein Einsteiger zunächst etwas überfordert sein. Daher das Prinzip: Einfach ist besser. Der Anfang bildet frisch gepresster Saft aus Orangen. Besonders am Morgen versorgt Orangensaft die Zellen optimal mit vielen Vitaminen, Mineralien und Enzymen. Orangensaft gilt als bester Powersaft für den Start in den Tag.

Das gilt ebenfalls für Karottensaft. Frisch gepresster Saft aus Karotten ist mild, absolut gut bekömmlich und der Körper wird mit vielen wichtigen Nährstoffen versorgt.

Mit den Rezepten für Entsafter ist die Herstellung ein leichtes und es kann gut experimentiert werden. Morgens über den Orangensaft etwas Zimt streuen. Der Zimt sorgt für eine minimale Steigerung des Blutzuckerspiegels.

Den Karottensaft mit Orangen, Äpfeln oder Rote Bete mischen und schon sind neue und leckere Varianten entstanden. Zusätzlich zu den Säften frisches Kurkuma oder Ingwer beigeben, damit wird den Säften eine besondere Note verliehen. Ingwer und Kurkuma sorgen für eine besondere, geschmackliche Note und besitzen viele wirksame, gesundheitliche Vorteile.

Durch grüne Säfte profitieren die Zellen im Körper am meisten. Der Anfang kann eine Mischung aus Salatgurke, Apfel, Limette und etwas Minze sein. Dieser Saft erfrischt und schmeckt nicht markant nach "Grün". Nach Eingewöhnung kann weiteres grünes Gemüse hinzugefügt werden, zum Beispiel frischer Spinat, Staudensellerie, Brokkoli oder Grünkohl.

Grünes Gemüse lässt sich besonders gut mit Äpfeln, Trauben, Birnen und Ananas kombinieren. Es kann alles ausprobiert werden, was schmeckt. Ganz mutig können den grünen Säften vorsichtig Wildkräuter beigemischt werden, zum Beispiel Löwenzahn oder Brennnessel. Weitere wunderbare Ergänzungen sind Petersilie, Beerenblätter und verschiedene Kräuter, diese liefern viele wertvolle Nährstoffe.

Die Möglichkeiten sind umfangreich und es macht einen Riesenspaß sich seine gesunden Säfte selbst herzustellen. Dabei ist es unerheblich, welche Wahl man trifft. Heute einen Apfelsaft selbst pressen und morgen einen Traubensaft? Alles ist möglich!

Apfelsaft selber machen

Apfelsaft ist ein beliebtes Getränk, er schmeckt gut und ist gesünder als zum Beispiel Softdrinks. Als Erfrischung wird der Apfelsaft im Sommer gerne mit Wasser als Schorle Getränk gemischt und eine Scheibe Zitrone sorgt für extra Frische. Sogar im Winter ist der Apfelsaft häufig die Basis für einen leckeren heißen Punsch. Dieser alkoholfreie Punsch ist daher selbst für Kinder geeignet.

Apfelsaft selber machen - wie geht das?

Säfte sind gesund und erfrischen. Supermärkte und Wochenmärkte bieten eine große Auswahl an vielen verschiedenen Sorten von Säften an. Dabei bleibt der Apfelsaft an erster Stelle der Beliebtheit. Bei eigenen Obstbäumen im Garten entsteht oft das Problem, was mit der ganzen Ernte geschehen soll.

Gerade Äpfel müssen kühl und mit guter Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Die meisten Keller in heutigen modernen Häusern sind meist zu klein und zu warm, um Obst für eine längere Zeit haltbar zu lagern. Wird eine große Apfelernte erwartet, besteht die Möglichkeit, diese Ernte zu Saft zu verarbeiten und in Flaschen zu füllen.

Dann kann zu jeder Zeit der erfrischende Saft genossen werden. Der hergestellte Apfelsaft aus dem eigenen Garten ist immer ein gesundes und schönes Mitbringsel.

Apfelsaft selber herstellen – leicht gemacht

Wenn kein eigener Entsafter zur Verfügung steht, können die Früchte in Mostereien gebracht werden. Allerdings ist der fertiggestellte Saft aus Mostereien nicht immer aus den eigenen Früchten, da üblicherweise in den Lohnmostereien anderes Obst geliefert, gesammelt und dann gemeinsam verarbeitet wird.

Apfelsaft selbst herstellen ist leicht gemacht, entweder mit eigenen Früchten, aus Supermärkten oder von einem Bauern, dann kann ausprobiert werden, wie Apfelsaft selber machen funktioniert. Hier eignen sich am besten Apfelpressen bzw. Entsafter.

Frischen Saft sofort genießen

Es sind einige Möglichkeiten vorhanden, um Apfelsaft selbst herzustellen. Am einfachsten ist, die Apfelstücke in einem elektrischen Entsafter auspressen und den Saft frisch genießen. Äpfel dafür waschen, zerkleinern und ungeschält in den Entsafter. Das Kernhaus muss nicht entfernt werden.

Ob ein Entsafter mit Zentrifuge oder ein Slow Juicer mit zwei rotierenden Walzen, beide Modelle liefern frischen Apfelsaft. Dieser Saft sollte sofort getrunken werden, da er beim Kontakt mit Luft schnell eine braune Farbe annimmt. Mit dem elektrischen Entsafter sollte deshalb kein Saft auf Vorrat ausgepresst werden.

Konservierung von Apfelsaft

Etwas aufwendiger und anstrengender ist eine andere Möglichkeit, um Apfelsaft selbst herzustellen: die manuelle Methode.

  • Äpfel gut gewaschen und abtrocknen.
  • Blüte, Stiel und Kerngehäuse herausschneiden und vierteln.
  • Geviertelte Äpfel in ein mit einem sauberen Tuch ausgelegtes Sieb fein reiben.
  • Das Sieb auf einer großen Schüssel oder auf einem Topf auflegen, um den entstehenden Saft beim Reiben aufzufangen.
  • Das gut gefüllte Tuch im Sieb zusammennehmen und kräftig auspressen.
Apfelsaft selber machen

Schmeckt natürlich gut: selbstgemachter Apfelsaft

Durch das Tuch wird verhindert, dass grobe Apfelstückchen in den Saft fallen. Der Saft wird durch das kräftige Auspressen naturtrüb aufgrund feiner Apfelbestandteile, die durch die Fasern des Tuchs mit durchgepresst werden. Sobald kein Saft mehr aus den geriebenen Äpfeln herauskommt, wird die nächste Portion auf die gleiche Weise verarbeitet.

Im Topf hat sich jetzt konzentrierter Apfelsaft angesammelt und um diesen haltbar zu machen, das Konzentrat ohne Zugabe von Zucker noch einmal kurz aufkochen. Nun den Apfelsaft kochend heiß in vorbereitete ausgekochte saubere Flaschen abfüllen und fest verschließen. Die Verschlüsse sollten ebenfalls vorher abgekocht werden.

Vorhandene Keime können somit abgetötet werden, damit der Saft nicht so schnell verdirbt. Das Tuch aus dem Sieb ebenfalls vor erneuerter Verwendung auskochen und gut ausspülen, um Reste von Waschmittel im Gewebe zu verhindern, da diese in den nächsten Apfelsaft gelangen könnten.

Das Apfelsaftkonzentrat kann vor dem Trinken mit Wasser verdünnt werden, oder nach dem Öffnen den Apfelsaft portionsweise mit Wasser aufgießen.

Verarbeitung großer Mengen

Zur Entsaftung großer Mengen Äpfel lohnt es sich, einen Dampfentsafter oder eine Obstpresse anzuschaffen. Bei der Obstpresse kann zwischen einem mechanischen oder elektrisch angetriebenen Gerät gewählt werden.

In jedem Fall muss beim Konservieren von Saft bei Früchten, Geräten und Flaschen auf peinlichste Sauberkeit geachtet werden.

Welche Möglichkeiten gibt es Apfelsaft herzustellen?

Entsaftung im Topf

Zur Entsaftung im Topf eignen nur kleine Mengen Fallobst. Die Äpfel müssen dafür gewaschen, in Stücke geschnitten, faule Stellen und Wurmlöcher herausgeschnitten werden.

Die Schale und das Kerngehäuse nicht entfernen. Die Äpfel in einen Topf geben und so viel Wasser aufgießen, dass die Äpfel nicht anbrennen.

Das Zellgewebe der Früchte wird durch die Hitze zerstört und somit läuft der gespeicherte Saft leichter heraus.

  • Weichgekochte Fruchtstücke in ein Durchschlagsieb füllen, das vorher mit einem dünnen Stofftuch oder Handtuch ausgelegt wurde.
  • Heraustropfender Saft in einem Metalleimer oder einer Porzellanschüssel auffangen.

Kunststoffgefäße sind nur zu verwenden, wenn diese hitzefest sind. Der auslaufende Saft behält so lange seine Klarheit, bis der Saft durch das Filtertuch gepresst wird. Kleine Fruchtpartikel gelangen durch das Tuch und der Saft wird dadurch etwas trüb, dafür verbleibt viel Aroma.

Ein kleiner Nachteil der Entsaftung im Topf ist, dass der Saft mit etwas Wasser verdünnt ist. Dieser Saft hält sich im Kühlschrank ohne weitere Wärmebehandlung nur wenige Tage. Zum Konservieren muss der Saft erneut aufgekocht und anschließend in saubere, luftdicht verschlossene Flaschen gefüllt werden. Allerdings gehen durch dies erneute Erhitzen weitere Vitamine und Aromastoffe verloren.

Entsaftung mit Dampf

Zum Entsaften von Früchten gilt der Dampfentsafter als spezielles Gerät. Das Gerät besteht aus einem Wassertopf, Fruchtaufsatz, Auffangbehälter für den Saft, verschließbarem Ablassrohr und einem Deckel, damit das Gefäß gut verschlossen werden kann.

  • Äpfel wie bei der „Entsaftung im Topf“ vorbereiten.
  • In den gelochten Fruchtkorb füllen.
  • Wasser in den Topf geben.
  • Das Gerät zusammensetzen.
  • Mit dem Deckel verschließen.
  • Das Wasser auf dem Herd zum Kochen bringen.

Wichtig: Nur so viele Früchte in den Fruchtkorb geben, dass er sich mit dem Deckel der Dampfentsafter gut verschließen lässt, da ansonsten wichtige Aromastoffe mit dem Dampf entweichen. Bei sauren Äpfeln können einige Esslöffel Zucker zu den zerkleinerten Früchten gegeben werden. Damit wird die Ausbeutung an Saft erhöht und das Aroma vom Apfelsaft wird abgerundet.

Der Vorgang zur Entsaftung beginnt, sobald das Wasser kocht. Dies kann beim Äpfel entsaften rund eine Stunde andauern. Eine möglichst gleichbleibende und nicht zu hohe Dampftemperatur ist dabei wichtig. Hochwertige Entsafter besitzen eine eingebaute Heizspirale und über einen Thermostat kann die Dampftemperatur genau eingestellt werden.

Über einen kleinen Durchlass im Auffangbehälter steigt der Dampf in den aufgesetzten Fruchtkorb und aus den Fruchtzellen löst sich der Saft. Dieser läuft jetzt in den Auffangbehälter und über den angesetzten Schlauch kann der Saft abgezapft werden.

Nach einer Stunde Kochzeit den geschlossenen Entsafter bei ausgeschaltetem Herd ein paar Minuten ruhen lassen, um nachtropfenden Saft im Auffangbehälter zu gewinnen. 

Danach wird der Apfelsaft über den Zapfschlauch direkt in ausgekochte heiße Flaschen gefüllt und sofort luftdicht verschlossen. Dieser direkte abgefüllte Saft ist jetzt keimfrei und selbst ohne erneutes Erhitzen lange haltbar.

Um das Zerspringen der Flaschen beim Befüllen mit dem heißen Saft zu vermeiden, sollten die gereinigten Flaschen nicht zu lange abkühlen.

Tipp: Für naturtrüben Saft die gegarte Fruchtmasse nach Ende der Kochzeit mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken.

selbst gemachter Apfelpunsch

Perfekt für die kalte Jahreszeit: selbst gemachter Apfelpunsch

Mit der Fruchtpresse Äpfel entsaften

Eine kalte Entsaftung zeigt drei Vorteile: Vitamine und Vitalstoffe bleiben im Saft enthalten, dadurch können größere Mengen Äpfel zeitsparend verarbeitet werden. Bei dieser Technik entsteht beim frischen Saft nicht der typische Geschmack vom Kochen.

Für die kalte Entsaftung wird ein gewisser Technikeinsatz benötigt: Zu empfehlen ist ein spezieller Obsthäcksler. Die Früchte müssen allerdings vor dem Pressen stark zerkleinert werden. Des Weiteren eine mechanische Fruchtpresse, bei der hoher Druck zur Verarbeitung größerer Portionen ausgeübt werden muss.

  • Äpfel vor dem Pressen in einer Wanne waschen
  • Faule Stellen grob entfernt.
  • Wurmlöcher nur belassen, sofern diese nicht eingefault sind.
  • Früchte häckseln.
  • In einer Schüssel aufgefangene Maische in ein robustes Baumwolltuch einwickeln.
  • In die Obstpresse legen.

Auf das Modell ankommend, die Früchte entweder mechanisch oder elektrisch stark zusammenpressen. Der Saft sammelt sich im Auffangkragen und läuft über einen seitlichen Auslass direkt in einen Behälter. Der Saft kann bei Bedarf noch einmal mit einem Baumwolltuch gefiltert werden.

Diese Methode bietet den Vorteil, den Saft nicht kochen zu müssen und der volle Geschmack bleibt erhalten. Damit alle Mikroorganismen abgetötet werden, genügt eine kurzzeitige Erhitzung.

Im Kühlschrank ist der frisch in Flaschen abgefüllte Saft allerdings nicht lange haltbar. Zum Konservieren kann der kalte Saft in sauberen Bügelflaschen mit Gummidichtung abgefüllt und anschließend im Wasserbad eingekocht werden. Eine andere Möglichkeit ist, den Saft in einen großen Topf erhitzen und sofort in sterilisierte Flaschen heiß abfüllen.

Kalte Entsaftung mit Zentrifugal Entsaftern

Am einfachsten lassen sich mit elektrischen Zentrifugen Äpfel entsaften. Die gesäuberten Früchte werden in den Geräten geraspelt und der Saft wird in einem schnell rotierenden Siebkorb aus der Maische herausgeschleudert. Ein äußerer Saftbehälter fängt den Saft auf. Der Saft kann frisch getrunken oder für den späteren Genuss konserviert werden.

Mit einem Entsafter Apfelsaft selbst herstellen – so geht’s

Apfelsaft, der selbst ausgepresst wurde schmeckt sogar ohne zusätzliches Süßen frisch und lecker und ist sehr gesund. Der Besitz eines Entsafters ermöglicht, eigenen Apfelsaft leicht und schnell selbst herzustellen.

Der nachfolgende Artikel erklärt Schritt für Schritt, wie du mit einem Entsafter leckeren Apfelsaft selbst herstellen kannst.

  • Die Äpfel in einer kleinen Wanne gründlich waschen.
  • Je nach Geschmack die Früchte schälen.

Bioäpfeln am besten nicht schälen, denn die Schale steckt voll mit wertvollen Vitaminen, Pektine und Aroma. Pektine wirken positiv auf die Verdauung. Bei Äpfeln aus dem Supermarkt sollten es am besten Bioäpfel sein, denn dieses Obst ist unbehandelt und damit gesünder.

Die Äpfel etwas zerkleinern, wenn die Öffnung des zur Verfügung stehenden Entsafters nicht breit genug ist. Bei einigen Modellen genügt das Vierteln der Äpfel. Ist der Entsafter dazu ausgelegt, können die Äpfel samt Stil und Schale in die Einfüllöffnung des Gerätes gegeben werden.

Aus Entsafter leckeren Obstsaft gewinnen

Unter den Saftauslauf einen großen Behälter stellen und die Früchte dann zuerst auf niedrigster und weiterhin auf höchster Stufe auspressen. Beim Zugeben weiterer Äpfel in den Entsafter ist auf die angepasste Geschwindigkeit zu achten.

Zusätzliche Äpfel stets in einer Menge nachfüllen, bis der Einfüllschacht komplett gefüllt ist. Für die Herstellung von zwei bis vier großen Gläsern frischen Apfelsaft wird ein Sack Obst benötigt. Damit der Saft sein Aroma behält, sollten nur einwandfreie Äpfel zum Entsaften verwendet werden. Die Menge an Saft hängt von der Saftigkeit der verwendeten Obstsorte ab.

Der Apfelsaft kann jetzt bereits getrunken werden. Aufgrund des Fruchtzuckeranteils der Äpfel ist der Saft bereits sehr süß, deshalb sollte dieser vor dem Genuss nur noch mit Wasser verdünnt werden.

Entsafter Ausführungen

Viele Menschen besitzen einen eigenen Garten mit Obst- oder Apfelbäumen. Diese ständige Menge an Früchte kann kaum sofort verzehrt werden. Daher bietet sich die Anschaffung eines Entsafters zum Äpfel entsaften für frischen und gesunden Saft an. Als Entsafter stehen einige Ausführungen zur Wahl:

  • Entsafter mit Zentrifuge
  • Entsafter mit Dampf
  • Saftpresse oder Apfelpresse

Zur Entsaftung von hartem Obst und Gemüse, zum Beispiel Äpfel, Sellerie und Rote Bete eignet sich bestens ein Zentrifugalentsafter. Die Äpfel werden ohne Probleme in dem Entsafter mit der integrierten Reibe zerkleinert, denn ein Zentrifugalentsafter wird beim Entsaften durch die höhere Motorleistung nicht so schnell überlastet.

Ein typischer Dampfentsafter:
Torrex 30280 Dampfentsafter aus Edelstahl Ø26/15L für alle Herdarten geeignet inkl. Induktion
  • Inklusive Ersatz Ablaufschlauch aus hygienischem Silikon
  • Saftgenuss ohne Konservierungsstoffe
  • Für alle Herdarten geeignet inkl. Induktion
  • Für 3-4 Kilo Obst oder Früchte
  • Erhaltung von Vitaminen und Mineralstoffen

Letzte Aktualisierung am 23.03.2017 um 10:21 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Das geeignete Gerät sollte nach eigenem Budget ausgewählt werden, damit die Freude an der Saftpresse lange anhält.

Vorteile des kalten Entsaftens

Der aus Äpfeln zubereitete Saft enthält zum großen Teil wichtige Nährstoffe, Vitamine und Enzyme. Mit einem elektrischen Zentrifugalentsafter lassen sich bei Bedarf zum Frühstück oder zwischendurch schnell kleine Portionen frischer Apfelsaft selbst herstellen. Selbstgemachter Apfelsaft kann pur oder mit Zugabe von Mineralwasser verzehrt werden.

Apfelsaft selbst herstellen - 3 Rezeptideen

Natürlich sind unzählige Verwendungsmöglichkeiten vorhanden und drei Rezeptideen stellen sich folgend vor:

Eistee aus Äpfeln

  • Einen halben Liter Apfel Tee aus
      einem halben Liter Wasser
      und zwei Beuteln Apfel Tee kochen.
  • Den Tee abkühlen lassen.
  • Dann mit einem halben Liter
      Apfelsaft auffüllen und mit
      Eiswürfeln servieren.

Punsch aus Äpfeln

  • Einen halben Liter Früchtetee,
      250ml Apfelsaft, acht Gewürznelken,
      eine Zimtstange, Saft einer Zitrone,
      einer halben Orange sowie die
      Schalen von Zitrone und Orange in
      einen Topf gegeben.
  • Den Punsch erhitzen, nicht kochen.
  • Den Punsch zehn Minuten ziehen
      lassen
  • Durch ein Sieb gießen und heiß
      servieren.
  • Zum süßen Honig oder braunen
      Zucker verwenden.

Heißer Apfelsaft

  • Eine Zitrone und Orange in
      Scheiben schneiden.
  • Fünf Gewürznelken, fünf
      Pimentkörnern, 50ml Ahornsirup
      und zwei Liter Apfelsaft erhitzen.
  • Apfelsaft etwa zehn Minuten ziehen
      lassen.
  • Anschließend durch ein Sieb
      schütten.
  • Den heißen Apfelsaft mit einer
      Zimtstange servieren.

Selbst hergestellten Saft pasteurisieren

Kann selbst hergestellter Saft nicht eingefroren oder soll nicht eingefroren werden, benötigt der Saft durch Wärmebehandlung unter 100 Grad eine Konservierung (pasteurisieren). Den Saft dafür schnell auf 72 Grad erhitzen. (Bei verschiedenen Früchten kann die Gradzahl etwas variieren, zum Beispiel Tomaten, diese benötigen eine stärkere Erhitzung). Nach 20 Minuten Erhitzen sind unerwünschte Mikroorganismen abgetötet. Ein längeres Erhitzen schadet den Inhaltsstoffen.

Unterschiedliche Methoden der Pasteurisierung:

Der Saft kann direkt in offenen Flaschen erhitzt werden. Dieses eignet sich hauptsächlich für Gefäße mit Twist-Off-Deckel oder Kronkorken. Denn durch den entstehenden hohen Druck beim Pasteurisieren könnten sich Flaschen öffnen oder platzen. Den kalten Saft bis 3 Zentimeter unter den Rand der Flaschen einfüllen.

Die Flaschen auf einem Rost in dem Einmachtopf oder Einkochautomaten stellen und den Topf mit Wasser auffüllen, bis die Flaschen zur Hälfte im Wasser stehen. Nach 20 Minuten die Saftflaschen aus dem Wasserbad nehmen und dann erst sofort verschließen.

Weck-Gläser mit Deckel und Gummiring und Flaschen mit Gummikappen und Drahtklammer Verschluss können vor dem Erhitzen geschlossen werden.

Nachdem der Saft in die Gläser gefüllt wurde, den Rand des Glases vor dem Verschließen gut säubern, den Gummiring auflegen und die Klammer befestigen. Die Klammer erst wieder abnehmen, wenn der Saft erkaltet ist. Der Deckel sitzt sicher und fest auf dem Glas, wenn sich der Deckel nach Abnahme des Verschlusses nicht hochheben lässt.

Das langsame Erhitzen und befüllen von Flaschen

Fällt die Entscheidung auf Glasflaschen, ist zu beachten, dass normales Glas Temperatursprünge über 30 Grad nicht standhält und platzen kann. Glasflaschen deshalb stets langsam erhitzen und befüllen. Dies ist bei einer heißen Abfüllung von selbstgemachten Säften sehr wichtig. Glasflaschen sind die beste Wahl, da diese geschmacksneutral, luftdicht sind und an den Inhalt keine Stoffe abgeben.

Selbstgemachter Saft und das richtige Gefäß

Zur Saftpasteurisation sind Weithals-Einweg-Flaschen mit Twist-off-Verschluss gut geeignet und können im Haushalt sogar anderweitig verwendet werden. Diese Weck-Saftflaschen besitzen eine weite Öffnung, einen Deckel aus Glas, einen Gummiring und eine Klammer zur Befestigung.

Wichtig ist die Wahl des Verschlusses. Seit Generationen haben sich Gummikappen bewährt, diese können mit kochendem Wasser und 70 prozentigem Alkohol gut gereinigt werden und lassen sich immer wieder verwenden. Gummikappen sind in verschiedenen Größen erhältlich, sodass sich für jeden Flaschenhals die richtige Kappe findet.

Korken dagegen sind nur schwer zu desinfizieren und lassen leicht Luft in die Flaschen und dies führt zur Schimmelbildung. Schraubverschlüsse schließen nach dem ersten Gebrauch noch einwandfrei. Beim nächsten Gebrauch ist darauf zu achten, dass keine Unregelmäßigkeiten oder Dellen am Verschluss zu sehen sind, ansonsten ist ein luftdichter Verschluss nicht möglich.

Flaschen gut reinigen

Besonders wichtig ist die Reinigung der Flaschen vor dem Einfüllen von Saft.

Dafür können Flaschenbürsten verwendet werden. Bei zu festen Rückständen einfach eine Handvoll Reis oder Erbsen in die Flasche geben und kräftig schütteln, bis sich alles gelöst hat.

Im Backofen können leere Flaschen, liegend, bei 120 Grad sterilisiert werden. Am besten den Saft in die noch warmen Flaschen füllen, damit sich kaum neue Bakterien ansiedeln können.

Apfelsaft selber machen

Wichtig bei der Herstellung: saubere Flaschen!

Wer Apfelsaft selber macht, benötigt Flaschen:
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Fazit

Als Apfelbaumbesitzer kannst du dich mehr glücklich schätzen. Denn es ist möglich, die unbehandelten Äpfel aus dem eigenen Garten vielfältig zu verarbeiten. Aber auch gekauftes Obst aus Bio-Anbau lässt sich wunderbar zu Apfelsaft pressen. Apfelsaft selber herstellen ist, wie du im Ratgeber lesen konntest, einfacher als gedacht.

Mit der richtigen Apfelpresse bzw. dem richtigen Entsafter lässt sich mühelos selbstgepresster Apfelsaft herstellen. Dabei ist es unerheblich ob es sich um saure oder süße Äpfel handelt, denn diese können wunderbar gemischt und kombiniert werden. Wir wünschen dir bei der Herstellung von eigenem Apfelsaft viel Erfolg!